Schlagwort: Kurzgeschichten Seite 1 von 3

Skymir Comic kostenlos online lesen

Skymir Comic kostenlos online lesen

Skymir Comic: Fly Me To The Moon

Den Sky­mir Comic habe ich jetzt fer­tig gezeich­net und auch schon hoch­ge­la­den. Der Wett­be­werb hat noch nicht begon­nen, aber ich habe »Sky­mir: Fly Me To The Moon« schon als Bei­trag ein­ge­reicht.

Eigent­lich habe ich den Comic schon Mon­tag online gestellt, aber es kam was dazwi­schen, wes­we­gen es auch kei­nen Blog Ein­trag gab. Irgend­was habe ich mir ein­ge­fan­gen oder viel­leicht was fal­sches geges­sen, aber es war nicht schön. Nein, ich gehe nicht ins Detail, kein Grund zum Weg­lau­fen. Jetzt bin ich aber auf dem Wege der Bes­se­rung und wer­de spä­tes­tens nächs­te Woche mei­ne gewohn­ten Tätig­kei­ten wie­der auf­neh­men. Schließ­lich war­tet Sky­mir Teil zwei dar­auf, for­ma­tiert und ver­öf­fent­licht zu wer­den!

Skymir Comic kostenlos online lesen

Den Skymir Comic kostenlos online lesen

Das kann man näm­lich trotz­dem schon, und zwar auf MyCo­mics. Wenn du das tust, hin­ter­las­se bit­te auch eine Bewer­tung! Über Kom­men­ta­re freue ich mich natür­lich eben­so.
Ob das die vori­gen Male auch so war, weiß ich gar nicht mehr, ich glau­be aber nicht: es ent­schei­det eine Jury vor­ab, wel­che Bei­trä­ge für den Wett­be­werb zuge­las­sen wer­den. Es steht also noch nicht fest, ob ich über­haupt dabei bin. Aber ich bin da eigent­lich ganz zuver­sicht­lich. Ich selbst bin sehr zufrie­den mit dem Ergeb­nis.

Comics zeich­nen ist echt viel Arbeit, das muss­te ich mal wie­der fest­stel­len. Es macht zwar Spaß und es ist toll, wenn man dann das End­pro­dukt vor sich sieht (in mei­nem Fall jetzt ja »nur« digi­tal). Aber zwi­schen der Zeit, die man dar­an gear­bei­tet hat und der Zeit, die jemand braucht, die Geschich­te zu lesen besteht ein enor­mer Unter­schied. Wenn ich an die vie­len Stun­den den­ke, die ich in die­sen Comic von bloß zwölf Sei­ten und einem Cover gesteckt habe und dann dar­an, wie schnell das gan­ze durch­ge­le­sen ist, muss ich ein­mal laut seuf­zen. Seufz.

Wie in irgend­ei­nem vor­an­ge­gan­ge­nen Bei­trag schon erwähnt, mache ich von »Sky­mir: Fly Me To The Moon« auch noch ein PDF. Das kann man dann hier her­un­ter­la­den.

Den Rest der Woche will ich mir aber noch etwas Ruhe gön­nen, damit ich in der nächs­ten wie­der ganz fit bin und dann vol­ler Taten­drang das zwei­te Sky­mir Heft/​PDF abschlie­ße!

Skymir Comic kostenlos online lesen

Kein Skymir Comic für die Challenge

Die schlech­te Nach­richt ist: Das schaf­fe ich nie. Sonn­tag ist Abga­be­ter­min, Sonn­abends habe ich kaum Zeit und pro Tag schaf­fe ich kaum mehr als zwei von zwölf Sei­ten täg­lich.
Aber es gibt auch eine gute Nach­richt…

Bis Diens­tag war ich noch ander­wei­tig beschäf­tigt und habe den gan­zen besag­ten Tag mit einem Auf­trags­bild zuge­bracht. Ich hat­te gehofft, dass wenn es ein »Okay« vom Kli­en­ten gibt, ich ab Mit­toch (ges­tern) für den Comic frei hät­te, so dass ich es viel­leicht noch knapp bis zum sieb­zehn­ten schaf­fen könn­te.

