Miris Orbit

Ein ehrlicher, persönlicher Blog vom Schreiben und Zeichnen

Schlagwort: Kurzgeschichten

SciFi eBook ganz günstig plus ein Freebie – Skymir

Es ist schon wie­der eine Wei­le her, seit dem letz­ten Blog-Ein­trag und seit ich mein Sci­Fi eBook »Sky­mir« ver­öf­fent­licht habe. Aber jetzt gibt es ein Update, an dem ich gear­bei­tet habe: Ich habe einen klit­ze­klei­nen Online-Shop in die­sen Blog inte­griert. 

SciFi eBook jetzt direkt im Blog erhältlich

Es hat ein biss­chen gedau­ert, aber jetzt ist er aktiv und jeder der möch­te, kann jetzt mei­ne eBooks (bis­her nur) als PDF direkt hier kau­fen. Bezie­hungs­wei­se, als klei­nen Bonus habe ich ein kos­ten­lo­ses PDF dazu getan, dass sepa­rat erhält­lich ist.
Also gleich noch ein Sci­Fi eBook und manch einer kennt die Geschich­te viel­leicht schon. Es han­delt sich um mei­nen Bei­trag den ich die­ses Jahr zum MyCo­mics »Inkto­ber Warm-up« ein­ge­reicht habe. Eine Kurz­ge­schich­te zu Sky­mir, die ich jetzt in ein PDF gebün­delt habe, zusam­men mit den dazu­ge­hö­ri­gen Illus­tra­tio­nen und einem neu­en Cover. Wei­ter lesen…

So behalte ich beim Schreiben die Übersicht

Kalender und Notizbuch

Das klappt ja super mit dem öfter blog­gen. Näm­lich gar nicht. Aber in der Zwi­schen­zeit hat­te ich mal wie­der gute Ide­en und über die möch­te ich heu­te kurz berich­ten. Es geht dar­um, wie ich das Schreib­cha­os besie­ge. Und dar­um, wie ich vor­ha­be mit Hil­fe eines Kalen­ders mein Soci­al Media zu durch­schau­en. Dies ist Teil eins, in einem zwei­ten Teil will ich noch näher dar­auf ein­ge­hen, aber dazu spä­ter mehr.

Ein altmodisches Notizbuch zur Rettung

Ich habe (mal wie­der) auf You­Tube gestö­bert und dabei ein Video gefun­den, bei dem es um das Füh­ren eines Crea­ti­ve Wri­ting Jour­nals geht – über­setzt also ein Krea­ti­ves-Schrei­ben-Tage­buch. Hier stellt die You­Tube­rin ihre Metho­den vor und wie sie so ein Tage­buch benutzt. Ein Satz, der mir in Erin­ne­rung blieb war »Wenn du noch kein Wri­ting Jour­nal hast, soll­test du damit anfan­gen!«. Dar­über habe ich nach­ge­dacht. Habe ich eines? Nein! Ich habe zwei, oder drei und ein paar Schnip­sel hier, ein paar ande­re dort.

Ein Notiz­buch das auch schon für einen ande­ren Zweck ein paar gefüll­te Sei­ten hat­te, war gleich­zei­tig auch Ort um mei­ne Ide­en zu Sky­mir auf­zu­schrei­ben. Aller­dings liegt das zu Hau­se und wenn ich unter­wegs war, oder in der Küche beim Kochen, dann habe ich mir schnel­le Noti­zen auf dem Han­dy gemacht. Manch­mal habe ich aber auch mein Bul­let Jour­nal (BuJo) dafür »miss­braucht« und ein gan­zer Hau­fen an Noti­zen und Ide­en befin­det sich in der Cloud. Gganz schön chao­tisch also. Bestimmt bin ich mit so einem Schreib­cha­os nicht allein. Plötz­lich fiel es mir wie Schup­pen von den Augen, dass ich end­lich ein ver­nünf­ti­ges Notiz­buch nur für die­sen Zweck brau­che. Eines, das klein genug ist, um in mei­ne Man­tel­ta­sche zu pas­sen. Ich bin sofort los und habe mich auf die Suche bege­ben. Am Ende ent­schied ich mich für ein schlich­tes grau­es Notiz­buch im A6 For­mat.

Nun habe ich ein aktu­el­les BuJo und des­sen zwei Vor­gän­ger. Das Buch was auf dem Foto oben­auf liegt, ist mein bis­he­ri­ges Notiz­buch für Sky­mir. Der Inhalt ist nicht wirk­lich über­sicht­lich, muss ich sel­ber sagen. Auf dem iPad sind mei­ne Noti­zen aus der Cloud – ich benut­ze One­Note – und um die steht es ord­nungs­tech­nisch noch viel schlim­mer! Das Pro­blem ist, dass sich alte mit aktu­el­len Ide­en und Noti­zen mischen und ich selbst nicht mehr weiß, wo ich was auf­ge­schrie­ben hat­te.

Jetzt habe ich ange­fan­gen, alles mög­lichst sinn­voll in der Rei­hen­fol­ge in das neue Notiz­buch zu über­tra­gen. Alles bis­her unge­nutz­te und ohne kon­kre­ten Ver­wen­dungs­zweck kommt nach dem, was schon fest­steht und von da ab ist Platz für wei­te­re Noti­zen. Außer­dem wer­de ich die Sei­ten nach The­ma­tik kenn­zeich­nen. So soll­te es klap­pen mit dem geord­ne­ten Schrei­ben!

Wie man einen Kalender noch benutzen kann

Wenn ich Kalen­der nut­zen soll, wie sie eigent­lich gedacht sind – näm­lich um Ter­mi­ne ein­zu­tra­gen –, ist das nie was gewor­den. Irgend­wann fand ich einen Weg, wie sie mir viel dien­li­cher sind. Und zwar als Tage­buch. Dazu nahm ich einen klei­nen Taschen­ka­len­der der aber für jeden Tag ein­zeln genug Platz zum schrei­ben hat­te. Am Bes­ten einen, der für jeden Tag eine gan­ze Sei­te bie­tet. Und dort habe ich dann täg­lich etwas ein­ge­tra­gen. Mei­ne Gedan­ken, ein Tages-Fazit, mei­ne Lau­ne, oder was auch immer mir gera­de wich­tig war. Mitt­ler­wei­le erfüllt das BuJo auch die­sen Zweck.

Außer­dem tra­ge ich da für mei­ne Soci­al Media Kanä­le rele­van­te Daten ein. Zum Bei­spiel einen Likes-Zäh­ler, einen Fol­lo­wer-Zäh­ler, wann ich was auf Insta­gram gepos­tet habe und so wei­ter. Dann habe ich es für eine Wei­le blei­ben las­sen, aus per­sön­li­chen Grün­den. Ich brauch­te Abstand.
In letz­ter Zeit habe ich mal wie­der mehr dar­über nach­ge­dacht. Ich habe eine Men­ge Insta­gram Fol­lo­wer ver­lo­ren. Das hat man davon, wenn man eine Wei­le wenig hoch­lädt. Aber haupt­säch­lich geht es mir nach wie vor um die­sen Blog und wie ich ihn regel­mä­ßig und sinn­voll fül­len kann. Die Lösung lau­tet: Kalen­der. Und ich habe einen nahe­zu per­fek­ten für mei­ne Zwe­cke gefun­den.
Die­ser klei­ne, blaue soft­co­ver-Kalen­der von teNeu­es kam in vier wei­te­ren Far­ben und mit einem alter­na­ti­ven Text auf dem Cover daher, aber von innen waren sie alle gleich. Ich habe nicht nach­ge­guckt, ob es online noch wei­te­re Vari­an­ten gibt.

Wie man einen Kalender kreativ benutzen kann

Mein teNeu­es Kalen­der von innen

Wie oben zu sehen ist, steht noch nichts drin, der Kalen­der gilt näm­lich erst ab Dezem­ber. Bis dahin übe ich mei­nen Plan in einer Klad­de. Jeden­falls habe ich mich für die­sen Kalen­der ent­schie­den wegen der Spal­ten, die sich rechts neben Datum und Tag anein­an­der­rei­hen. Mei­ne Idee war für jeden Tag eine Kate­go­rie anzu­le­gen und jede für sich wie einen Ter­min zu behan­deln. Das zei­ge ich mal eben an einem Bei­spiel:

Blog Insta­gram Twit­ter News­let­ter Für mich
3 MONTAG Bei­trags-The­ma
Stich­wör­ter
Bei­trags-Typ
Wel­ches Bild?
  • Mor­gen­gruß
  • Blog-Bei­trag tei­len
  • Einen Ret­weet
Ide­en des Tages für den nächs­ten News­let­ter kom­men hier rein, falls es wel­che gab Was ich per­sön­lich und ganz eigen­nüt­zig gern machen will

Wenn ich ange­fan­gen habe, den Kalen­der tat­säch­lich zu benut­zen, berich­te ich in einem Fort­set­zungs-Bei­trag wie es läuft. In dem möch­te ich dann auch tei­len, was mei­ne alten Noti­zen zu Sky­mir offen­bart haben und natür­lich auch einen klei­nen Ein­blick geben.

Was sind eigentlich Ladyplanner?

Frag­te ich mich, als ich an einem Regal vor­bei ging, in dem wel­che aus­la­gen. Bei den Kalen­dern, aber als eige­ne Kate­go­rie.
Viel­leicht sind es ja Kalen­der die extra dafür da sind, um Über­sicht über sei­ne gan­zen Dates mit hei­ßen Ladies zu behal­ten! Dar­in trägt man dann sei­ne gan­zen Ver­ab­re­dun­gen ein und Noti­zen zu den jewei­li­gen Damen, damit man auch ja nichts durch­ein­an­der bringt.

Oder aber die Gru­sel-Vari­an­te: Damit plant man sei­ne eige­ne Lady, die dar­auf pro­gram­miert ist, einem zu die­nen. Ein Robo­ter oder ein Hybrid! Die muss ja ab und zu gewar­tet und TÜV geprüft wer­den. Oder viel­leicht weist sie auch manch­mal komi­sche Feh­ler auf.

Ich war sehr ent­täuscht, als ich einen Blick in die­sen omi­nö­sen Lady­plan­ner warf und dann war es bloß ein stink­nor­ma­ler Kalen­der. Nur, dass der einen rosa­far­be­nen Ein­band hat­te. Weil das ja jeder Frau ein­zig wah­re Lieb­lings­far­be ist.

Was kam dir bei dem Wort »Lady­plan­ner« in den Sinn? Hast du auch eine Idee dazu?

Skýmir Kurzgeschichte »Magisch«

Das ist das Fina­le! Hier­mit geht die klei­ne Fort­set­zungs-Geschich­te zum Inkto­ber Warm-Up zuen­de. Zu lesen gibt’s die Sto­ry wie gewohnt am Ende die­ses Bei­tra­ges. Das The­ma »magisch« hat vie­le Mög­lich­kei­ten gebo­ten, oh ja. Und ab heu­te läuft dann der rich­ti­ge Inkto­ber. Im Moment habe ich gera­de so vie­le Ide­en für Ský­mir, ich muss mir die alle auf­schrei­ben, sonst ver­ges­se ich das bis nächs­ten Monat wie­der. Ich gehe vor­sichts­hal­ber mal davon aus, dass ich nicht all­zu viel Zeit in mein eige­nes Pro­jekt ste­cken kann, wäh­rend des Inkto­ber. Aber es kann auch auf kei­nen Fall aus­ge­schlos­sen wer­den. Plus: Inkto­ber kann ich ja auch zu Ský­mir zäh­len!

Heu­te geriet ich so etwas unter Zeit­druck, des­we­gen kommt der Bei­trag im Blog heu­te so spät. Aber bes­ser spät als nie, sage ich mir immer.
Erst dach­te ich, ich wür­de mei­ne Inkto­ber-Bei­trä­ge hier auch pos­ten und somit even­tu­ell öfter blog­gen. Aber ich bin zu einem ande­ren Schluss gekom­men. Ich werd’s eher auf Insta­gram hal­ten und spä­ter die gesam­mel­ten Wer­ke zusam­men­stel­len.
Ach ja! Ich will viel­leicht dann auch die­sen Monat ein biss­chen strea­men. Also ein Live-Stream auf Twitch, wahr­schein­lich kom­me ich auch nicht jeden Tag zum strea­men und wahr­schein­lich mache ich das mit einem Freund zusam­men (viel­leicht nicht immer), wes­we­gen das gan­ze auf Eng­lisch sein wird. Man kann mich im Chat natür­lich trotz­dem auf Deutsch anspre­chen. Wenn ich live gehe, wer­de ich das vor­her auf mei­nem Twit­ter-Account ver­kün­den. Wer schon­mal abon­nie­ren will, mein Nut­zer­na­me auf Twitch ist mirid­raws.

Also zum letz­ten Teil der Kurz­ge­schich­te. »Magisch« kann man auch wie­der hier auf mycomics.de lesen und über eine Bewer­tung wür­de ich mich wie immer freu­en.

Los geht’s!

Magisch

Yng­vild star­te­te den Motor. Das gewohn­te Sum­men stell­te sich ein und die Beleuch­tung der Anzei­gen sowie das klei­ne Ober­licht blink­ten auf. Doch dann erstarb alles tech­ni­sche Leben wie­der und sie saß im Halb­dun­kel des Dschun­gels in ihrem Sky­jet.
»Ver­dammt, was ist das denn jetzt?!« fluch­te sie lei­se und ver­such­te es erneut. Kei­ne Reak­ti­on.

Wütend schlug sie mit der fla­chen Hand auf eine der Schalt­flä­chen. Wie­der reg­te sich nichts.
Wei­ter lesen…

Inktober Warm-Up ist bald vorbei

Und damit auch mei­ne vier-tei­li­ge Geschich­te dazu! Ich glau­be, ich habe noch gar nicht das klei­ne Inter­view mit mir ver­linkt. Das gibt’s hier im myco­mics Blog. Der letz­te, vier­te Teil ist noch nicht fer­tig, aber fast. Er wird also spä­tes­tens bis Sonn­tag auf mycomics.de zu lesen sein und bis Mon­tag hier im Blog.
Ich kann nur sagen, dass es noch span­nend wird!

Neben­her habe ich eini­ge Stu­di­en gemacht. Okay ich geb’s zu, ich habe mei­ne Cha­rak­te­re nackt gezeich­net, nur so zum Spaß. Das gan­ze gab’s (natür­lich zen­siert) in mei­ner Sto­ry auf Insta­gram zu sehen, das war auch die vor­erst ein­zi­ge Gele­gen­heit. Ich will Hil­da und Yng­vild ja nicht beschä­men. Aus einer die­ser Skiz­zen ist dann noch mehr gewor­den, ich habe – wie­der nur so zum Spaß – eine Illus­tra­ti­on davon gemacht. Ich fin­de, die­se Yng­vild ist mir ganz gut gelun­gen und das nächs­te Mal möch­te ich eine Hil­da machen.

Im Moment habe ich ehr­lich gesagt nicht zu vie­len Din­gen Lust. Außer auf irgend­was mit Ský­mir! Und das ist gut, das heißt, es geht vor­an. Bis­her bin ich auch selbst ziem­lich zufrie­den mit den Inkto­ber Warm-Ups inklu­si­ve der Geschichte(n) dazu und kann nur sagen, dass es echt Spaß gemacht hat.

Bald geht’s ja dann los mit dem rich­ti­gen Inkto­ber.
Wie schon­mal gesagt wer­de ich mir auch da Ský­mir zum The­ma machen. Jeden Tag eine Kurz­ge­schich­te zum jewei­li­gen The­ma wer­de ich wohl kaum schaf­fen und ver­su­che es auch gar nicht, aber ich habe eine ande­re Idee, um das gan­ze ein wenig auf­zu­pep­pen.

Die Span­nung steigt und ich freue mich schon!

Skýmir Kurzgeschichte »Dschungel«

Irgend­wie sieht mein Brow­ser heu­te so anders aus, oder war das schon län­ger so?
Na, egal.

Ich habe es nicht mehr für mög­lich gehal­ten, aber ich habe es irgend­wie geschafft heu­te die nächs­te Kurz­ge­schich­te und Illus­tra­tio­nen fer­tig zu bekom­men und das Gan­ze dann auch noch zu myco­mics hoch­zu­la­den. Wer da lesen möch­te und eine Bewer­tung dalas­sen will, möge das gern hier tun.

Natür­lich gibt es die Geschich­te auch hier im Blog. Also jetzt gleich. Aus­nahms­wei­se zur sel­ben Zeit im Blog wie auf myco­mics.
Die­ses Mal geht es auch bei Yng­vi wei­ter, wo es zuletzt auf­ge­hört hat. Sie macht sich näm­lich auf den Weg zurück nach wo-auch-immer-sie-her­kam (wohl irgend­wo in Del­lin­gur). Aber kommt sie da auch an?

Skymir "Dschungel" Cover Illustration

Dschungel

Yng­vild Hijg­jold dräng­te sich durch die Men­schen­men­ge, die sich mit der ein­bre­chen­den Dun­kel­heit Zuwachs gefun­den hat­te.
Later­nen, die zwi­schen den Zel­ten und Hüt­ten sowie davor hin­gen oder stan­den, beleuch­te­ten den Markt.
Die Luft war ange­nehm, wenn es ihr auch etwas küh­ler vor­kam als zuvor.

Gern hät­te sie sich noch wei­ter umge­se­hen. Oder zumin­dest dach­te sie das, bevor sie bei die­ser Wahr­sa­ge­rin gewe­sen war, die ihr irgend­wie die Lau­ne ver­dor­ben hat­te. Aber was hat­te sie eigent­lich auch erwar­ten sol­len? Eine fro­he Bot­schaft viel­leicht?
Wei­ter lesen…

Skýmir Kurzgeschichte »Licht Und Schatten«

Auf den letz­ten Drü­cker doch noch fer­tig gewor­den und ein­ge­reicht, mei­ne Geschich­te zum »Licht/​Schatten« The­ma des Inkto­ber Warm-Up. Die Geschich­te war eigent­lich ja auch recht zei­tig fer­tig, aber zu den Illus­tra­tio­nen bin ich erst zum Wochen­en­de hin gekom­men und habe Sonn­tags (also ges­tern) dann noch alles »schnell« fer­tig gemacht. Dafür habe ich dann mei­nen frei­en Tag auf heu­te gelegt.
Ehr­lich gesagt hät­te ich gern noch einen, weil ich nicht alles was ich machen woll­te, in einen Tag quet­schen konn­te. Sto­ry of my life.

In der Geschich­te »Licht Und Schat­ten« geht es die­ses Mal um Yng­vild. Das neue The­ma ist »Dschun­gel«. Mal sehen, was mir dazu ein­fällt. Mir fällt bestimmt was ein, aber ich wür­de ja gern einen Über­gang von einer Sto­ry zur nächs­ten schaf­fen. Die­se Kurz­ge­schich­te ist näm­lich an die ers­te – näm­lich »Sprung« – ange­knüpft. Ich hof­fe, das gelingt mir auch bis zum Ende, das ist näm­lich der Plan. Wird schon irgend­wie, glau­be ich.

Also, los geht’s!

Skýmir Kurzgeschichte »Licht Und Schatten«

Die Kom­man­dan­tin schloss die Datei und leg­te das Data­pad bei­sei­te, als die älte­re Dame wie­der von hin­ter dem Vor­hang her, in den Raum hin­ein zu ihr hin­über trip­pel­te. Der Vor­hang war eigent­lich nichts wei­ter als ein Laken, das zwi­schen einer Kon­struk­ti­on aus zwei Holz­pfäh­len an je einer Sei­te und einem rechts angren­zen­den Para­vent gespannt wor­den war. Was sich dahin­ter ver­barg, ver­moch­te sie nicht zu erah­nen. Jedoch war die gedrun­gen wir­ken­de Frau, die wie Yng­vild schwar­zes Haar hat­te, wel­ches aller­dings bereits leicht ergraut war, eini­ge Zeit dort­hin ver­schwun­den.  Wei­ter lesen…

Skýmir Kurzgeschichte »Sprung«

Mein Bei­trag zum ers­ten The­ma des Inkto­ber Warm-ups von mycomics.de ist fer­tig (du darfst gern auf den Link kli­cken und eine Bewer­tung abge­ben). Auch die­se Kurz­ge­schich­te (wenn man es so nen­nen kann) ist Teil von Ský­mir, aber irgend­wie auch nicht. Man kann sie unab­hän­gig von der Haupt­ge­schich­te lesen.
Das nächs­te The­ma steht schon fest, mal sehen, was ich mir dazu ein­fal­len las­se.

Skýmir Kurzgeschichte »Sprung«

Sehr geehr­te Damen und Her­ren, sehr geehr­te Kom­man­dan­tin Hijg­jold. Hier­mit rei­che ich mei­nen Bericht bezüg­lich der letz­ten Ereig­nis­se ein. Das schei­tern die­ser wich­ti­gen Mis­si­on ist unent­schuld­bar, den­noch ersu­che ich ihr Gehör, um wenigs­tens die Lage zu erklä­ren, in der wir uns befan­den, die letzt­end­lich zur Flucht der Ziel­per­son führ­te.
Beim Lesen mei­ner Geschich­te mögen Sie sich wun­dern, Eini­ges klingt alles ande­re als plau­si­bel. Aber las­sen Sie mich Ihnen ver­si­chern, dass es sich so zuge­tra­gen hat. Wir – ich den­ke ich kann hier eben­so für mei­ne Team­kol­le­gen spre­chen als auch für mich selbst – sind uns selbst noch immer nicht im kla­ren dar­über, was sich genau abspiel­te. Obwohl wir dabei waren! Glei­chen Sie gern unse­re Berich­te ab und Sie wer­den erken­nen: wir haben die­sel­ben Din­ge gese­hen. Wei­ter lesen…

Skýmir Kurzgeschichte »Leben«

Sci­ence Fiction/​Fan­ta­sy Kurz­ge­schich­te von Miri­am Esdohr – Kos­ten­lo­se Lese­pro­be.

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