Miris Orbit

Ein ehrlicher, persönlicher Blog vom Schreiben und Zeichnen

Schlagwort: Privatleben Seite 1 von 2

Skymir Teil 2 in Arbeit

Mit der Arbeit am nächs­ten Teil mei­ner Sci­Fi Geschich­te habe ich schon begon­nen. Das und ein paar Aus­schnit­te dar­aus, was ich sonst noch so mache, dar­um soll es heu­te gehen. Bist du bereit für die­se Will­kür? Bist du es wirk­lich? Na dann, los geht’s!

Zuerst kurz etwas zu mei­nen Bil­dern, was ich aber nur kurz anschnei­den will. Dem ein oder ande­ren ist viel­leicht eine leich­te (?) Stil-Ände­rung auf­ge­fal­len. Ich bin jetzt noch nicht an einem Punkt an dem ich voll­kom­men »fer­tig« damit bin. Aber das ist man sowie­so nie, das steht fest.
Nur befin­de ich mich im Moment in einer suchen­den Pha­se. Ein paar Din­ge pro­bie­re ich hier und da aus, pas­se ab und zu was an, pro­bie­re sub­til her­um. Mir schwebt etwas vor, was ich ver­mit­teln möch­te, nur wie, das muss ich noch her­aus­fin­den. Mit eini­gen Wer­ken war ich mehr zufrie­den als mit ande­ren. Mit man­chen war ich nur eine begrenz­te Zeit zufrie­den.  Wei­ter lesen…

Spiele und Storytelling

Heu­te ein Bei­trag der leich­te­ren Art. Was ich letz­tes mal mit »back to the roots« geschrie­ben habe, neh­me ich näm­lich ganz wört­lich. Lang­sam fin­de ich mehr und mehr Gefal­len am Schrei­ben. 

Spiele aus meiner Kindheit

Zu der Sache zurück keh­ren, die dich über­haupt zum Kre­ieren bewegt hat…
dar­über habe ich nach­ge­dacht. War gar nicht schwer. Ich moch­te ein paar Comics, aber was einen blei­ben­den Ein­druck hin­ter­las­sen hat­te, waren natür­lich die Video­spie­le, die ich frü­her mal gespielt habe.
Also habe ich nach Mög­lich­kei­ten gesucht, so olles Zeug wie­der zu fin­den und nach lan­gen Jah­ren wie­der zu spie­len. Final Fan­ta­sy 7 hat­te ich tat­säch­lich schon mal wie­der ange­spielt, ich woll­te was noch älte­res. Nach lan­ger Recher­che und auf Umwe­gen (die Details behal­te ich mal für mich), konn­te ich mir die­sen Wunsch auch erfül­len. Wei­ter lesen…

Das innere Kind und die Kreativität

Klingt das phi­lo­so­phisch? Viel­leicht ist die­ser Bei­trag das auch. Ein biss­chen. Ich möch­te ein paar Din­ge auf­schrei­ben, über die ich in den letz­ten Tagen nach­ge­dacht habe.

Man muss auch mal loslassen können

Das ist leich­ter gesagt als getan, aber ich bin zu dem Ergeb­nis gekom­men, dass ich genau das brau­che (und nur sehr schwer kann). Der Gedan­ke, den ich im letz­ten Bei­trag geäu­ßert habe, hat Form ange­nom­men.

Viel­leicht hin­dert mich auch gera­de mein Dick­schä­del, mei­ne Ver­bis­sen­heit und mein inne­rer Drang. Wer weiß…?

Heu­te sit­ze ich hier und ver­su­che in Wor­te zu fas­sen, was mir ges­tern noch viel deut­li­cher vor­schweb­te, zu sagen. Ja, das kommt, wenn man das Schrei­ben auf­schiebt. Und war­um ist da Reis in mei­nem Tee?  Wei­ter lesen…

Meine Arbeiten von letztem Jahr

Fro­hes neu­es Jahr 2019! Ich hof­fe, du bist gut rein gekom­men. Ich für mei­nen Teil war am letz­ten Tag des letz­ten Jah­res faul auf dem Sofa, den gan­zen Tag. Ich war so faul, dass ich auch nicht mehr die­sen Ein­trag geschrie­ben habe, den ich eigent­lich noch 2018 hät­te schrei­ben wol­len. Aber egal, bes­ser spät als nie! Hier kom­men fast alle mei­ne Bil­der aus 2018.

Rückblickend

Künst­le­risch gese­hen war letz­tes Jahr für mich eines der bes­se­ren Jah­re. Ich habe ein paar mehr Auf­trä­ge gehabt, mei­ne Tech­nik ver­bes­sert und bin im letz­ten Quar­tal noch zu einem Schluss gekom­men, was mei­ne Arbei­ten betrifft.
Trotz­dem war 2018 für mich sehr durch­wach­sen, vor allem aber in per­sön­li­cher Hin­sicht, wie man viel­leicht aus dem letz­ten Bei­trag erken­nen kann.
Ich will ehr­lich sein: ich bin müde. Und: nein, die­ser Blog soll nicht wie vie­le ande­re Blogs bewei­sen, wie toll alles ist und wie erfolg­reich ich doch bin.
Bin ich nicht. Es geht lang­sam vor­an, sehr lang­sam. Ich bin flei­ßig, ver­su­che alles, arbei­te an mir selbst, an mei­nen Fähig­kei­ten, blei­be krea­tiv, aber doch kom­me ich schein­bar nie dahin, wo ich hin will. So sieht es aus. Des­we­gen bin ich müde, sowas ist anstren­gend und manch­mal fällt es schwer, sich trotz­dem wei­ter­hin selbst zu moti­vie­ren.  Wei­ter lesen…

Mein persönliches Jahr 2018

Das ist Teil eins mei­nes Jah­res­rück­blicks. Ich habe näm­lich beschlos­sen es wäre bes­ser, zwei zu machen. Einen, in dem es um mei­ne Arbeit geht und was ich künst­le­risch gese­hen gemacht und erreicht habe (oder eben nicht…). 
In die­sem Ein­trag soll es um per­sön­li­che­re Din­ge gehen. Dar­um, was ich erlebt habe, was war gut und was eher weni­ger?

Die gan­zen Infos habe ich aus mei­nen Bul­let Jour­nals, die ich noch immer füh­re. Die Gra­fik zu mei­ner Zeit­ein­tei­lung ori­en­tiert sich dar­an, ob ich jewei­li­ge Akti­vi­tä­ten in einem Monat unter­nom­men habe und es feh­len natür­lich eini­ge Sachen so wie ein­kau­fen, sau­ber machen, irgend­wo hin fah­ren, Ver­ab­re­dun­gen und so wei­ter. Ist also nicht zu hun­dert Pro­zent genau, auch ande­re Din­ge die ich zur Arbeit zäh­le wie blog­gen, das Aktua­li­sie­ren des Port­fo­li­os oder das Vor­be­rei­ten von Bil­dern für die Online Prä­sen­zen sind nicht dabei. Ganz unten folgt mein Jahr in Fotos und da endet der Bei­trag. Wei­ter lesen…

Ein Mittwoch

Halb­wach wel­ze ich mich im Bett her­um. Was für eine grau­en­vol­le Nacht mal wie­der. Ich bin müde, als wäre es erst vier Uhr mor­gens, aber das biss­chen Licht, das durch die Jalou­si­en ins Zim­mer kommt, sagt mir etwas Ande­res. Heu­te ist mein frei­er Tag, wie die vori­gen zwei Tage. So habe ich es beschlos­sen. Aber mei­ne Mut­ter kommt spä­ter, wahr­schein­lich soll­te ich auf­ste­hen.
Ich schaue auf mein Han­dy, es ist acht Uhr zwei­und­drei­ßig.

Noch eine Wei­le star­re an die Decke. Reg­net es? Zumin­dest klingt es von drau­ßen her so. Ich rol­le mich seit­lich aus dem Bett und stel­le mir vor wie es wäre neben jeman­den auf­ge­wacht zu sein, den ich lie­be. Es reg­net nicht, es tropft nur von den Dach­rin­nen und dem Gerüst gegen­über, auf dem heu­te noch kei­ne Bau­ar­bei­ter zu sehen sind.

Auf dem Weg ins Bad lau­fen die Kat­zen vor mir her und der Song, den ich vor dem Schla­fen­ge­hen gehört habe, spielt in mei­nem Kopf.
Als ich mir die Zäh­ne put­ze legt Bösi mir eine lan­ge Wurst ins Kat­zen­klo, wie könn­te es auch anders sein?

Beim Tee­ko­chen fin­de ich, dass ich mei­nen Ohr­wurm unbe­dingt hören muss, sobald ich hier fer­tig bin. Nur noch eben die Kat­zen füt­tern. Bösi steht auf der Wasch­ma­schi­ne und greift gie­rig for­dernd mit der Pfo­te nach mir.

Die Kan­ne auf dem Stövchen, Tas­se und Soja­milch dane­ben und mein Bul­let Jour­nal in Posi­ti­on. Über die Play­Sta­ti­on öff­ne ich You­Tube und fin­de schnell das Musik­vi­deo von ges­tern Abend wie­der. Zeit, ins Jour­nal zu schrei­ben. Dabei las­se ich mich von dem neu­es­ten Sire­nia Video ablen­ken. Emma ist so toll.

Zum Früh­stück esse ich einen fer­ti­gen Bul­gur-Salat. Mitt­ler­wei­le habe ich ein paar wei­te­re Musik­vi­de­os geschaut und bin zum Essen auf ein lehr­rei­ches Con­cept Art Video gewech­selt. Das macht mir rich­tig Lust, etwas zu zeich­nen! Doch so viel Zeit habe ich nicht mehr. Die Kan­ne Tee wird wohl lei­der auch nicht leer, bevor ich gehe. Aber ich kann es trotz­dem ver­su­chen!

Um zehn Uhr fünf­zig klin­gelt es an der Tür. Mama hat mei­ne alte Play­Sta­ti­on 3 im Gepäck, die sie bis­her zum Blu­eR­ay-Gucken benutzt hat.

Kurze Zeit später…

Wie sich her­aus­stellt, kauft Game­S­top das alte Modell nicht mehr an und selbst für die Slim-Ver­si­on gäbe es nur zwan­zig Euro. Dumm gelau­fen. Jetzt muss das Ding im Schließ­fach eines Kauf­hau­ses war­ten. Schon klar, dass man auf eBay mehr Glück damit hät­te, aber wer hat schon Lust dazu?

Bevor ich uns um zwölf zwei gro­ße Kaf­fee bei Star­bucks bestel­le, besu­chen wir ver­hee­ren­der­wei­se den Mit­tel­al­ter­markt. Mit dem Wis­sen, dass das nie­mals fol­gen­los bleibt!
Schö­ne Stei­ne, Schmuck und beson­ders schlimm ist die­ser Räu­cher- und Gewürz­stand!
Vor­erst habe ich mir „nur“ einen Ring mit Mond­stein gekauft, aber wer­de defi­ni­tiv zurück kom­men und Räu­cher­werk und Stei­ne besor­gen!

Einen Kaf­fee und einen ergeb­nis­lo­sen Geschäf­te-Bum­mel spä­ter erle­di­ge ich noch schnell und lieb­los mei­nen Ein­kauf für das Essen heu­te und mor­gen und dann gehen wir getrenn­ter Wege. Noch immer ver­mis­se ich mei­ne Lieb­lings­kas­sie­re­rin und hof­fe, sie ist bloß in Urlaub.

Zuhau­se ange­kom­men fin­de ich uner­freu­li­che Post im Brief­kas­ten und hei­ze unab­hän­gig davon schon beim Aus­pa­cken der Ein­kaufs­ta­sche den Ofen für eine fest­li­che Tief­kühl­piz­za vor. Ich habe Hun­ger und mir sehnt nach The Haun­ting Of Hill House.

Um zwan­zig nach vier kom­me ich von einer lan­gen Dusche aus dem Bad zurück.
Vor­mit­tags fühl­te ich mich noch zum Zeich­nen inspi­riert und dach­te, das spä­ter in Taten umzu­set­zen. Nach dem Mit­tag wur­de ich müde und habe jetzt kei­ne gro­ße Lust, noch etwas anzu­fan­gen. Unter der Dusche dach­te ich dar­über nach, ob ich mich dazu zwin­gen soll­te. Dann hät­te ich auch was auf Insta­gram zu pos­ten. Ande­rer­seits soll ja heu­te frei sein und der Plan war, mor­gen erst wie­der mit der Arbeit anzu­fan­gen.
Viel­leicht soll­te ich mich ein­fach der Faul­heit hin­ge­ben, noch einen Kaf­fee trin­ken, dazu Mis­ter Tom essen und wei­ter Net­flix frö­nen.

Siebzehn Uhr einundfünfzig

Ich rin­ge mit mir, ob ich nicht doch was zeich­ne. Aber ich bin so müde…
Viel­leicht nur eine klei­ne Skiz­ze auf dem Sofa?

Acht­zehn Uhr vier­und­fünf­zig: Was?! Ich habe so lan­ge für so ein kra­ke­li­ges Hill House (Haus) gebraucht?! Archi­tek­to­ni­sches ist echt nicht mei­ne Stär­ke. Aber ich will’s ver­su­chen.

Viel­leicht gucke ich jetzt noch eine Fol­ge, dann sind für mor­gen nur noch zwei übrig und dann ist die Staf­fel durch. Und dann kann ich ohne Ablen­kung arbei­ten. Nur eine der Lügen, die ich mir selbst erzäh­le.
Aber eben kurz das Jour­nal che­cken. Was stand noch für heu­te an? Soll­te man sich eigent­lich mer­ken müs­sen, ist ja an einem frei­en Tag nicht viel gewe­sen.
Nur Blog und Insta­gram. Letz­te­res habe ich soeben erle­digt, Blog dann wohl vor dem Schla­fen­ge­hen, der Tag ist ja noch nicht vor­bei!

Also gut, eine noch…

Neunzehn Uhr fünfundvierzig: ich verhungere.

Um ein­und­zwan­zig Uhr zwei­und­fünf­zig lie­ge ich auf dem Sofa her­um. Leben­dig. Ich bin nicht ver­hun­gert. Ich habe es gera­de noch recht­zei­tig geschafft Spa­ghet­ti zu kochen. Mit Spi­nat, getrock­ne­ten Toma­ten, Knob­lauch, Scha­lot­ten, Oli­ven und Son­nen­blu­men­ker­nen.
Und da ich ja noch nicht genug von Hor­ror hat­te, habe ich mir beim Abend­essen „Spi­der­ho­le“ ange­se­hen.
Zuge­ge­ben: die Beschrei­bung des Films habe ich nicht gele­sen. Dar­um hat­te ich auch was ganz ande­res erwar­tet. Zum Bei­spiel, dass Spin­nen eine grö­ße­re Rol­le spie­len wür­den. Aber egal. So schlecht wie sei­ne Bewer­tung fand ich ihn gar nicht. Habe durch­aus schon viel schlech­te­re Hor­ror­fil­me gese­hen.

Jetzt, um ziem­lich genau zwei­und­zwan­zig Uhr bin ich schon ganz schön müde und will schla­fen gehen.

Gute Nacht!

Meine 5 liebsten Kanäle auf YouTube

So sieht die You­Tube Start­sei­te heu­te bei mir aus

Ob zur Inspi­ta­ti­on, zum Ler­nen, zur ein­fa­chen hirn­lo­sen Unter­hal­tung um mal abzu­schal­ten. Das sind alles gute Grün­de bei You­Tube ein­zu­schal­ten. Und ich bin schul­dig: ich tu’s oft, aus all die­sen Grün­den.
Heu­te tei­le ich mei­ne liebs­ten You­Tube Chan­nels und um eines vor­weg zu neh­men: Es sind nicht nur Kunst-Kanä­le.

Videos zum Lachen und Videos zum Lernen

Es han­delt sich bei mei­nen Lieb­lings­ka­nä­len um eine Mischung aus Enter­tain­ment und Kunst. Eini­ge brin­gen mich zum Lachen und machen ein­fach nur gute Lau­ne, ande­re wecken in mir Bewun­de­rung und inspi­rie­ren mich.

Übri­gens habe ich selbst auch heu­te wie­der ein Video hoch­ge­la­den, indem es grob um Ide­en­fin­dung für mei­ne Blog­ein­trä­ge geht. »The­men zum Blog­gen mit Losen« fin­dest du hier.

Es gibt immer was zu entdecken

Des­we­gen gucke ich auch viel aus den Emp­feh­lun­gen, was mich eben gera­de so anspricht. Eini­ge Kanä­le schaue ich viel und sprin­ge dann wie­der ab, nur weni­ge sehe ich wirk­lich oft und gern. Dar­um konn­te ich mich aus mei­nen bei­na­he acht­zig Abon­ne­ments für nur fünf Favo­ri­ten anstel­le der zuerst gedach­ten zehn ent­schei­den.

Wie beim letz­ten Mal sind mei­ne Emp­feh­lun­gen alpha­be­tisch sor­tiert und nicht nach Rang­ord­nung. Schließ­lich kommt es immer auch auf die Stim­mung an!

1. Adam Duff LUCIDPIXUL

Adam Duff ist ein Ame­ri­ka­nisch-Kana­di­scher Künst­ler in den Berei­chen Fan­ta­sy Art/​Illustration und Con­cept Art, aber er ist auch Art Direc­tor und Leh­rer. Zum Bei­spiel hat er unter Ande­rem für Elec­tro­nic Arts gear­bei­tet.
Sei­ne Vide­os rich­ten sich an ande­re Künst­ler, vor Allem die­je­ni­gen, die sich für die Enter­tain­ment Bran­che inter­es­sie­ren so wie wie Free­lan­cer.
Was mir an ihm beson­ders gut gefällt ist, wie sei­ne Vide­os und das, was er erzählt wirk­lich Sub­stanz haben. Ich emp­fin­de sie immer als tief­grün­di­ger als vie­le ande­ren. Er regt mich immer zum Nach­den­ken an. Wei­ter lesen…

10 Soundtracks, die ich liebe

Jetzt gera­de war ich drauf und dran ein Spiel zu kau­fen, nur weil mir der Song im Trai­ler so gut gefal­len hat! Aber ich war ver­nünf­tig. Viel­leicht wenn das Spiel güns­ti­ger ist, aber der Song allein hat mir Lust gemacht, das Spiel mal aus­zu­pro­bie­ren und sorg­te für die rich­ti­ge Atmo­sphä­re.
Im heu­ti­gen Bei­trag möch­te ich mei­ne zehn Lieb­lings-Sound­tracks mit dir tei­len.

Soundtracks für jede Gelegenheit

Beson­ders beim Schrei­ben höre ich ger­ne Sound­tracks, da Gesang mich zu sehr von mei­nen eige­nen Gedan­ken ablenkt. Natür­lich gibt es für jeden Anlass den rich­ti­gen Sound­track um für die pas­sen­de Stim­mung zu sor­gen! Auch bei einer Run­de – na gut, meh­re­re Run­den – Magic The Gathe­ring oder einer gemüt­li­chen Pen And Paper Kam­pa­gne kom­men Sound­tracks ide­al zum Ein­satz.

Mei­ne liebs­ten Sound­tracks kom­men meist aus dem Spie­le-Bereich, ein biss­chen Film­mu­sik ist aber auch dabei. Viel­leicht gibt es ja für dich noch was zu ent­de­cken! Sie sind in alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge, damit ich mich nicht ent­schei­den muss 😉 Am Ende ver­lin­ke ich noch mei­nen jewei­li­gen Lieb­lings­track.
Also, los geht’s…

Meine Top 10 Soundtracks

Borderlands

Die Aus­wahl fiel schwer zwi­schen Bor­der­lands eins und zwei. Ehr­lich gesagt habe ich Teil eins gar nicht durch­ge­spielt, Teil zwei aber schon. Trotz­dem fin­de ich bei­de musi­ka­lisch sehr Stim­mungs­voll. Abge­se­hen von Asso­zia­tio­nen zu gefähr­li­chen wie ein­sa­men Wüs­ten wie man sie von Bor­der­lands kennt, ver­bin­de ich mit die­sem Sound­track ein Gefühl von ruhi­ger Iso­la­ti­on.
Hier gefällt mir »Bring Your Guns« am bes­ten.

Dishonored 2

Ich lie­be das Spiel ein­fach. Ich lie­be Emi­ly und was die Art­works und Designs angeht, ist Dis­ho­no­red (bei­de Tei­le) ganz hoch im Kurs bei mir. Ich weiß gar nicht so recht, wie ich die Musik hier beschrei­ben soll. Düs­ter und beklem­mend viel­leicht? Kühl und dun­kel?
Mir gefal­len alle Instru­men­ta­le hier sehr gut, aber ich ver­lin­ke mal den Titel­song auf You­Tube, der ist ziem­lich reprä­sen­ta­tiv (und jetzt will ich das spie­len!).

Ender’s Game

Als ich den Film geschaut habe, hat die Musik es mir sofort ange­tan. Was soll ich sagen außer »ein­fach nur schön« oder »klas­sisch«? Ins­ge­samt sehr ent­span­nend, wie ich fin­de.
Der für mich bes­te Song ist »Com­man­der«, Dra­ma Baby!
Auf You­Tube anhö­ren oder hier auf Spo­ti­fy

Mass Effect 3

Die­ser Sound­track hat vie­le Titel, man hat lang was davon. Da ich ein rie­sen Fan der Mass Effect Rei­he bin, darf die­ser in mei­ner Samm­lung nicht feh­len. Auch hier fiel die Ent­schei­dung schwer zwi­schen Teil zwei und drei, wenn­gleich ich bei­de schon tot­ge­du­delt habe. Auf eine Grund­stim­mung wür­de ich mich hier nicht fest­le­gen wol­len, aber »episch« klingt tref­fend. Von trau­rig bis mar­tia­lisch ist alles dabei, nur so wirk­lich fröh­lich ist wohl kei­ner der Titel.
Mit Abstand mein Lieb­lings­lied hier­von ist »Das Male­fiz«!

Practical Magic

Alter, aber guter pop – oder so –, wür­de ich sagen. Elvis Pres­ley und Ste­vie Nicks sind die Stars des Albums.
Mir gefällt »Is This Real« von Lisa­hall zwar auch, aber kein Ver­gleich zu der guten alten Ste­vie Nicks, die bei Prac­ti­cal Magic mit zwei Songs ver­tre­ten ist. Mei­ne Wahl fällt aber defi­ni­tiv auf »Crsy­tal«.

Tales From The Borderlands

Im Ver­gleich zu den »nor­ma­len« Bor­der­lands Sound­tracks weni­ger beklem­mend und ein­sam. Kein Wun­der, das Tell­ta­les Spiel war echt lus­tig und ich fin­de es kom­plett unter­be­wer­tet. Na ja, die Sachen von Tell­ta­le sind eben nicht jeder­manns Sache. Am Ende einer jeden Epi­so­de gab es je einen Song mit Gesang und allem drum und dran, sonst ist natür­lich alles Instru­men­tal. Mein Lieb­lings­ti­tel dar­aus ist trotz­dem »Sil­ver Lining« von First Aid Kit. Wie oft habe ich den wohl schon rauf und run­ter gedu­delt?

The Craft

Viel­leicht ist es die Nost­al­gie, viel­leicht ist der Sound­track aber auch nur rich­tig cool. Das ist eigent­lich auch ein ganz pas­sen­des Wort zusam­men mit… hexig? Ich glau­be, so ein Wort gibt es nicht. Aber egal. Bei der Track­lis­te bin ich etwas hin- und her­ge­ris­sen, aber ich wäh­le den­noch »How Soon Is Now?« von Love Spit Love. Auch wenn die Nut­zung des­sen in »Char­med« es mir ein klein wenig ver­saut hat. Aber dafür kann das Lied ja nichts.

The Guest

Den Film moch­te ich, den Sound­track lie­ber. Ein Song kriegt mich immer wie­der, ziem­lich alt, aus mit­te der Acht­zi­ger.
Clan Of Xymox mit »A Day« mit uralt-Video dazu gibt’s sogar hier auf You­Tube.

The Last Of Us

Ich kann Teil zwei kaum erwar­ten! Was den Sound­track angeht: der ist auch super. Ins­ge­samt sehr ruhig mit akus­ti­scher Gitar­re und irgend­wo zwi­schen schön und bedrü­ckend.
Auch hier wür­de ich mich für den Titel­song ent­schei­den, der da heißt: The Last Of Us. Wer hät­te es gedacht?

The Witcher 3: Wild Hunt + The Witcher 3: Wild Hunt – Hearts Of Stone

Jedes Mal, wenn ich den Sound­track höre, habe ich plötz­lich Lust wie­der mit dem Hexer auf Mons­ter­jagd zu gehen. Oder Blüm­chen pflü­cken. Die­ses Teil ist wie das Spiel ein kom­plet­tes Meis­ter­werk, sehr viel Atmo­sphä­re, jede Stim­mung ist ver­tre­ten, kann man immer wie­der hören.
Mein abso­lu­ter und bis­her unge­schla­ge­ner Favo­rit von dem Wit­cher 3 Sound­track inklu­si­ve bei­der Erwei­te­run­gen ist »Mys­te­ry Man«!

Ich hof­fe, du konn­test in mei­nem Bei­trag ein paar Ent­de­ckun­gen machen und wenn es etwas gibt, was ich unbe­dingt mei­ner Samm­lung hin­zu­fü­gen soll­te, hin­ter­las­se dei­ne Empfehlung(en) doch in einem Kom­men­tar! Wel­cher Sound­track ist dein Favo­rit?

Kurzes Update

Ich habe jetzt doch den Inkto­ber abge­bro­chen. Die Akti­on wur­de in Kom­bi­na­ti­on mit dem Rest mei­nes (Künstler-)Lebens ein­fach zu viel für mich und der Stress­fak­tor war grö­ßer, als der Spaß bei der Sache. Und das ist ja nicht der Sinn und Zweck vom Inkto­ber. Also habe ich mich – wenn auch schwe­ren Her­zens – ent­schie­den, auf­zu­hö­ren. Zumin­dest die­ses Jahr. Wenn der letz­te Cha­rak­ter für das Rol­len­spiel fer­tig ist, habe ich erst­mal mehr Zeit für Ský­mir. Und dar­auf freue ich mich schon!

Trotz­dem muss ich mir wie­der was Neu­es suchen, bin auch schon dabei.
Zum Musik­vi­deo feh­len jetzt noch fünf Illus­tra­tio­nen, die ich bis spä­tes­tens Dezem­ber fer­tig haben will. Was das angeht, bin ich zuver­sicht­lich.

Musik­vi­deo Illus­tra­ti­on

Was das Pri­vat­le­ben angeht betrifft, bin ich noch immer eine lang­sa­me Lese­rin, weil ich mich nicht häu­fig ein­fach in Ruhe hin­set­ze, um was zu lesen. Nicht mal, wenn mir das Buch gefällt.

Im Moment lese ich ja die Bücher zu The Wit­cher (oder »Der Hexer«) von Andrzej Sap­kow­ski. Ich habe in der chro­no­lo­gisch fal­schen Rei­hen­fol­ge ange­fan­gen, näm­lich mit den Büchern aus der »Saga«, obwohl ich die bei­den Kurz­ge­schich­ten-Bän­de zuerst hät­te lesen sol­len. Und davon lese ich gera­de (noch) den ers­ten Band. Danach feh­len mir noch sechs Wit­cher Bücher. 😬
Aller­dings mache ich hier­nach erst­mal eine Wit­cher-Pau­se und lese eines oder zwei der ande­ren Bücher, die hier auf mich war­ten.

Und ab nächs­ter Woche will ich sehr, sehr ger­ne mal wie­der ein biss­chen im Games Work­shop Hob­by machen gehen. Da habe ich auch noch eini­ges anzu­ma­len, aber nicht so viel, wie ich ger­ne noch zusätz­lich hät­te!
Die Tri­um­vi­ra­te Des Impe­ri­ums lie­gen schon ein Jahr rum und ich habe gera­de mal Bels­a­ri­us Cawl bemalt. Ja, auch dar­auf freue ich mich.
Und ich mag den Herbst! Obwohl es heu­te eher Som­mer zu sein scheint.

Und ich hab’s doch nicht mehr aus­ge­hal­ten mit den Haa­ren und war ges­tern beim Fri­seur. Jetzt sind sie wie­der kür­zer und end­lich nicht mehr wie eine Gar­di­ne vor mei­nen Augen bei allem was ich tue!

Wie neu

Gute Neuigkeiten

Also, eine fro­he Bot­schaft ereil­te mich Anfang die­ser Woche: Mein Bei­trag zum Inkto­ber Warm-Up The­ma »Sprung« hat gewon­nen. Dar­über habe ich mich auf jeden Fall gefreut und jetzt mache ich noch moti­vier­ter wei­ter. Das The­ma die­se Woche lau­tet »Licht/​Schatten«. Dazu habe ich auch schon die Kurz­ge­schich­te fer­tig, aber die Illus­tra­ti­on fehlt noch. Die mache ich mor­gen.

Außer­dem mache ich die Ský­mir Illus­tra­ti­on wei­ter, die ich auf dem iPad ange­fan­gen hat­te. Die sieht schon ganz viel­ver­spre­chend aus. Aber wie bei dem letz­ten Bild von Hil­da gefällt es mir kolo­riert nicht. Ich ver­su­che eine Lösung zu fin­den. Eigent­lich soll­te das näm­lich heu­te fer­tig sein, damit ich es hier im Blog prä­sen­tie­ren kann. Aber tja, dann gibt’s eben nur den aktu­el­len, unfer­ti­gen Stand.

Dane­ben mache ich noch die Cha­rak­ter Designs, aber das ist glau­be ich der vor­letz­te. Hea­vy Cyborg, ein biss­chen wie der Ter­mi­na­tor, oder?

Ach ja…

Ich habe einen Film gesehen

Okay, nicht nur einen, ich gucke dau­ernd irgend­ei­nen Film. Also, nicht meh­re­re am Tag, aber gern mal einen zumin­dest. Pro Tag.

Der, den ich mir ges­tern ange­schaut habe, heißt »Ingrid Goes West«. Die Beschrei­bung habe ich nicht wirk­lich gele­sen, es soll­te bloß irgend­ein Film sein, der nicht so lan­ge dau­ert (cir­ca andert­halb Stun­den) und ich hat­te auch kei­ne Lust lan­ge nach dem »ulti­ma­ti­ven« Film zu suchen, das fer­ti­ge Essen war­te­te auf mich.

Für so eine spon­ta­ne Aus­wahl fand ich »Ingrid Goes West« ziem­lich gut und unter­halt­sam. Ingrid ist näm­lich eine Inter­net-Stal­ke­rin. Beson­ders gern schien sie irgend­wel­che weib­li­chen Insta­gram-Per­sön­lich­kei­ten zu stal­ken, was sie auch schon in Schwie­rig­kei­ten gebracht hat. Das augen­schein­lich ach-so-tol­le Gla­mour-Leben der Inter­net-Per­sön­lich­kei­ten war ihr anschei­nend sehr wich­tig. Ich habe mich mehr­mals gewun­dert, wie merk­wür­dig sie die Prio­ri­tä­ten in ihrem Leben setzt. Auf jeden Fall ging es im Haupt­teil dar­um, dass sie mal wie­der einen die­ser Insta­gram-Stars ken­nen ler­nen woll­te, wozu sie dann alles Geld was sie noch hat­te nutz­te, um in dort­hin (ande­rer Staat?) zu fah­ren und ein Apart­ment zu mie­ten. Der Rest des Gel­des (und es muss viel Geld gewe­sen sein) ging auch schnell flö­ten. Nach­dem sie den Hund der besag­ten Dame gekid­nap­ped hat, um ihn dar­auf­hin wie­der zurück zu brin­gen, ging’s erst rich­tig los mit ihrem Aben­teu­er.

Die Qual der Wahl

Um noch­mal auf den Wett­be­werb zurück zu kom­men: Zu gewin­nen beim Inkto­ber Warm-Up gab und gibt es übri­gens einen Gut­schein über fünf­zig Euro im Pani­ni-Shop und ein kur­zes Inter­view. Letz­te­rem habe ich mich heu­te gewid­met, es wird dann wohl irgend­wann nächs­te Woche im myco­mics Blog online gehen.
Der Gut­schein, eiei­ei­ei­ei…
Außer Fra­ge steht der Dis­ho­no­red Roman »Zer­split­tert«, dann wird’s schwie­rig. Ich lieb­äug­le mit bei­den Bor­der­lands-Roma­nen, den Comics zu The Wit­cher, War­ham­mer 40.000, Sere­ni­ty und Mass Effect. So unge­fähr im Rah­men woll­te ich eigent­lich schon blei­ben.
Falls jemand mir die Ent­schei­dung erleich­tern kann und davon was emp­feh­len kann, wäre das echt nett.

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