Miris Orbit

Ein ehrlicher, persönlicher Blog vom Schreiben und Zeichnen

Schlagwort: Serien

Ein Mittwoch

Halb­wach wel­ze ich mich im Bett her­um. Was für eine grau­en­vol­le Nacht mal wie­der. Ich bin müde, als wäre es erst vier Uhr mor­gens, aber das biss­chen Licht, das durch die Jalou­si­en ins Zim­mer kommt, sagt mir etwas Ande­res. Heu­te ist mein frei­er Tag, wie die vori­gen zwei Tage. So habe ich es beschlos­sen. Aber mei­ne Mut­ter kommt spä­ter, wahr­schein­lich soll­te ich auf­ste­hen.
Ich schaue auf mein Han­dy, es ist acht Uhr zwei­und­drei­ßig.

Noch eine Wei­le star­re an die Decke. Reg­net es? Zumin­dest klingt es von drau­ßen her so. Ich rol­le mich seit­lich aus dem Bett und stel­le mir vor wie es wäre neben jeman­den auf­ge­wacht zu sein, den ich lie­be. Es reg­net nicht, es tropft nur von den Dach­rin­nen und dem Gerüst gegen­über, auf dem heu­te noch kei­ne Bau­ar­bei­ter zu sehen sind. Wei­ter lesen…

Challenge für diesen Monat!

Erst­mal was ande­res, das ver­meid­lich Bes­te zum Schluss!
Und zwar habe ich Ame­ri­can Hor­ror Sto­ry doch noch wei­ter geguckt. Die ers­te Staf­fel fand ich nicht schlecht, aber super begeis­tert war ich auch nicht. Des­we­gen habe ich auch erst­mal gar nicht wei­ter geschaut. Jetzt aber doch, mir wur­de näm­lich von einem Freund gesagt – und ich ver­traue ihm in der Ein­schät­zung mei­nes Geschmacks –, die zwei­te Staf­fel wür­de mir garan­tiert gefal­len.
Oh ja! Beson­ders Schwes­ter Jude, oder nur Jude, hat es mir total ange­tan. Von ihrem Cha­rak­ter bin ich ziem­lich begeis­tert.
Wie in der ers­ten Staf­fel spielt Jes­si­ca Lan­ge eine ver­bit­ter­te, fie­se Figur. Aber ich fin­de man merkt rich­tig, wie manch­mal ein ganz ande­rer Wesens­zug durch­kommt, der ganz im Gegen­satz dazu steht. Ich mer­ke den Zwie­spalt und ich habe ein­fach rich­tig was übrig für die­se Art von Cha­rak­te­ren. Wei­ter lesen…

Blumen in Aquarell – das war meine Woche

Puh, ist das heiß. Ich bin jetzt doch froh, wenn das Wet­ter sich wie­der etwas abkühlt, für die­se Tem­pe­ra­tu­ren über drei­ßig Grad bin ich nicht gemacht.
Aber ich will nicht über das Wet­ter reden. Aller­dings ist die­se Hit­ze nicht ganz unschul­dig an mei­ner Schlapp­heit. Zum Glück habe ich einen Ven­ti­la­tor, ohne den wäre ich wohl auf­ge­schmis­sen, aber noch bes­ser wär’s, wenn ich mich über­haupt nicht bewe­gen und gar nichts tun müss­te. Beim Zeich­nen kle­be ich an mei­nem Stuhl fest, ganz eklig.

Wei­ter lesen…

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén