Miris Orbit

Ein ehrlicher, persönlicher Blog vom Schreiben und Zeichnen

Das innere Kind und die Kreativität

Klingt das phi­lo­so­phisch? Viel­leicht ist die­ser Bei­trag das auch. Ein biss­chen. Ich möch­te ein paar Din­ge auf­schrei­ben, über die ich in den letz­ten Tagen nach­ge­dacht habe.

Man muss auch mal loslassen können

Das ist leich­ter gesagt als getan, aber ich bin zu dem Ergeb­nis gekom­men, dass ich genau das brau­che (und nur sehr schwer kann). Der Gedan­ke, den ich im letz­ten Bei­trag geäu­ßert habe, hat Form ange­nom­men.

Viel­leicht hin­dert mich auch gera­de mein Dick­schä­del, mei­ne Ver­bis­sen­heit und mein inne­rer Drang. Wer weiß…?

Heu­te sit­ze ich hier und ver­su­che in Wor­te zu fas­sen, was mir ges­tern noch viel deut­li­cher vor­schweb­te, zu sagen. Ja, das kommt, wenn man das Schrei­ben auf­schiebt. Und war­um ist da Reis in mei­nem Tee?  Wei­ter lesen…

Meine Arbeiten von letztem Jahr

Fro­hes neu­es Jahr 2019! Ich hof­fe, du bist gut rein gekom­men. Ich für mei­nen Teil war am letz­ten Tag des letz­ten Jah­res faul auf dem Sofa, den gan­zen Tag. Ich war so faul, dass ich auch nicht mehr die­sen Ein­trag geschrie­ben habe, den ich eigent­lich noch 2018 hät­te schrei­ben wol­len. Aber egal, bes­ser spät als nie! Hier kom­men fast alle mei­ne Bil­der aus 2018.

Rückblickend

Künst­le­risch gese­hen war letz­tes Jahr für mich eines der bes­se­ren Jah­re. Ich habe ein paar mehr Auf­trä­ge gehabt, mei­ne Tech­nik ver­bes­sert und bin im letz­ten Quar­tal noch zu einem Schluss gekom­men, was mei­ne Arbei­ten betrifft.
Trotz­dem war 2018 für mich sehr durch­wach­sen, vor allem aber in per­sön­li­cher Hin­sicht, wie man viel­leicht aus dem letz­ten Bei­trag erken­nen kann.
Ich will ehr­lich sein: ich bin müde. Und: nein, die­ser Blog soll nicht wie vie­le ande­re Blogs bewei­sen, wie toll alles ist und wie erfolg­reich ich doch bin.
Bin ich nicht. Es geht lang­sam vor­an, sehr lang­sam. Ich bin flei­ßig, ver­su­che alles, arbei­te an mir selbst, an mei­nen Fähig­kei­ten, blei­be krea­tiv, aber doch kom­me ich schein­bar nie dahin, wo ich hin will. So sieht es aus. Des­we­gen bin ich müde, sowas ist anstren­gend und manch­mal fällt es schwer, sich trotz­dem wei­ter­hin selbst zu moti­vie­ren.  Wei­ter lesen…

Mein persönliches Jahr 2018

Das ist Teil eins mei­nes Jah­res­rück­blicks. Ich habe näm­lich beschlos­sen es wäre bes­ser, zwei zu machen. Einen, in dem es um mei­ne Arbeit geht und was ich künst­le­risch gese­hen gemacht und erreicht habe (oder eben nicht…). 
In die­sem Ein­trag soll es um per­sön­li­che­re Din­ge gehen. Dar­um, was ich erlebt habe, was war gut und was eher weni­ger?

Die gan­zen Infos habe ich aus mei­nen Bul­let Jour­nals, die ich noch immer füh­re. Die Gra­fik zu mei­ner Zeit­ein­tei­lung ori­en­tiert sich dar­an, ob ich jewei­li­ge Akti­vi­tä­ten in einem Monat unter­nom­men habe und es feh­len natür­lich eini­ge Sachen so wie ein­kau­fen, sau­ber machen, irgend­wo hin fah­ren, Ver­ab­re­dun­gen und so wei­ter. Ist also nicht zu hun­dert Pro­zent genau, auch ande­re Din­ge die ich zur Arbeit zäh­le wie blog­gen, das Aktua­li­sie­ren des Port­fo­li­os oder das Vor­be­rei­ten von Bil­dern für die Online Prä­sen­zen sind nicht dabei. Ganz unten folgt mein Jahr in Fotos und da endet der Bei­trag. Wei­ter lesen…

Das Jahr ist fast vor­bei und das bedeu­tet auch immer einen Rück­blick auf das, was war. Mein »rich­ti­ger« Rück­blick folgt noch, aber heu­te geht es nur um Insta­gram. Denn es ist auch wie­der Zeit für die »Best 9« und was die neun belieb­tes­ten Bil­der aus mei­nem eige­nen Insta­gram-Feed sind ist für mich doch ver­wun­der­lich…

Meine besten neun Bilder auf Instagram 2018

Wer mit Insta­gram ver­traut ist, kennt die Sache mit den Best Nine wahr­schein­lich schon. Für alle ande­ren ist es aber auch schnell erklärt: Es gibt eine Sei­te, die einem bis zum Ende des Jah­res eine Ana­ly­se zum eige­nen Inhalt lie­fert und die belieb­tes­ten neun Bil­der aus dem eige­nen Feed fil­tert. Dabei geht es ledig­lich dar­um, wel­che neun Bil­der die meis­ten Likes erhal­ten haben. Hier ist mein Ergeb­nis:  Wei­ter lesen…

SciFi eBook ganz günstig plus ein Freebie – Skymir

Es ist schon wie­der eine Wei­le her, seit dem letz­ten Blog-Ein­trag und seit ich mein Sci­Fi eBook »Sky­mir« ver­öf­fent­licht habe. Aber jetzt gibt es ein Update, an dem ich gear­bei­tet habe: Ich habe einen klit­ze­klei­nen Online-Shop in die­sen Blog inte­griert. 

SciFi eBook jetzt direkt im Blog erhältlich

Es hat ein biss­chen gedau­ert, aber jetzt ist er aktiv und jeder der möch­te, kann jetzt mei­ne eBooks (bis­her nur) als PDF direkt hier kau­fen. Bezie­hungs­wei­se, als klei­nen Bonus habe ich ein kos­ten­lo­ses PDF dazu getan, dass sepa­rat erhält­lich ist.
Also gleich noch ein Sci­Fi eBook und manch einer kennt die Geschich­te viel­leicht schon. Es han­delt sich um mei­nen Bei­trag den ich die­ses Jahr zum MyCo­mics »Inkto­ber Warm-up« ein­ge­reicht habe. Eine Kurz­ge­schich­te zu Sky­mir, die ich jetzt in ein PDF gebün­delt habe, zusam­men mit den dazu­ge­hö­ri­gen Illus­tra­tio­nen und einem neu­en Cover. Wei­ter lesen…

Skymir Ausgabe 1

Oh, ich bin auf­ge­regt! Es ist so weit! Sky­mir Aus­ga­be 1 ist online und du kannst sie ab jetzt kau­fen . Ich habe ziem­lich viel Arbeit rein­ge­steckt und bin jetzt froh und zufrie­den.
Vor­erst bie­te ich es nur als PDF über Art­sta­ti­on an, wei­te­re Ver­sio­nen wären schön, aber ich ver­spre­che noch nichts. Ich bemü­he mich um eine Druck­ver­si­on, die aber merk­lich teu­rer sein wird, das ist unum­gäng­lich. Auf Art­sta­ti­on kos­tet Sky­mir Aus­ga­be 1 umge­rech­net cir­ca zwei Euro.
Das moderne Leben im Fortschritt. Schiffe, die über Weiten unberührter Landschaft hinweg fliegen, die verlockend mit Freiheit winkend Unbekanntes birgt.

Das ist drin

Der Inhalt ist wie im letz­ten Bei­trag bereits erwähnt teil­wei­se in mei­nem Blog zu fin­den, aber es gibt auch voll­kom­men Unbe­kann­tes und Unver­öf­fent­lich­test. Das ist der Inhalt im Detail: Wei­ter lesen…

Skymir – Der aktuelle Stand und Ankündigung

Das ers­te Heft zu Sky­mir ist fer­tig und war­tet nur noch auf Ver­öf­fent­li­chung! Heu­te möch­te ich nicht nur ankün­di­gen, wann es zu haben ist, son­dern auch noch ein paar letz­te Ein­bli­cke geben. Am Tag der tat­säch­li­chen Ver­öf­fent­li­chung wer­de ich das gan­ze abschlie­ßend zusam­men­fas­sen und natür­lich Cover prä­sen­tie­ren. Also genug der Ein­lei­tung…

Skymir Ausgabe eins Inhaltlich

Eigent­lich woll­te ich schon am Mon­tag einen Bei­trag zu einem ande­ren The­ma schrei­ben. Das wer­de ich ein ande­res Mal nach­ho­len. Nach­dem mein Pro­gramm abge­stürzt war, mit dem ich mein You­Tube Video gera­de fer­tig geschnit­ten hat­te, wel­ches auch The­ma des Bei­trags sein soll­te, hat­te ich kei­ne Lust mehr, alles noch mal zu machen. Aber es kommt noch.
Aber egal, das nur neben­bei.

Sky­mir Aus­ga­be eins ist als PDF fer­tig, aller Inhalt ist drin, alles ist For­ma­tiert und mehr­mals auf Feh­ler über­prüft. Ich hof­fe, ich habe nicht all­zu vie­le oder am bes­ten kei­ne Recht­schreib­feh­ler über­se­hen.
Was den Inhalt betrifft, bezie­he ich mich jetzt nur auf den geschrie­be­nen Teil.

Als klei­ne Ein­lei­tung gibt es einen kur­zen Text von Ghost­ly, den oder die ich noch nicht vor­ge­stellt habe. Ghost­ly ist ein anony­mer Schrei­ber, Dich­ter oder wie man will, der sei­ne Gedan­ken auf­schreibt und die ich neben­säch­lich als Ergän­zung in die Hef­te mit ein­fü­ge. Die­se Tex­te sol­len einen Ein­blick geben, eine Idee ver­mit­teln, oder neu­gie­rig machen. Ghost­ly ist nur ein Mit­tel zum Zweck und eher eine Spie­le­rei am Ran­de.
Danach ist der Auf­bau wie folgt:

  1. Pro­log
  2. Bjo­lan*
  3. Die For­schungs­an­la­ge
  4. Karaōke
  5. Sti­che*
  6. Gol­den

Punkt zwei und fünf sind mit Stern­chen mar­kiert, weil die­se bei­den Tei­le der Geschich­te völ­lig unbe­kannt sind. Im Gegen­satz zu den ande­ren Tei­len, die man in Roh­fas­sung hier im Blog lesen kann. Die­se wur­den natür­lich ver­bes­sert, teil­wei­se leicht über­ar­bei­tet und ich den­ke dass sie im Zusam­men­hang und in die­ser Rei­hen­fol­ge (es ist nur ein wenig was dazwi­schen ein­ge­scho­ben).
Der Teil »Bjo­lan« führt end­lich den männ­li­chen Haupt­cha­rak­ter ein. Es sind nur weni­ge Sei­ten, aber ich glau­be dass sie hilft einen bes­se­ren Ein­blick in die Welt von Sky­mir zu geben und ab der nächs­ten Aus­ga­be kommt er mehr vor, ver­spro­chen.

Bjo­lan Ljoski

Nach »Karaōke« erfährt man ein paar Details über Hil­da und »Sti­che« – eine Geschich­te aus Hildas Jugend – lei­tet über zu »Gol­den«, was ja auch ein Rück­blick ist. Also ist die­ser letz­te Teil kom­plett Hil­da gewid­met, wodurch man sie bes­ser ken­nen lernt.
Die ande­ren Heimd­all-Mit­glie­der wer­den vor­erst nur kurz vor­ge­stellt, Bjo­lan noch gar nicht. Aber zum Aus­gleich habe ich einen unfer­ti­gen Aus­schnitt sei­nes Por­traits links ein­ge­fügt 🙂

Abge­se­hen von den Geschich­ten gibt es natür­lich ein paar Bil­der, die alle unver­öf­fent­licht sind. Dazu sage ich dann im nächs­ten Bei­trag noch ein wenig.

Auf jeden Fall ist der nächs­te Schritt dass ich ver­su­chen wer­de, das gan­ze in ein .ePUB For­mat zu brin­gen zwecks Ver­kauf auf ande­ren Platt­for­men.

Die Veröffentlichung

Am kom­men­den Frei­tag stel­le ich das PDF online! Dazu ent­hül­le ich – geht ja auch nicht anders – das Cover, mehr zum Inhalt, Sei­ten­zahl und natür­lich den Preis. Ich hof­fe, dass die ePUB Ver­si­on dann auch schon zu haben ist.
Was das Druck­werk angeht, ist noch alles unge­wiss. Ich bemü­he mich wei­ter­hin, einen Weg zu fin­den, es güns­tig dru­cken und bin­den zu las­sen, so dass der End­preis nicht so in die Höhe schießt.

Ich freue mich schon auf Frei­tag und habe bereits vie­le Ide­en für Aus­ga­be zwei!

Es ist fast vollbracht

Äch­zend und mit krum­men Rücken krie­che ich aus mei­ner Höh­le aus Notiz­bü­chern, Kis­ten gefüllt mit Stif­ten und benutz­ter Tee­tas­sen. Dabei schie­be ich einen Sta­pel Papier von der Tas­ta­tur des Lap­tops, die Fin­ger kna­cken.
Ja, ich bin wie­der da! Ich muss doch erzäh­len, wie weit ich mit Sky­mir bin und ob Aus­ga­be eins wirk­lich im Dezem­ber fer­tig ist. Dezem­ber ist über­mor­gen!!

Der Stand der Dinge

Wie gut dass ich gesagt habe, bis spä­tes­tens Mit­te Dezem­ber. Aber es sieht gut aus! Die Plä­ne haben sich ein wenig geän­dert, was den Inhalt angeht. Eini­ge Bil­der habe ich durch ande­re ersetzt und ich will jetzt noch kei­ne defi­ni­ti­ven Ver­spre­chen machen, aber höchst­wahr­schein­lich wer­den es mehr Sei­ten als geplant.
Wenn alles fer­tig ist, wer­de ich genau sagen was neu ist und was even­tu­ell schon aus dem Blog bekannt ist. Die Bil­der sind alle neu, nur wer mei­nen Insta­gram Account ab und zu besucht hat viel­leicht schon einen klei­nen Blick erha­schen kön­nen auf das, was da kommt.
Was ich geän­dert habe und was ich abge­hakt habe:

Dazu will ich anmer­ken dass die Schif­fe viel­leicht weg­fal­len. Ein­fach, weil ich mich immer noch nicht fest­le­gen konn­te und ich will auch kei­ne Skiz­zen rein tun, die mög­li­cher­wei­se wie­der ver­wor­fen wer­den. Den PDF Auf­bau habe ich dafür schon fer­tig, habe es nur noch nicht abge­hakt, falls ich beim drü­ber gucken und beim Pro­be­druck noch irgend etwas ändern muss oder will. Envi­ron­ment Designs habe ich auch, aber viel­leicht mache ich noch was dazu.
Das kommt dar­auf an, wie schnell ich mit dem Cover fer­tig wer­de, denn es gibt ja noch keins!
Heu­te habe ich ein paar Skiz­zen gemacht und will mor­gen damit anfan­gen, es so rich­tig zu zeich­nen. Ich bin fast sicher, dass es ent­we­der Num­mer zwei oder drei wird, die sich ja nur durch die Posi­ti­on des Titels unter­schei­den. Außer­dem schwebt mir ein Stil vor, der sich bestimmt gut auf alle zukünf­ti­gen Cover Illus­tra­tio­nen anwen­den lässt.

Skymire Cover SKizzenDa ich ja schon fast fer­tig bin, wird es sicher­lich schon bald einen neu­en Blog Ein­trag geben. Näm­lich einer in dem ich das fer­ti­ge Heft vor­stel­le. Nur wie gesagt könn­te es mit der Druck­ver­si­on etwas län­ger dau­ern. Die übri­gens dann etwas teu­rer wer­den wird als ursprüng­lich gedacht, wegen der höhe­ren Sei­ten­zahl. Des­we­gen bin ich mir auch nicht so sicher, was die Sei­ten­zahl angeht. Ich könn­te den Inhalt etwas run­ter­schrau­ben, dann wird es pro Heft güns­ti­ger, aber es gibt auch weni­ger zu lesen. Ich bin noch etwas unent­schlos­sen.

Um anfangs auf­ge­wor­fe­ne Fra­ge zu beant­wor­ten, ob Sky­mir im Dezem­ber fer­tig ist: Ja! Viel­leicht nicht gleich am ers­ten des Monats, da ich immer unvor­her­ge­se­he­ne Pro­ble­me mit beden­ke, die theo­re­tisch auf­tau­chen könn­ten. Aber es dau­ert nicht mehr lang.

Die Entwicklung meiner SciFi Geschichte

Das Cha­os ist gelich­tet, alle Noti­zen sind sor­tiert und end­lich fühlt es sich an, als hät­te ich den Über­blick über mei­ne eige­ne Geschich­te wie­der erlangt! Das meis­te davon ist natür­lich geheim, aber ein paar Aus­zü­ge dar­aus möch­te ich heu­te hier tei­len.

Alte Ideen für meine Charaktere

Ide­en gab’s vie­le, die ech­te Her­aus­for­de­rung war es, die­se sinn­voll zusam­men­zu­füh­ren und vor Allem zu fil­tern. Man kann eben nicht immer alles unter­brin­gen, soll­te man auch nicht und Vie­les wird ver­wor­fen. Die gute Nach­richt ist, dass man die­se Ide­en ja für sei­ne nächs­te Geschich­te oder nur für ande­re Cha­rak­te­re und Orte recy­celn kann! Wei­ter lesen…

Aquarell Brushes für Photoshop

Ich habe selbst so ein paar Pho­to­shop Aqua­rell Pin­sel, aber die Aus­wahl ist begrenzt. Ich habe öfter sowas gesucht, da ich mei­nen Bil­dern – beson­ders den Por­traits – ger­ne einen tra­di­tio­nel­len Look ver­lei­he. Dabei gibt es aber immer ein Pro­blem: mit den meis­ten Aqua­rell Brushes lässt sich nicht malen.

Alles muss man selber machen

Das klingt jetzt viel­leicht komisch, aber fast alle die­se Pin­sel sind eigent­lich nur Stem­pel. Wenn man ver­sucht, damit zu malen, in einer Linie oder ein­fach quer übers Bild, sieht das nicht aus.
Also habe ich mich mal einen Tag lang hin­ge­setzt und sel­ber sol­che Brushes gemacht, die man auch tat­säch­lich zum Malen gebrau­chen kann.


Obi­ges Bild habe ich kom­plett mit mei­nen eige­nen Brushes gemacht. Es gibt 26 Pin­sel zum Malen, dazu 24 davon als Stem­pel und dazu habe ich noch fünf Skiz­zen »Stif­te« getan. Blei­stif­te, Ball­pen und einen mit aus­blut-Effekt. Das gan­ze habe ich dann in einen Zip-Ord­ner gesteckt zusam­men mit den dazu­ge­hö­ri­gen JPEG Datei­en. So kann dann jeder, der sich mein Paket run­ter­lädt, die­se Aqua­rell­klek­se wei­ter­ver­wen­den, wie er oder sie möch­te.

Du kannst mei­ne Brushes hier Down­loa­den. Sie kos­ten nur ein paar Euro und dafür kannst du dann damit machen was du willst, wie du willst und so viel du willst 🙂

Zum Download

Seite 1 von 6

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén