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Das MyComics Interview

Skymir SciFi Skizze

Das myco­mics Inter­view mit mir zum Sky­mir: Fly Me To The Moon Comic ist heu­te online gegan­gen. Das, wie­so ich mei­nen eige­nen Blog­ein­trag ver­passt habe und was in der Zwi­schen­zeit pas­siert ist, dar­um geht es heu­te und hier.

Um zu sehen, was ich seit dem letz­ten Blog Ein­trag getan habe, das mich den Bei­trag für Mon­tag ver­pas­sen ließ, muss­te ich erst­mal einen Blick in mein Bul­let Jour­nal wer­fen. Der letz­te Ein­trag mit dem Titel des besag­ten Comics »Sky­mir: Fly Me To The Moon« war am drei­ßigs­ten, also letz­ten Don­ners­tag. Am Wochen­en­de kann ich sagen habe ich so ziem­lich nichts gemacht. Frü­her hat­te ich eigent­lich kei­ne Wochen­en­den und jeder Tag war gleich. Das hat sich geän­dert. Fan­gen wir also bei Mon­tag dem ers­ten Juni an. Und das wird jetzt simp­ler, als es wahr­schein­lich anfäng­lich klang. Ich habe eine Illus­tra­ti­on zu Sky­mir ange­fan­gen die zusam­men mit einer Lese­pro­be gedruckt wer­den soll. Dazu sage ich noch mehr, wenn es soweit ist. Die­se Illus­tra­ti­on habe ich jeden­falls am Mon­tag ange­fan­gen.

Skymir Illustration Layout Skizzen
Sky­mir Illus­tra­ti­on Lay­out Skiz­zen

Das Design für das ich mich ent­schie­den habe ist größ­ten­teils das lin­ke von unten. Der unte­re Teil ist genau so, Yng­vild im Hin­ter­grund ist fast genau so wie in der Skiz­ze und Hil­da habe ich in einer dyna­mi­schen Pose ähn­lich der rechts oben gezeich­net. Außer­dem habe ich etwas klei­ner den Sky­mir von der Skiz­ze rechts unten in den Hin­ter­grund hin­ter Hil­da gesetzt. Ges­tern ist das gan­ze dann fer­tig gewor­den. Ich bin zufrie­den und das End­ergeb­nis kann man bald in Sky­mir Aus­ga­be 2 sehen. Ich habe auch ange­fan­gen, wie­der mehr auf Insta­gram zu pos­ten.

MyComics Interview

Jetzt zum Inter­view. Was soll ich sagen? Es ist online, juhu! Ich den­ke die Fra­gen waren die sel­ben wie bei vori­gen Inter­views von myco­mics, abge­se­hen vom letz­ten Mal als ich zu mei­nem Bei­trag zum Inkto­ber War­mup ein Inter­view gege­ben habe. Viel Spaß damit 🙂

MyComics Interview mit Miriam Esdohr "Skymir: Fly Me To The Moon"
MyCo­mics Inter­view mit Miri­am Esdohr »Sky­mir: Fly Me To The Moon«

Skymir: Fly Me To The Moon

Skymir Comic Fly Me To The Moon

Nach län­ge­rer Blog-Pau­se gibt es gute Neu­ig­kei­ten! Sky­mir: Fly Me To The Moon hat bei MyComics.de den ers­ten Platz gewon­nen und nun steht mein Comic end­lich auch als PDF zum Down­load bereit! Mehr dazu im heu­ti­gen Bei­trag.

*Kei­ne PSD Datei­en in der deutsch­spra­chi­gen Ver­si­on

Lan­ge ist er her, der letz­te Post! Viel ist pas­siert, mein Leben ist dabei sich zu ändern. Alles ging drun­ter und drü­ber, aber dar­auf will ich jetzt nicht näher ein­ge­hen. Viel­leicht ein ande­res Mal. Jeden­falls bin ich zurück und will wie­der regel­mä­ßig blog­gen!

Heu­te geht es um den Sky­mir Comic Fly Me To The Moon!
Nach­dem Sky­mir zwi­schen dem ers­ten und zwei­ten Platz auf- und abstieg, konn­te mein Comic letzt­end­lich doch die Posi­ti­on hal­ten. Mein Bei­trag hat gewon­nen und ich bin so glück­lich dar­über! Vie­len Dank an alle, die mich mit ihren Votes und durch das Tei­len des Wett­be­werbs auf den Soci­al Media Kanä­len unter­stützt haben!
Nach wie vor kann man Fly Me To The Moon auf MyCo­mics kos­ten­los online lesen, den­noch wür­de ich mich über Unter­stüt­zung durch einen Kauf freu­en. Ich habe ein hoch­auf­lö­sen­des PDF im Shop bereit­ge­stellt und als extra gibt es noch fünf kom­plett neue Art­works oben drauf!

Wie gesagt ging es bei mir in der letz­ten Zeit etwas chao­tisch zu, ich habe mei­ne gewohn­ten Tätig­kei­ten erst letz­te Woche wie­der auf­ge­nom­men und auch nicht mit vol­ler Power. Jetzt soll­te ich genug Ener­gie getankt haben und es scheint wie­der Ruhe ein­zu­keh­ren. Ich bin sehr zuver­sicht­lich was mei­ne Arbeit angeht. Ich habe jetzt genug Zeit und Kraft neue und alte Plä­ne in die Tat umzu­set­zen.

Seit der letz­ten Woche habe ich den Comic ins Eng­li­sche über­setzt, fünf Bil­der dazu gezeich­net und die deut­sche und eng­li­sche Ver­si­on hoch­ge­la­den. Weni­ger spa­ßig: ein paar Vor­be­rei­tun­gen für die Aus­stel­lung im August getrof­fen, eine Lese­pro­be und Illus­tra­tio­nen für etwas aus­ge­wählt, was ich dann irgend­wann noch ent­hül­len wer­de. Nach­dem der Wett­be­werb gewon­nen war, habe ich noch das Inter­view gemacht. Momen­tan bin ich noch dabei das PDF für Sky­mir Aus­ga­be 2 end­lich fer­tig zu for­ma­tie­ren.

Das war so in etwa alles, nicht schlecht für hal­be Kraft fin­de ich. Es wird bes­ser. Jetzt habe ich mei­ne To-Do-Lis­te so gut wie abge­ar­bei­tet und kann dann bald Neu­es anfan­gen. Mehr Zeit, mehr Moti­va­ti­on, zurück zu mei­nem flei­ßi­gen Selbst.

Die Arbeit an meinem SciFi Novel & Änderungen

Zuerst zu Sky­mir. Das Cover ist fer­tig, aber ich hal­te es noch bis zur Ver­öf­fent­li­chung geheim. Ja, ich will es noch ein biss­chen span­nend machen. Es ist auf jeden Fall weni­ger ruhig als das Cover von Sky­mir Auga­be eins.

Es dau­ert doch alles etwas län­ger als geplant. Erst kam der Wett­be­werb und dann die Krank­heit dazwi­schen. Jetzt muss ich noch ein paar (?) Illus­tra­tio­nen machen. Muss ich nicht, will ich. Sonst bin ich nicht zufrie­den.
Die kann ich auch für etwas ande­res gebrau­chen und damit geht es jetzt auch zum nächs­ten The­ma.

Kommende Änderungen am Blog

Nicht unbe­dingt inhalt­lich, glau­be ich… aber da es ja doch haupt­säch­lich um Sky­mir geht, möch­te ich das noch etwas mehr her­vor­he­ben.
Mir schwebt etwas ins­ge­samt dunk­le­res vor, mit even­tu­ell einem Hauch von Source Code (sie­he Bei­spiel unten).

Dazu möch­te ich den Blog nicht so wie jetzt als Start­sei­te, son­dern eine sta­ti­sche Sei­te, auf der Sky­mir schon gleich zu Anfang vor­ge­stellt wird. Mit Bil­dern und ein biss­chen Infor­ma­tio­nen, um die Neu­gier­de zu wecken. Trotz­dem möch­te ich das gleich zuerst die aktu­ells­ten Blog Ein­trä­ge schon gelis­tet sind. So siehst du als Besu­cher gleich, ob es einen neu­en Bei­trag gibt. Es soll schließ­lich immer noch ein haupt­säch­lich ein Blog sein. Hier ist eine gro­be Lay­out Skiz­ze.

Ob ich das auch alles so umset­zen kann, wie ich mir vor­stel­le, ist eine ande­re Fra­ge. Aber zuerst küm­me­re ich mich natür­lich um das Heft.
Gut, das war’s heu­te von mir. Ich glau­be, nächs­tes Mal (oder so) pos­te ich was über mei­ne Lieb­lings­künst­ler auf Art­sta­ti­on!

Mehr schreiben, Novel Update und Ausstellung

Sky­mir Aus­ga­be zwei soll­te bis Ende März fer­tig wer­den. Wie es dar­um steht will ich heu­te kurz mit die­sem Blog Ein­trag erzäh­len und es gibt eine Ankün­di­gung zu machen, auch wenn noch genü­gend Zeit ist.

Vor­weg soll gesagt sein, ein Teil der hier schon im Blog als Lese­pro­be war, wird im zwei­ten Heft von Sky­mir vor­kom­men. Mitt­ler­wei­le habe ich die Lese­pro­ben aus dem Blog genom­men und wer­de sie dem­nächst durch eine kor­ri­gier­te Ver­si­on erset­zen. Der Teil der jetzt noch vor­kom­men wird ist der, den ich ich als letz­te Lese­pro­be (Teil 8) hoch­ge­la­den hat­te.

Spoi­ler aus Lese­pro­be Teil 8
Das ist der Rück­blick auf Yng­vilds Kind­heit mit ihrem Bru­der Leyv. Wie­der in der Gegen­wart sucht Hil­da am Schieß­übungs­stand nach ihrer Kom­man­dan­tin.

Skymir Novel Update

Gesamt betrach­tet macht das also kei­nen gro­ßen Teil der Geschich­te im Heft aus. Alles ande­re ist ganz neu. Mir feh­len nur noch vier- bis fünf­tau­send Wör­ter. Heu­te habe ich noch­mal das bis­her geschrie­be­ne durch­ge­le­sen und bin ziem­lich zufrie­den. Ich den­ke mit der Fort­set­zung wird es noch inter­es­san­ter, man erfährt etwas mehr über die Welt und lernt vor allem Yng­vild und Hil­da bes­ser ken­nen. Ob ich genug Bild­ma­te­ri­al habe, weiß ich gera­de sel­ber nicht so genau, ein paar Zeich­nun­gen habe ich, aber ich wür­de sie ger­ne noch ergän­zen.

Das heißt, viel­leicht wer­de ich die­sen Monat (also bis übers Wochen­en­de) fer­tig, aber da noch for­ma­tiert und kor­ri­giert wer­den muss und ich even­tu­ell noch mehr Illus­tra­tio­nen dazu machen will, kommt das PDF ein wenig spä­ter. Soll­te sich aber nicht dra­ma­tisch ver­zö­gern.
Wenn das dann fer­tig ist, mache ich end­lich den Comic mit Bjo­lan und Blo­ke fer­tig!

Der Sky­jet aus Sky­mir

Mehr schreiben: Novel, Blog und Tagebuch

Das Schrei­ben des Novels macht mir immer mehr Spaß. Je mehr und je öfter ich schrei­be, des­to leich­ter fällt es auch und so kom­men neue Ide­en dazu. Ich mer­ke rich­tig wie der Wie­der­ein­stieg schlep­pend ver­läuft, wenn ich eine Zeit lang Pau­se gemacht habe.
Den Tipp den ich aus irgend­ei­nem You­Tube Video habe, jeden Mor­gen ein­fach ein biss­chen Tage­buch zu schrei­ben, hilft glau­be ich wirk­lich wei­ter. Das soll näm­lich nicht nur bei der Selbst­re­flek­ti­on hel­fen, son­dern auch dabei, in den »Schreib­fluss« zu kom­men.
Und mit dem Novel ver­hält es sich wie­der­um wie mit dem Blog. Blog, Tage­buch und Novel ergän­zen sich. Schreibt man hier, fällt es auch da leich­ter.

Beim Blog ist mir auf­ge­fal­len, dass ich eigent­lich – theo­re­tisch – schon gleich nach dem Auf­ste­hen damit anfan­gen müss­te. Da bin ich meist am krea­tivs­ten und auf­nah­me­fä­higs­ten. Außer ich bin im Zom­bie-Modus weil ich schlecht geschla­fen habe. Ansons­ten tue ich tags­über dies und das und spät Abends (ja, so wie jetzt gera­de um 23.12 Uhr) fällt mir dann wie­der ein: »Ach ja! Heu­te ist ja Blog-Tag!«
Dann will ich auch oft was Spek­ta­ku­lä­re­res schrei­ben und ver­schie­be es auf spä­ter, aber es wer­den dann doch wie­der Ein­trä­ge zu mei­nen eige­nen Pro­jek­ten.

Der Sky­jet mit Blick nach innen.

Novel schrei­ben mache ich wirk­lich, wenn ich es mir vor­neh­me. Ich muss dazu nur die rich­ti­ge Stim­mung schaf­fen. Die pas­sen­de Musik, ein paar Ker­zen viel­leicht und am Bes­ten ist das Wet­ter drau­ßen eklig, dann geht es beson­ders gut.
Aber mir fal­len immer wie­der ein paar Din­ge ein, die ich in die Geschich­te ein­brin­gen könn­te oder was die Cha­rak­te­re als nächs­tes machen könn­ten. Dann bekom­me ich Lust, dar­über zu schrei­ben und das ist wohl die bes­te Moti­va­ti­on.

So ist also seit Sky­mir Aus­ga­be eins mei­ne Schrei­blau­ne gestie­gen. Die Kur­ve steigt. Mal sehen, ob da noch mehr geht. Ich den­ke, je tie­fer man selbst in die Geschich­te vor­dringt, des­to mehr Ein­fäl­le hat man. Und mehr Enthu­si­as­mus. Auf jeden Fall wäre das wün­schens­wert. Ich wür­de gern schnel­ler schrei­ben. Ich wür­de gern mehr blog­gen. Vie­les wür­de ich gern… Den ulti­ma­ti­ven Tipp zum häu­fi­ger blog­gen oder bes­ser blog­gen habe ich bis­her noch nicht ent­deckt.

Eine Ausstellung

Jetzt bin ich müde und will schla­fen gehen. Aber vor­her noch eine Neu­ig­keit: Ich pla­ne mal wie­der eine Aus­stel­lung. Die wird wie beim vor­letz­ten Mal im Nah­bei in Bre­men Fin­dorff statt­fin­den und zwar zwi­schen August und Sep­tem­ber die­sen Jah­res. Genaue­res wird nächs­te Woche noch geklärt, aber wer inter­es­se hat, kann sich das ja schon mal vor­mer­ken. Ich freue mich über bekann­te- so wie unbe­kann­te Gesich­ter!
Mei­ne Geschich­te Sky­mir wird schon so das Haupt­the­ma sein, da ich mich damit ja auch in letz­ter Zeit vor­wie­gend beschäf­ti­ge. Viel­leicht krie­ge ich es ja bis dahin auf die Rei­he, ein paar Hef­te zu dru­cken. Außer­dem fän­de ich es gut, ein paar tra­di­tio­nell gezeich­ne­te Bil­der mit aus­zu­stel­len (die ich dann noch erst zeich­nen muss).

Meine Arbeiten von letztem Jahr

Fro­hes neu­es Jahr 2019! Ich hof­fe, du bist gut rein gekom­men. Ich für mei­nen Teil war am letz­ten Tag des letz­ten Jah­res faul auf dem Sofa, den gan­zen Tag. Ich war so faul, dass ich auch nicht mehr die­sen Ein­trag geschrie­ben habe, den ich eigent­lich noch 2018 hät­te schrei­ben wol­len. Aber egal, bes­ser spät als nie! Hier kom­men fast alle mei­ne Bil­der aus 2018.

Rückblickend

Künst­le­risch gese­hen war letz­tes Jahr für mich eines der bes­se­ren Jah­re. Ich habe ein paar mehr Auf­trä­ge gehabt, mei­ne Tech­nik ver­bes­sert und bin im letz­ten Quar­tal noch zu einem Schluss gekom­men, was mei­ne Arbei­ten betrifft.
Trotz­dem war 2018 für mich sehr durch­wach­sen, vor allem aber in per­sön­li­cher Hin­sicht, wie man viel­leicht aus dem letz­ten Bei­trag erken­nen kann.
Ich will ehr­lich sein: ich bin müde. Und: nein, die­ser Blog soll nicht wie vie­le ande­re Blogs bewei­sen, wie toll alles ist und wie erfolg­reich ich doch bin.
Bin ich nicht. Es geht lang­sam vor­an, sehr lang­sam. Ich bin flei­ßig, ver­su­che alles, arbei­te an mir selbst, an mei­nen Fähig­kei­ten, blei­be krea­tiv, aber doch kom­me ich schein­bar nie dahin, wo ich hin will. So sieht es aus. Des­we­gen bin ich müde, sowas ist anstren­gend und manch­mal fällt es schwer, sich trotz­dem wei­ter­hin selbst zu moti­vie­ren. 

Was ist die Konsequenz daraus?

Sonst kam ich an die­ser Stel­le immer zu mei­nen neu­en Lösungs­ide­en die alles bes­ser machen könn­ten. Neue Pro­jek­te in die ich mich stür­zen kann und Din­ge, die mich zu einer bes­se­ren Künst­le­rin machen soll­ten.
Dies­mal nicht. Ich habe kei­ne Ener­gie mehr dazu, so wei­ter zu machen wie bis­her. Ich habe genug von mei­ner Selbst­gei­ße­lung, die ich bis­her betrie­ben habe. 

Ich gebe auf

Nicht das Zeich­nen, aber den Kampf. Viel­leicht bedeu­ten die höhe­re Anzahl an Auf­trä­gen im letz­ten Jahr ja auch, dass ich mei­nem Ziel näher kom­me und mich jetzt beson­ders ins Zeug legen muss. Ande­rer­seits den­ke ich das jedes Mal.

Das Zeich­nen kann ich nicht auf­ge­ben. Zwar habe ich oft dar­über nach­ge­dacht, aber ich kann ein­fach nicht. Ich lie­be es eben. Viel­leicht muss ich mir ein­ge­ste­hen, dass Leh­rer und Mit­schü­ler damals rich­tig lagen mit dem, was sie mir über mei­ne Kar­rie­re-Träu­me pro­phe­zei­ten.

Der Schluss zu dem ich gekom­men bin ist, dass ich mich ein­fach nicht mehr so anstren­ge. Ande­re Künst­ler die ich so online beob­ach­te (und ich mei­ne jetzt nicht die ganz Berühm­ten) haben mehr Erfolg, obwohl sie sich kaum zu bemü­hen schei­nen. Also wozu das Gan­ze noch? 

Viel­leicht hin­dert mich auch gera­de mein Dick­schä­del, mei­ne Ver­bis­sen­heit und mein inne­rer Drang. Wer weiß…?

Das kannst du 2019 von mir erwarten

Ich wer­de mich öfter ande­ren Din­gen und mei­nem eige­nen Wohl­be­fin­den wid­men und weni­ger zeich­nen als ich »muss«.
Das heißt ich zeich­ne nur noch wenn ich ent­we­der Lust dazu habe, oder ich Geld dafür bekom­me oder wenn’s um Sky­mir geht. Das Pro­jekt ist mir näm­lich nach wie vor wich­tig und neben was auch immer ich sonst noch machen wer­de, soll Sky­mir trotz­dem wei­ter gehen wie geplant.

Elsa Mars Fanart - Miriam Esdohr

Ich will mich eben nur nicht mehr dazu zwin­gen irgend­wel­che tol­len Ergeb­nis­se für irgend­was zu erzie­len, was es am Ende gar nicht gibt, bezie­hungs­wei­se was ich am Ende nicht bekom­me wie erhofft. Der anfangs erwähn­te Schluss zu dem ich gekom­men bin, betref­fend mei­ner Bil­der ist übri­gens, es mir etwas ein­fa­cher zu machen und sti­li­sier­ter zu arbei­ten. So wie auf den neue­ren Wer­ken von mir, die wie­der rela­tiv Comic-artig aus­se­hen und sich auf weni­ge Far­ben beschrän­ken.
Auch möch­te ich gern mehr blog­gen. Und wenn es »nur« per­sön­li­che The­men sind. Ich will ver­su­chen den Blog mehr als eine Art Tage­buch zu sehen.

Das klingt alles etwas vage, ist es auch. Wohin mich das führt und wie die­ses Jahr für mich aus­se­hen wird, weiß ich sel­ber nicht. Ich weiß nur, dass es so wie bis­her nicht funk­tio­niert und dar­um will ich Eini­ges anders machen. Was habe ich schon zu ver­lie­ren?

Aber jetzt die rest­li­chen Bil­der aus 2018!

Zum Schluss

Wie gesagt, 2018 hat etwas bei mir ver­än­dert. Dem neu­en Jahr gegen­über bin ich… sagen wir gespannt. Ich habe kei­ne Ahnung, was auf mich zukommt aber kom­me, was wol­le.
Wie war das letz­te Jahr für dich? Blickst du zuver­sicht­lich in das Jahr 2019?

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