Die­se Hoff­nung geriet ins Wan­ken, als der Kli­ent dann doch noch ein paar Ände­run­gen woll­te, die dann natür­lich Vor­rang hat­ten. So konn­te ich erst spä­ter Nach­mit­tags mit der ers­ten Sei­te des Sky­mir Comics anfan­gen.
Dabei wur­de ich dar­an erin­nert, wie viel Arbeit so ein Comic macht und wie lan­ge ich (mit mei­nem Hang zum Rea­lis­mus, rela­tiv gese­hen) dafür brau­che.

Ich dach­te: »Okay, kei­ne Panik. Erst mal gucken wie viel du mor­gen (heu­te) schaffst, viel­leicht besteht noch eine Chan­ce«.
Anstatt früh mor­gens eini­ger­ma­ßen aus­ge­ruht auf­zu­wa­chen, habe ich mich wie­der Nachts im Bett rum­ge­wälzt und konn­te nicht rich­tig schla­fen. Erst ab sechs, man kann sich also vor­stel­len: Es wur­de spä­ter als geplant.

Tja, das war’s mit Ran­klot­zen.
Nach dem Früh­stück habe ich mich trotz­dem zusam­men­ge­ris­sen.

Und habe doch (rein quan­ti­ta­tiv) nicht viel geschafft. Grob zwei Sei­ten, könn­te man sagen. Also sieht es so aus, als wür­de das nichts wer­den bis Sonn­tag.

Die gute Nachricht

Da ich schon ange­fan­gen habe, höre ich natür­lich nicht ein­fach auf zu zeich­nen. Jetzt mache ich das auch fer­tig. Nur für die Chal­len­ge ist es zu spät. Scha­de.

Wenn ich fer­tig bin, kommt der Comic trotz­dem zu mycomics.de, damit da auch mal ein neu­er Comic von mir ist! Das heißt, den kann man dann auch ein­fach kos­ten­los online lesen. Dafür wer­de ich dann auch zusätz­lich ein hüb­sches PDF machen und hier bereit­stel­len. Viel­leicht tu ich noch ein klei­nes Extra rein 🙂

Wie gesagt: quan­ti­ta­tiv habe ich nicht viel geschafft und ich füh­le mich dar­an erin­nert, war­um ich eigent­lich kei­ne Comics mehr zeich­ne. Oder bes­ser gesagt: war­um ich nicht mehr ver­su­che, Comic-Zeich­ne­rin von Beruf zu sein. Ohne Bezah­lung lohnt sich der gan­ze Auf­wand, die etli­chen Stun­den ein­fach nicht. Aus mei­ner Sicht. Aus­ge­nom­men wenn ich ein­fach Lust habe, einen Comic zu zeich­nen, dann ist das was ande­res.

Mit der Qua­li­tät aller­dings bin ich sehr zufrie­den. Es sind ja schon ein paar Jähr­chen ver­gan­gen seit mei­nem Gra­phic Novel IAKES. Zwi­schen­drin waren da noch die Pro­be­sei­ten für Inve­te­ran, aber da das nicht meins ist und ich mei­nen Stil ein biss­chen den Wün­schen des Auf­trags­ge­bers anpas­sen muss­te, zäh­le ich das irgend­wie nicht.
Die­se kur­ze Geschich­te zu Sky­mir ist seit lan­gem mein ganz eige­ner Comic und ich bin zumin­dest im Moment sehr glück­lich damit, wie er gera­de aus­sieht. Zu den Far­ben habe ich auch schon eine Idee. Er soll nicht wie die meiß­ten mei­ner Sto­rys schwarz-weiß wer­den.

Das kommt im zweiten Teil von Skymir

Momen­tan habe ich noch gar nicht mal so viel für Teil zwei zusam­men gesam­melt, aber das wird schon.
Was es ab Ende März von Hil­da und Co. zu lesen und sehen geben wird, dazu kann ich aber schon eine klei­ne Vor­aus­sa­ge machen.

Selbst­ver­ständ­lich wird direkt an Teil eins ange­schlos­sen. Es wird beant­wor­tet, wel­che Kon­se­quen­zen Hil­da aus ihren Taten in der Ver­gan­gen­heit zieht. Wird sie ihr Gewis­sen beru­hi­gen kön­nen? Außer­dem muss sie sich anstren­gen. 
Bjo­lan macht eine Ent­de­ckung, oder soll­te ich eher von einer Bekannt­schaft spre­chen? Auf jeden Fall wird die­se »Begeg­nung« in Zukunft noch Aus­wir­kun­gen haben.
Auch Yng­vild muss sich auf etwas gefasst machen, ein Aben­teu­er mit Fol­gen steht bevor. 

Mög­li­cher­wei­se gibt es noch einen Rück­blick auf Yng­vild und gewis­se Gescheh­nis­se in Thor­pa, aber da bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Ab Teil zwei spielt Bjo­lan eine grö­ße­re Rol­le und es wird mehr Ein­bli­cke in die Welt geben, in der die Cha­rak­te­re leben. 

Spoi­ler: Hil­da duscht

Ein kurzer Comic, oder nicht

Aktu­ell läuft auf mycomics.de wie­der eine Chal­len­ge, aber die­ses Mal muss man auf jeden Fall einen Comic zeich­nen (also kann ich kei­nen Novels mehr ein­rei­chen). Ich hat­te auch schnell eine Idee, total Lust dazu und wür­de ger­ne mei­nen Bei­trag dazu leis­ten.
Die Skiz­ze oben rechts hat was damit zu tun und ja: das gehört zu Sky­mir.

Lei­der bin ich immer noch nicht dazu gekom­men, über­haupt ein Sto­ry­board zu zeich­nen und die Abga­be ist schon am sieb­zehn­ten. Es ist sehr scha­de, aber im Moment bezweif­le ich, dass ich das noch recht­zei­tig schaf­fe.
Die Kurz­ge­schich­te wird aber trotz­dem nicht ver­wor­fen. Viel­leicht fin­de ich doch noch die Zeit einen Comic dazu zu zeich­nen. Und wenn nicht, wird es eben doch ein Novel.
Die Haupt­rol­le wäre die­ses Mal Bjo­lan. 

Thor­pa

Offene Fragen

An die­ser Stel­le ist noch Vie­les mög­lich. Wenn du etwas unbe­dingt in Teil zwei lesen oder sehen möch­test, oder dir eine Fra­ge zu den Cha­rak­te­ren auf der Zun­ge brennt, hin­ter­las­se ein­fach einen Kom­men­tar. Ich wer­de ver­su­chen, Leser-Wün­sche mit ein­zu­be­zie­hen.

SciFi eBook ganz günstig plus ein Freebie – Skymir

Es ist schon wie­der eine Wei­le her, seit dem letz­ten Blog-Ein­trag und seit ich mein Sci­Fi eBook »Sky­mir« ver­öf­fent­licht habe. Aber jetzt gibt es ein Update, an dem ich gear­bei­tet habe: Ich habe einen klit­ze­klei­nen Online-Shop in die­sen Blog inte­griert. 

SciFi eBook jetzt direkt im Blog erhältlich

Es hat ein biss­chen gedau­ert, aber jetzt ist er aktiv und jeder der möch­te, kann jetzt mei­ne eBooks (bis­her nur) als PDF direkt hier kau­fen. Bezie­hungs­wei­se, als klei­nen Bonus habe ich ein kos­ten­lo­ses PDF dazu getan, dass sepa­rat erhält­lich ist.
Also gleich noch ein Sci­Fi eBook und manch einer kennt die Geschich­te viel­leicht schon. Es han­delt sich um mei­nen Bei­trag den ich die­ses Jahr zum MyCo­mics »Inkto­ber Warm-up« ein­ge­reicht habe. Eine Kurz­ge­schich­te zu Sky­mir, die ich jetzt in ein PDF gebün­delt habe, zusam­men mit den dazu­ge­hö­ri­gen Illus­tra­tio­nen und einem neu­en Cover.

Die Zah­lungs­me­tho­den hier im Blog-Shop sind bis­her Pay­Pal und Bank­über­wei­sung. Kre­dit­kar­ten­zah­lung ist vor­erst nur über Art­sta­ti­on mög­lich.

Für nichts und wie­der nichts hat Kom­man­dan­tin Hijg­jold den wei­ten Weg in den Dschun­gel gemacht. Sie sitzt schon im Sky­jet um sich auf die Heim­rei­se zu machen, doch etwas läuft schief und plötz­lich steckt sie in gro­ßen Schwie­rig­kei­ten.

+ PDF im Din A5 For­mat
+ 19 Sei­ten Sto­ry mit Illus­tra­tio­nen

Wann kommt Skymir Teil 2?

Dafür gibt es schon Plä­ne. Bis zum neu­en Jahr wer­de ich mich wei­ter­hin ein wenig zurück­zie­hen und Kräf­te tan­ken. Aber Teil zwei zum Sci­Fi eBook möch­te ich gern im Früh­jahr 2019 ver­öf­fent­li­chen und dem­entspre­chend dar­auf hin arbei­ten.

Bis dahin ver­su­che ich mich etwas zu ent­span­nen, ab und zu zeich­ne ich aber auch was. Außer­dem möch­te ich noch blog­gen. Ein The­ma über das ich unbe­dingt noch in die­sem Jahr schrei­ben will sind mein Jahr 2018 im Rück­blick. Außer­dem muss ich ver­su­chen, Sky­mir noch etwas zu bewer­ben. Wenn du jeman­den kennst, dem mei­ne Geschich­te oder mein Blog gefal­len könn­te, wür­de ich mich freu­en, wenn du mich ein­fach schon durchs Tei­len online oder eben ganz alt­mo­disch per Mund­pro­pa­gan­da unter­stützt 🙂

So behalte ich beim Schreiben die Übersicht

Kalender und Notizbuch

Das klappt ja super mit dem öfter blog­gen. Näm­lich gar nicht. Aber in der Zwi­schen­zeit hat­te ich mal wie­der gute Ide­en und über die möch­te ich heu­te kurz berich­ten. Es geht dar­um, wie ich das Schreib­cha­os besie­ge. Und dar­um, wie ich vor­ha­be mit Hil­fe eines Kalen­ders mein Soci­al Media zu durch­schau­en. Dies ist Teil eins, in einem zwei­ten Teil will ich noch näher dar­auf ein­ge­hen, aber dazu spä­ter mehr.

Ein altmodisches Notizbuch zur Rettung

Ich habe (mal wie­der) auf You­Tube gestö­bert und dabei ein Video gefun­den, bei dem es um das Füh­ren eines Crea­ti­ve Wri­ting Jour­nals geht – über­setzt also ein Krea­ti­ves-Schrei­ben-Tage­buch. Hier stellt die You­Tube­rin ihre Metho­den vor und wie sie so ein Tage­buch benutzt. Ein Satz, der mir in Erin­ne­rung blieb war »Wenn du noch kein Wri­ting Jour­nal hast, soll­test du damit anfan­gen!«. Dar­über habe ich nach­ge­dacht. Habe ich eines? Nein! Ich habe zwei, oder drei und ein paar Schnip­sel hier, ein paar ande­re dort.

Ein Notiz­buch das auch schon für einen ande­ren Zweck ein paar gefüll­te Sei­ten hat­te, war gleich­zei­tig auch Ort um mei­ne Ide­en zu Sky­mir auf­zu­schrei­ben. Aller­dings liegt das zu Hau­se und wenn ich unter­wegs war, oder in der Küche beim Kochen, dann habe ich mir schnel­le Noti­zen auf dem Han­dy gemacht. Manch­mal habe ich aber auch mein Bul­let Jour­nal (BuJo) dafür »miss­braucht« und ein gan­zer Hau­fen an Noti­zen und Ide­en befin­det sich in der Cloud. Gganz schön chao­tisch also. Bestimmt bin ich mit so einem Schreib­cha­os nicht allein. Plötz­lich fiel es mir wie Schup­pen von den Augen, dass ich end­lich ein ver­nünf­ti­ges Notiz­buch nur für die­sen Zweck brau­che. Eines, das klein genug ist, um in mei­ne Man­tel­ta­sche zu pas­sen. Ich bin sofort los und habe mich auf die Suche bege­ben. Am Ende ent­schied ich mich für ein schlich­tes grau­es Notiz­buch im A6 For­mat.

Nun habe ich ein aktu­el­les BuJo und des­sen zwei Vor­gän­ger. Das Buch was auf dem Foto oben­auf liegt, ist mein bis­he­ri­ges Notiz­buch für Sky­mir. Der Inhalt ist nicht wirk­lich über­sicht­lich, muss ich sel­ber sagen. Auf dem iPad sind mei­ne Noti­zen aus der Cloud – ich benut­ze One­Note – und um die steht es ord­nungs­tech­nisch noch viel schlim­mer! Das Pro­blem ist, dass sich alte mit aktu­el­len Ide­en und Noti­zen mischen und ich selbst nicht mehr weiß, wo ich was auf­ge­schrie­ben hat­te.

Jetzt habe ich ange­fan­gen, alles mög­lichst sinn­voll in der Rei­hen­fol­ge in das neue Notiz­buch zu über­tra­gen. Alles bis­her unge­nutz­te und ohne kon­kre­ten Ver­wen­dungs­zweck kommt nach dem, was schon fest­steht und von da ab ist Platz für wei­te­re Noti­zen. Außer­dem wer­de ich die Sei­ten nach The­ma­tik kenn­zeich­nen. So soll­te es klap­pen mit dem geord­ne­ten Schrei­ben!

Wie man einen Kalender noch benutzen kann

Wenn ich Kalen­der nut­zen soll, wie sie eigent­lich gedacht sind – näm­lich um Ter­mi­ne ein­zu­tra­gen –, ist das nie was gewor­den. Irgend­wann fand ich einen Weg, wie sie mir viel dien­li­cher sind. Und zwar als Tage­buch. Dazu nahm ich einen klei­nen Taschen­ka­len­der der aber für jeden Tag ein­zeln genug Platz zum schrei­ben hat­te. Am Bes­ten einen, der für jeden Tag eine gan­ze Sei­te bie­tet. Und dort habe ich dann täg­lich etwas ein­ge­tra­gen. Mei­ne Gedan­ken, ein Tages-Fazit, mei­ne Lau­ne, oder was auch immer mir gera­de wich­tig war. Mitt­ler­wei­le erfüllt das BuJo auch die­sen Zweck.

Außer­dem tra­ge ich da für mei­ne Soci­al Media Kanä­le rele­van­te Daten ein. Zum Bei­spiel einen Likes-Zäh­ler, einen Fol­lo­wer-Zäh­ler, wann ich was auf Insta­gram gepos­tet habe und so wei­ter. Dann habe ich es für eine Wei­le blei­ben las­sen, aus per­sön­li­chen Grün­den. Ich brauch­te Abstand.
In letz­ter Zeit habe ich mal wie­der mehr dar­über nach­ge­dacht. Ich habe eine Men­ge Insta­gram Fol­lo­wer ver­lo­ren. Das hat man davon, wenn man eine Wei­le wenig hoch­lädt. Aber haupt­säch­lich geht es mir nach wie vor um die­sen Blog und wie ich ihn regel­mä­ßig und sinn­voll fül­len kann. Die Lösung lau­tet: Kalen­der. Und ich habe einen nahe­zu per­fek­ten für mei­ne Zwe­cke gefun­den.
Die­ser klei­ne, blaue soft­co­ver-Kalen­der von teNeu­es kam in vier wei­te­ren Far­ben und mit einem alter­na­ti­ven Text auf dem Cover daher, aber von innen waren sie alle gleich. Ich habe nicht nach­ge­guckt, ob es online noch wei­te­re Vari­an­ten gibt.

Wie man einen Kalender kreativ benutzen kann

Mein teNeu­es Kalen­der von innen

Wie oben zu sehen ist, steht noch nichts drin, der Kalen­der gilt näm­lich erst ab Dezem­ber. Bis dahin übe ich mei­nen Plan in einer Klad­de. Jeden­falls habe ich mich für die­sen Kalen­der ent­schie­den wegen der Spal­ten, die sich rechts neben Datum und Tag anein­an­der­rei­hen. Mei­ne Idee war für jeden Tag eine Kate­go­rie anzu­le­gen und jede für sich wie einen Ter­min zu behan­deln. Das zei­ge ich mal eben an einem Bei­spiel:

Blog Insta­gram Twit­ter News­let­ter Für mich
3 MONTAG Bei­trags-The­ma
Stich­wör­ter
Bei­trags-Typ
Wel­ches Bild?
  • Mor­gen­gruß
  • Blog-Bei­trag tei­len
  • Einen Ret­weet
Ide­en des Tages für den nächs­ten News­let­ter kom­men hier rein, falls es wel­che gab Was ich per­sön­lich und ganz eigen­nüt­zig gern machen will

Wenn ich ange­fan­gen habe, den Kalen­der tat­säch­lich zu benut­zen, berich­te ich in einem Fort­set­zungs-Bei­trag wie es läuft. In dem möch­te ich dann auch tei­len, was mei­ne alten Noti­zen zu Sky­mir offen­bart haben und natür­lich auch einen klei­nen Ein­blick geben.

Was sind eigentlich Ladyplanner?

Frag­te ich mich, als ich an einem Regal vor­bei ging, in dem wel­che aus­la­gen. Bei den Kalen­dern, aber als eige­ne Kate­go­rie.
Viel­leicht sind es ja Kalen­der die extra dafür da sind, um Über­sicht über sei­ne gan­zen Dates mit hei­ßen Ladies zu behal­ten! Dar­in trägt man dann sei­ne gan­zen Ver­ab­re­dun­gen ein und Noti­zen zu den jewei­li­gen Damen, damit man auch ja nichts durch­ein­an­der bringt.

Oder aber die Gru­sel-Vari­an­te: Damit plant man sei­ne eige­ne Lady, die dar­auf pro­gram­miert ist, einem zu die­nen. Ein Robo­ter oder ein Hybrid! Die muss ja ab und zu gewar­tet und TÜV geprüft wer­den. Oder viel­leicht weist sie auch manch­mal komi­sche Feh­ler auf.

Ich war sehr ent­täuscht, als ich einen Blick in die­sen omi­nö­sen Lady­plan­ner warf und dann war es bloß ein stink­nor­ma­ler Kalen­der. Nur, dass der einen rosa­far­be­nen Ein­band hat­te. Weil das ja jeder Frau ein­zig wah­re Lieb­lings­far­be ist.

Was kam dir bei dem Wort »Lady­plan­ner« in den Sinn? Hast du auch eine Idee dazu?

Seite 1 von 3

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén