Schlagwort: Inktober

Kurzes Update

Ich habe jetzt doch den Inkto­ber abge­bro­chen. Die Akti­on wur­de in Kom­bi­na­ti­on mit dem Rest mei­nes (Künstler-)Lebens ein­fach zu viel für mich und der Stress­fak­tor war grö­ßer, als der Spaß bei der Sache. Und das ist ja nicht der Sinn und Zweck vom Inkto­ber. Also habe ich mich – wenn auch schwe­ren Her­zens – ent­schie­den, auf­zu­hö­ren. Zumin­dest die­ses Jahr. Wenn der letz­te Cha­rak­ter für das Rol­len­spiel fer­tig ist, habe ich erst­mal mehr Zeit für Ský­mir. Und dar­auf freue ich mich schon!

Trotz­dem muss ich mir wie­der was Neu­es suchen, bin auch schon dabei.
Zum Musik­vi­deo feh­len jetzt noch fünf Illus­tra­tio­nen, die ich bis spä­tes­tens Dezem­ber fer­tig haben will. Was das angeht, bin ich zuver­sicht­lich.

Musik­vi­deo Illus­tra­ti­on

Was das Pri­vat­le­ben angeht betrifft, bin ich noch immer eine lang­sa­me Lese­rin, weil ich mich nicht häu­fig ein­fach in Ruhe hin­set­ze, um was zu lesen. Nicht mal, wenn mir das Buch gefällt.

Im Moment lese ich ja die Bücher zu The Wit­cher (oder »Der Hexer«) von Andrzej Sap­kow­ski. Ich habe in der chro­no­lo­gisch fal­schen Rei­hen­fol­ge ange­fan­gen, näm­lich mit den Büchern aus der »Saga«, obwohl ich die bei­den Kurz­ge­schich­ten-Bän­de zuerst hät­te lesen sol­len. Und davon lese ich gera­de (noch) den ers­ten Band. Danach feh­len mir noch sechs Wit­cher Bücher. 😬
Aller­dings mache ich hier­nach erst­mal eine Wit­cher-Pau­se und lese eines oder zwei der ande­ren Bücher, die hier auf mich war­ten.

Und ab nächs­ter Woche will ich sehr, sehr ger­ne mal wie­der ein biss­chen im Games Work­shop Hob­by machen gehen. Da habe ich auch noch eini­ges anzu­ma­len, aber nicht so viel, wie ich ger­ne noch zusätz­lich hät­te!
Die Tri­um­vi­ra­te Des Impe­ri­ums lie­gen schon ein Jahr rum und ich habe gera­de mal Bels­a­ri­us Cawl bemalt. Ja, auch dar­auf freue ich mich.
Und ich mag den Herbst! Obwohl es heu­te eher Som­mer zu sein scheint.

Und ich hab’s doch nicht mehr aus­ge­hal­ten mit den Haa­ren und war ges­tern beim Fri­seur. Jetzt sind sie wie­der kür­zer und end­lich nicht mehr wie eine Gar­di­ne vor mei­nen Augen bei allem was ich tue!

Wie neu

Wie es mit Skýmir weitergeht

Heu­te ist Inkto­ber Tag neun! Das The­ma war – bezie­hungs­wei­se ist noch – »pre­cious« (kost­bar, wert­voll).
In der Nacht von ges­tern auf heu­te habe ich von einer Zie­ge geträumt, eine jun­ge wei­ße Zie­ge, die ich adop­tie­ren woll­te! Inner­halb des Traums habe ich mir rich­tig Gedan­ken gemacht, wie mei­ne bei­den Kat­zen das wohl fin­den wür­den und ob es okay wäre, das Zick­lein hier in der Woh­nung zu hal­ten.
Aber in echt geht das natür­lich nicht und da dach­te ich mir, wenn ich schon kei­ne Zie­ge haben kann, dann wenigs­tens Hil­da!
An irgend­ei­nem frü­he­ren Punkt habe ich mir wegen eine Kurz­ge­schich­te, die mir im Kopf her­um­schweb­te schon­mal gedacht, Hil­da soll­te eine Zie­ge bei sich auf­neh­men.

Es ist ein Zei­chen! 😆

Dies und das

Ges­tern konn­te ich mich kaum zu irgend­was auf­raf­fen, ich hat­te über­haupt kei­ne Lust. Na ja, man beach­te, dass ich in letz­ter Zeit kei­nen ein­zi­gen kom­plett frei­en Tag hat­te, da kann man schon mal müde wer­den. Ent­ge­gen mei­nem eige­nen Plan habe ich aber fast den gan­zen Tag nur Ame­ri­can Hor­ror Sto­ry geguckt und mit mir gerun­gen, ob ich den Inkto­ber über­haupt noch wei­ter mache. Schließ­lich habe ich vie­le ande­re Din­ge auf dem Plan, beson­ders was Ský­mir angeht. Abends habe ich mich dann aber doch am Rie­men geris­sen und mei­nen Bei­trag zu »Star« geleis­tet. Irgend­wie bin ich dann doch zu ehr­gei­zig, um es blei­ben zu las­sen. Was mich aber vor allem Ande­ren über­zeugt hat war der Gedan­ke dar­an, wie vie­le Ide­en mir die­se Akti­on schon zu mei­ner Sto­ry gebracht hat. Umset­zen konn­te ich sie aus Zeit­man­gel lei­der noch nicht, aber ich schrei­be mir ja alles auf.

Am Sonn­tag – glau­be ich jeden­falls – habe ich eine wei­te­re Illus­tra­ti­on für’s Shire­en Musik­vi­deo fer­tig bekom­men und mit dem neu­en Cha­rak­ter Design ging es auch vor­an. Sieht schon nach was aus, aber ich zeig’s noch nicht her.
Heu­te habe ich auch ganz gut was geschafft. Inkto­ber, das Cha­rak­ter Design wei­ter, mei­ne Ský­mir Illus­tra­ti­on wei­ter… also bin ich vor­an­ge­kom­men.

Inkto­ber »Star«

Skýmir zum Lesen – aber wie?

Und damit mei­ne ich: in wel­chem For­mat? Über’s Wochen­en­de habe ich ver­sucht, mich ein biss­chen über mei­ne Mög­lich­kei­ten und die anste­hen­den Kos­ten (vor Allem für den Leser) schlau zu machen.

Die Mög­lich­kei­ten sind wie folgt:

  • Gedruck­tes Heft
  • E-Book Format(e) für E-Reader
  • PDF für Tablets und PC/​Mac

Ich gehe mal davon aus, dass trotz des »digi­ta­len Zeit­al­ters« vie­le Leu­te noch immer eine gedruck­te Ver­si­on vor­zie­hen wür­den, oder? Außer­dem kann ich das selbst ganz gut gebrau­chen, ich hof­fe mir mal irgend­wann in Zukunft wie­der einen Tisch in irgend­ei­ner Zeich­ne­ral­lee zu buchen und da wäre es gut, ein paar gedruck­te Exem­pla­re vor Ort zu haben. Ich schnei­de Mal kurz an, was ich da für Gedan­ken und Beden­ken zu den unter­schied­li­chen For­ma­ten habe.

Druckversion

Pro: All­ge­mein gut zur Hand zu haben, zumin­dest für mich selbst wer­de ich höchst­wahr­schein­lich nicht dar­auf ver­zich­ten.
Kon­tra: Für ein dün­nes Heft fal­len rela­tiv hohe Kos­ten an, die beson­ders der Käu­fer zu spü­ren kriegt und für mich gibt’s trotz­dem nicht mehr Umsatz, wenn ich es über Book On Demand mache, was ich vor­ha­be, weil alles ande­re mir zu viel Risi­ko ist.
Gerech­net habe ich mit vier­zig Sei­ten in Far­be, da kommt man beim End­preis schon fast auf zehn Euro. Eiei­ei…

E-Book

Pro: Grö­ße­re Zugäng­lich­keit, mehr Publi­kum errei­chen
Kon­tra: Far­be kann man wahr­schein­lich ver­ges­sen und ich habe kei­nen Schim­mer was wofür geht und ob sich das am Ende lohnt. Kos­ten­mä­ßig kann ich auch nichts dazu sagen, aber höchst­wahr­schein­lich für alle güns­ti­ger als die Druck­ver­si­on.

PDF

Pro: Für mich fal­len prak­tisch kei­ne Kos­ten an, nur mei­ne Zeit und mei­ne Pro-Mit­glied­schaft bei Art­sta­ti­on, die ich sowie­so berap­pe. Die haben dort seit kur­zem näm­lich einen Mar­ket­place (Markt­platz). Da kann man sei­ne Arti­kel zum Ver­kauf anbie­ten, bis­her nur Digi­ta­les, aber es wird inter­es­sant: anschei­nend ist auch hier­für Books On Demand geplant. Fragt sich nur, ob das auch welt­weit rele­vant ist und wann und wie­viel und so wei­ter.
Das End­pro­dukt dürf­te dem­nach auch für den Käu­fer erschwing­lich sein, um eini­ges güns­ti­ger als die Druck­ver­si­on auf jeden Fall.
Kon­tra: Soll auf E-Readern nicht so ide­al sein und man kann’s nicht anfas­sen oder ins Regal stel­len. Man muss zwar kein Mit­glied bei Art­sta­ti­on sein um dort was kau­fen zu kön­nen, aber zumin­dest der­zeit geht nur Kre­dit­kar­te oder Pay­Pal. Ich mei­ne aber, das E-Book auch über mei­ne eige­ne Sei­te anbie­ten zu kön­nen, viel­leicht (aber garan­tie­ren kann ich es nicht) gibt es dann noch ande­re Zah­lungs­ar­ten.

Über Mei­nun­gen zu die­sem The­ma wäre ich sehr dank­bar. Ich habe auch eine klei­ne Umfra­ge auf Twit­ter erstellt, die läuft aber nur noch vier Tage. Ger­ne hier wäh­len oder aber hier unter dem Arti­kel einen Kom­men­tar hin­ter­las­sen. Das wäre super!
Bit­te beden­ke dabei, dass Ský­mir in meh­re­ren Epi­so­den erschei­nen soll. Also meh­re­re dün­ne­re Hef­te, so wie bei Comics. Ich kam übri­gens durch »Gespens­ter­ge­schich­ten« auf die Idee, die ich als Kind manch­mal gele­sen habe.

Inktober und Pläne zu Skýmir

Inkto­ber ist schon im vol­len Gan­ge und na ja… ich selbst fin­de nicht, dass mei­ne Bei­trä­ge ganz beson­de­re Blick­fän­ger sind. Das liegt – mei­ne ich mal – dar­an, dass ich sie nicht (oder kaum) schat­tie­re und es auch kei­ne wirk­li­che Tie­fe gibt. Es sind nur Out­lines und schwarz. Aber das macht nichts, nur auf Insta­gram wer­de ich damit viel­leicht nicht gera­de berühmt aber ich habe ande­re Plä­ne.

Da Ský­mir ja auch mein The­ma ist, fal­len mir so alle Mög­li­chen klei­nen Geschich­ten dazu ein, des­we­gen habe ich beschlos­sen, die Zeich­nun­gen für Kurz­ge­schich­ten wei­ter zu ver­wen­den. Ich über­ar­bei­te sie dann noch etwas im Nach­hin­ein. Was heißt »etwas«? Bei dem einen habe ich mir da ganz schön was auf­ge­halst. Mal sehen. Auf jeden Fall wer­de ich die Inkto­ber-Zeich­nun­gen noch für was Beson­de­res benut­zen.

Das The­ma heu­te war »Chi­cken«, also »Huhn«. Ich habe wie immer ver­sucht etwas zu zeich­nen, was sonst kei­ner oder wenigs­tens fast kei­ner macht und es soll­te ja zu mei­ner Geschich­te pas­sen. Dar­um dach­te ich ich ste­cke das Huhn in eine Uni­form des Heimd­all-Ordens. Wäh­rend ich das dann so gezeich­net habe, habe ich aber trotz­dem noch nach­ge­dacht. Vor allem dar­über, war­um irgend­wer ein Huhn in so eine Uni­form ste­cken soll­te und es dann auch noch bewaff­nen. Ein wirk­lich plau­si­bler Grund woll­te mir nicht ein­fal­len. Was mir aber ein­fiel war, dass Tie­re oft in Werb­ng benutzt wer­den. Also war­um nicht ein Wer­be­pla­kat?
Also habe ich im Pho­to­shop dann den Rest erle­digt 😀

Wann kommt Skýmir?

Auch dazu habe ich mir mitt­ler­wei­le mehr Gedan­ken gemacht. Ich habe schon Eini­ges ange­sam­melt. Eini­ges ist schon im Blog ver­öf­fent­licht, ande­res wie­der­um nicht und im Moment sprü­he ich rich­tig vol­ler Ide­en. Des­we­gen habe ich mir vor­ge­nom­men, lang­sam ein Buch oder E-Book zusam­men­zu­stel­len.
Im Moment tüf­tel ich noch aus, in wel­cher Rei­hen­fol­ge was erschei­nen soll, aber ich mache mich an die Arbeit und bis man Teil eins kau­fen kann, soll­te es nicht mehr all­zu lan­ge dau­ern. Auf jeden Fall noch in die­sem Jahr, das ist mein Ziel.

Auch über das For­mat bin ich mir noch nicht ganz im Kla­ren. Ich dach­te es wäre nett, wenn es auch eine gedruck­te Ver­si­on gäbe. Was die digi­ta­le Ver­si­on angeht, bin ich mir noch nicht so sicher. E-Book-For­mat oder PDF zum Down­load? Was wird da all­ge­mein bevor­zugt?
Mit den Ver­öf­fent­li­chungs­for­men muss ich mich noch wei­ter aus­ein­an­der­set­zen, aber wenn jemand sei­ne Lese-Vor­lie­ben tei­len möch­te, möge er oder sie das gern in den Kom­men­ta­ren tun!
Wür­de mich auf jeden Fall inter­es­sie­ren und mei­ne Ent­schei­dung beein­flus­sen.

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