Miris Orbit

Ein ehrlicher, persönlicher Blog vom Schreiben und Zeichnen

Schlagwort: Skizzen Seite 1 von 2

Anzüglich unangezogene geheime Bildchen?

Es ist beschlos­sen, die Taver­ne wird Am »Affen­arsch« hei­ßen! Dan­ke für die Vor­schlä­ge auch auf Twit­ter und dan­ke an Mam­sel für die­sen Ein­fall, der mir beson­ders gut gefällt! Wei­ter geht’s…

Hil­da und Yng­vild haben heu­te besag­ter Taver­ne einen Besuch abge­stat­tet. Die­se Sze­ne ist jetzt fer­tig, also auf zur nächs­ten. Die Rei­se ist noch nicht vor­bei, sie erhal­ten einen Hin­weis auf wel­chen hin sie sich in ein noch viel zwie­lich­ti­ge­res Eta­blis­se­ment auf­ma­chen. Wei­ter lesen…

Name für Taverne gesucht

Wir wis­sen, es wird der Nacht­son­nen Baron gesucht. Und wo fragt man am bes­ten die Dorf­be­woh­ner aus? Jeder Rol­len­spie­ler soll­te das jetzt wis­sen… (Trom­mel­wir­bel)

wei­ter­le­sen

Es ist fast vollbracht

Äch­zend und mit krum­men Rücken krie­che ich aus mei­ner Höh­le aus Notiz­bü­chern, Kis­ten gefüllt mit Stif­ten und benutz­ter Tee­tas­sen. Dabei schie­be ich einen Sta­pel Papier von der Tas­ta­tur des Lap­tops, die Fin­ger kna­cken.
Ja, ich bin wie­der da! Ich muss doch erzäh­len, wie weit ich mit Sky­mir bin und ob Aus­ga­be eins wirk­lich im Dezem­ber fer­tig ist. Dezem­ber ist über­mor­gen!!

Der Stand der Dinge

Wie gut dass ich gesagt habe, bis spä­tes­tens Mit­te Dezem­ber. Aber es sieht gut aus! Die Plä­ne haben sich ein wenig geän­dert, was den Inhalt angeht. Eini­ge Bil­der habe ich durch ande­re ersetzt und ich will jetzt noch kei­ne defi­ni­ti­ven Ver­spre­chen machen, aber höchst­wahr­schein­lich wer­den es mehr Sei­ten als geplant.
Wenn alles fer­tig ist, wer­de ich genau sagen was neu ist und was even­tu­ell schon aus dem Blog bekannt ist. Die Bil­der sind alle neu, nur wer mei­nen Insta­gram Account ab und zu besucht hat viel­leicht schon einen klei­nen Blick erha­schen kön­nen auf das, was da kommt.
Was ich geän­dert habe und was ich abge­hakt habe:

Dazu will ich anmer­ken dass die Schif­fe viel­leicht weg­fal­len. Ein­fach, weil ich mich immer noch nicht fest­le­gen konn­te und ich will auch kei­ne Skiz­zen rein tun, die mög­li­cher­wei­se wie­der ver­wor­fen wer­den. Den PDF Auf­bau habe ich dafür schon fer­tig, habe es nur noch nicht abge­hakt, falls ich beim drü­ber gucken und beim Pro­be­druck noch irgend etwas ändern muss oder will. Envi­ron­ment Designs habe ich auch, aber viel­leicht mache ich noch was dazu.
Das kommt dar­auf an, wie schnell ich mit dem Cover fer­tig wer­de, denn es gibt ja noch keins!
Heu­te habe ich ein paar Skiz­zen gemacht und will mor­gen damit anfan­gen, es so rich­tig zu zeich­nen. Ich bin fast sicher, dass es ent­we­der Num­mer zwei oder drei wird, die sich ja nur durch die Posi­ti­on des Titels unter­schei­den. Außer­dem schwebt mir ein Stil vor, der sich bestimmt gut auf alle zukünf­ti­gen Cover Illus­tra­tio­nen anwen­den lässt.

Skymire Cover SKizzenDa ich ja schon fast fer­tig bin, wird es sicher­lich schon bald einen neu­en Blog Ein­trag geben. Näm­lich einer in dem ich das fer­ti­ge Heft vor­stel­le. Nur wie gesagt könn­te es mit der Druck­ver­si­on etwas län­ger dau­ern. Die übri­gens dann etwas teu­rer wer­den wird als ursprüng­lich gedacht, wegen der höhe­ren Sei­ten­zahl. Des­we­gen bin ich mir auch nicht so sicher, was die Sei­ten­zahl angeht. Ich könn­te den Inhalt etwas run­ter­schrau­ben, dann wird es pro Heft güns­ti­ger, aber es gibt auch weni­ger zu lesen. Ich bin noch etwas unent­schlos­sen.

Um anfangs auf­ge­wor­fe­ne Fra­ge zu beant­wor­ten, ob Sky­mir im Dezem­ber fer­tig ist: Ja! Viel­leicht nicht gleich am ers­ten des Monats, da ich immer unvor­her­ge­se­he­ne Pro­ble­me mit beden­ke, die theo­re­tisch auf­tau­chen könn­ten. Aber es dau­ert nicht mehr lang.

Aquarell Brushes für Photoshop

Ich habe selbst so ein paar Pho­to­shop Aqua­rell Pin­sel, aber die Aus­wahl ist begrenzt. Ich habe öfter sowas gesucht, da ich mei­nen Bil­dern – beson­ders den Por­traits – ger­ne einen tra­di­tio­nel­len Look ver­lei­he. Dabei gibt es aber immer ein Pro­blem: mit den meis­ten Aqua­rell Brushes lässt sich nicht malen.

Alles muss man selber machen

Das klingt jetzt viel­leicht komisch, aber fast alle die­se Pin­sel sind eigent­lich nur Stem­pel. Wenn man ver­sucht, damit zu malen, in einer Linie oder ein­fach quer übers Bild, sieht das nicht aus.
Also habe ich mich mal einen Tag lang hin­ge­setzt und sel­ber sol­che Brushes gemacht, die man auch tat­säch­lich zum Malen gebrau­chen kann.


Obi­ges Bild habe ich kom­plett mit mei­nen eige­nen Brushes gemacht. Es gibt 26 Pin­sel zum Malen, dazu 24 davon als Stem­pel und dazu habe ich noch fünf Skiz­zen »Stif­te« getan. Blei­stif­te, Ball­pen und einen mit aus­blut-Effekt. Das gan­ze habe ich dann in einen Zip-Ord­ner gesteckt zusam­men mit den dazu­ge­hö­ri­gen JPEG Datei­en. So kann dann jeder, der sich mein Paket run­ter­lädt, die­se Aqua­rell­klek­se wei­ter­ver­wen­den, wie er oder sie möch­te.

Du kannst mei­ne Brushes hier Down­loa­den. Sie kos­ten nur ein paar Euro und dafür kannst du dann damit machen was du willst, wie du willst und so viel du willst 🙂

Zum Download

Ein Mittwoch

Halb­wach wel­ze ich mich im Bett her­um. Was für eine grau­en­vol­le Nacht mal wie­der. Ich bin müde, als wäre es erst vier Uhr mor­gens, aber das biss­chen Licht, das durch die Jalou­si­en ins Zim­mer kommt, sagt mir etwas Ande­res. Heu­te ist mein frei­er Tag, wie die vori­gen zwei Tage. So habe ich es beschlos­sen. Aber mei­ne Mut­ter kommt spä­ter, wahr­schein­lich soll­te ich auf­ste­hen.
Ich schaue auf mein Han­dy, es ist acht Uhr zwei­und­drei­ßig.

Noch eine Wei­le star­re an die Decke. Reg­net es? Zumin­dest klingt es von drau­ßen her so. Ich rol­le mich seit­lich aus dem Bett und stel­le mir vor wie es wäre neben jeman­den auf­ge­wacht zu sein, den ich lie­be. Es reg­net nicht, es tropft nur von den Dach­rin­nen und dem Gerüst gegen­über, auf dem heu­te noch kei­ne Bau­ar­bei­ter zu sehen sind.

Auf dem Weg ins Bad lau­fen die Kat­zen vor mir her und der Song, den ich vor dem Schla­fen­ge­hen gehört habe, spielt in mei­nem Kopf.
Als ich mir die Zäh­ne put­ze legt Bösi mir eine lan­ge Wurst ins Kat­zen­klo, wie könn­te es auch anders sein?

Beim Tee­ko­chen fin­de ich, dass ich mei­nen Ohr­wurm unbe­dingt hören muss, sobald ich hier fer­tig bin. Nur noch eben die Kat­zen füt­tern. Bösi steht auf der Wasch­ma­schi­ne und greift gie­rig for­dernd mit der Pfo­te nach mir.

Die Kan­ne auf dem Stövchen, Tas­se und Soja­milch dane­ben und mein Bul­let Jour­nal in Posi­ti­on. Über die Play­Sta­ti­on öff­ne ich You­Tube und fin­de schnell das Musik­vi­deo von ges­tern Abend wie­der. Zeit, ins Jour­nal zu schrei­ben. Dabei las­se ich mich von dem neu­es­ten Sire­nia Video ablen­ken. Emma ist so toll.

Zum Früh­stück esse ich einen fer­ti­gen Bul­gur-Salat. Mitt­ler­wei­le habe ich ein paar wei­te­re Musik­vi­de­os geschaut und bin zum Essen auf ein lehr­rei­ches Con­cept Art Video gewech­selt. Das macht mir rich­tig Lust, etwas zu zeich­nen! Doch so viel Zeit habe ich nicht mehr. Die Kan­ne Tee wird wohl lei­der auch nicht leer, bevor ich gehe. Aber ich kann es trotz­dem ver­su­chen!

Um zehn Uhr fünf­zig klin­gelt es an der Tür. Mama hat mei­ne alte Play­Sta­ti­on 3 im Gepäck, die sie bis­her zum Blu­eR­ay-Gucken benutzt hat.

Kurze Zeit später…

Wie sich her­aus­stellt, kauft Game­S­top das alte Modell nicht mehr an und selbst für die Slim-Ver­si­on gäbe es nur zwan­zig Euro. Dumm gelau­fen. Jetzt muss das Ding im Schließ­fach eines Kauf­hau­ses war­ten. Schon klar, dass man auf eBay mehr Glück damit hät­te, aber wer hat schon Lust dazu?

Bevor ich uns um zwölf zwei gro­ße Kaf­fee bei Star­bucks bestel­le, besu­chen wir ver­hee­ren­der­wei­se den Mit­tel­al­ter­markt. Mit dem Wis­sen, dass das nie­mals fol­gen­los bleibt!
Schö­ne Stei­ne, Schmuck und beson­ders schlimm ist die­ser Räu­cher- und Gewürz­stand!
Vor­erst habe ich mir „nur“ einen Ring mit Mond­stein gekauft, aber wer­de defi­ni­tiv zurück kom­men und Räu­cher­werk und Stei­ne besor­gen!

Einen Kaf­fee und einen ergeb­nis­lo­sen Geschäf­te-Bum­mel spä­ter erle­di­ge ich noch schnell und lieb­los mei­nen Ein­kauf für das Essen heu­te und mor­gen und dann gehen wir getrenn­ter Wege. Noch immer ver­mis­se ich mei­ne Lieb­lings­kas­sie­re­rin und hof­fe, sie ist bloß in Urlaub.

Zuhau­se ange­kom­men fin­de ich uner­freu­li­che Post im Brief­kas­ten und hei­ze unab­hän­gig davon schon beim Aus­pa­cken der Ein­kaufs­ta­sche den Ofen für eine fest­li­che Tief­kühl­piz­za vor. Ich habe Hun­ger und mir sehnt nach The Haun­ting Of Hill House.

Um zwan­zig nach vier kom­me ich von einer lan­gen Dusche aus dem Bad zurück.
Vor­mit­tags fühl­te ich mich noch zum Zeich­nen inspi­riert und dach­te, das spä­ter in Taten umzu­set­zen. Nach dem Mit­tag wur­de ich müde und habe jetzt kei­ne gro­ße Lust, noch etwas anzu­fan­gen. Unter der Dusche dach­te ich dar­über nach, ob ich mich dazu zwin­gen soll­te. Dann hät­te ich auch was auf Insta­gram zu pos­ten. Ande­rer­seits soll ja heu­te frei sein und der Plan war, mor­gen erst wie­der mit der Arbeit anzu­fan­gen.
Viel­leicht soll­te ich mich ein­fach der Faul­heit hin­ge­ben, noch einen Kaf­fee trin­ken, dazu Mis­ter Tom essen und wei­ter Net­flix frö­nen.

Siebzehn Uhr einundfünfzig

Ich rin­ge mit mir, ob ich nicht doch was zeich­ne. Aber ich bin so müde…
Viel­leicht nur eine klei­ne Skiz­ze auf dem Sofa?

Acht­zehn Uhr vier­und­fünf­zig: Was?! Ich habe so lan­ge für so ein kra­ke­li­ges Hill House (Haus) gebraucht?! Archi­tek­to­ni­sches ist echt nicht mei­ne Stär­ke. Aber ich will’s ver­su­chen.

Viel­leicht gucke ich jetzt noch eine Fol­ge, dann sind für mor­gen nur noch zwei übrig und dann ist die Staf­fel durch. Und dann kann ich ohne Ablen­kung arbei­ten. Nur eine der Lügen, die ich mir selbst erzäh­le.
Aber eben kurz das Jour­nal che­cken. Was stand noch für heu­te an? Soll­te man sich eigent­lich mer­ken müs­sen, ist ja an einem frei­en Tag nicht viel gewe­sen.
Nur Blog und Insta­gram. Letz­te­res habe ich soeben erle­digt, Blog dann wohl vor dem Schla­fen­ge­hen, der Tag ist ja noch nicht vor­bei!

Also gut, eine noch…

Neunzehn Uhr fünfundvierzig: ich verhungere.

Um ein­und­zwan­zig Uhr zwei­und­fünf­zig lie­ge ich auf dem Sofa her­um. Leben­dig. Ich bin nicht ver­hun­gert. Ich habe es gera­de noch recht­zei­tig geschafft Spa­ghet­ti zu kochen. Mit Spi­nat, getrock­ne­ten Toma­ten, Knob­lauch, Scha­lot­ten, Oli­ven und Son­nen­blu­men­ker­nen.
Und da ich ja noch nicht genug von Hor­ror hat­te, habe ich mir beim Abend­essen „Spi­der­ho­le“ ange­se­hen.
Zuge­ge­ben: die Beschrei­bung des Films habe ich nicht gele­sen. Dar­um hat­te ich auch was ganz ande­res erwar­tet. Zum Bei­spiel, dass Spin­nen eine grö­ße­re Rol­le spie­len wür­den. Aber egal. So schlecht wie sei­ne Bewer­tung fand ich ihn gar nicht. Habe durch­aus schon viel schlech­te­re Hor­ror­fil­me gese­hen.

Jetzt, um ziem­lich genau zwei­und­zwan­zig Uhr bin ich schon ganz schön müde und will schla­fen gehen.

Gute Nacht!

Gute Neuigkeiten

Also, eine fro­he Bot­schaft ereil­te mich Anfang die­ser Woche: Mein Bei­trag zum Inkto­ber Warm-Up The­ma »Sprung« hat gewon­nen. Dar­über habe ich mich auf jeden Fall gefreut und jetzt mache ich noch moti­vier­ter wei­ter. Das The­ma die­se Woche lau­tet »Licht/​Schatten«. Dazu habe ich auch schon die Kurz­ge­schich­te fer­tig, aber die Illus­tra­ti­on fehlt noch. Die mache ich mor­gen.

Außer­dem mache ich die Ský­mir Illus­tra­ti­on wei­ter, die ich auf dem iPad ange­fan­gen hat­te. Die sieht schon ganz viel­ver­spre­chend aus. Aber wie bei dem letz­ten Bild von Hil­da gefällt es mir kolo­riert nicht. Ich ver­su­che eine Lösung zu fin­den. Eigent­lich soll­te das näm­lich heu­te fer­tig sein, damit ich es hier im Blog prä­sen­tie­ren kann. Aber tja, dann gibt’s eben nur den aktu­el­len, unfer­ti­gen Stand.

Dane­ben mache ich noch die Cha­rak­ter Designs, aber das ist glau­be ich der vor­letz­te. Hea­vy Cyborg, ein biss­chen wie der Ter­mi­na­tor, oder?

Ach ja…

Ich habe einen Film gesehen

Okay, nicht nur einen, ich gucke dau­ernd irgend­ei­nen Film. Also, nicht meh­re­re am Tag, aber gern mal einen zumin­dest. Pro Tag.

Der, den ich mir ges­tern ange­schaut habe, heißt »Ingrid Goes West«. Die Beschrei­bung habe ich nicht wirk­lich gele­sen, es soll­te bloß irgend­ein Film sein, der nicht so lan­ge dau­ert (cir­ca andert­halb Stun­den) und ich hat­te auch kei­ne Lust lan­ge nach dem »ulti­ma­ti­ven« Film zu suchen, das fer­ti­ge Essen war­te­te auf mich.

Für so eine spon­ta­ne Aus­wahl fand ich »Ingrid Goes West« ziem­lich gut und unter­halt­sam. Ingrid ist näm­lich eine Inter­net-Stal­ke­rin. Beson­ders gern schien sie irgend­wel­che weib­li­chen Insta­gram-Per­sön­lich­kei­ten zu stal­ken, was sie auch schon in Schwie­rig­kei­ten gebracht hat. Das augen­schein­lich ach-so-tol­le Gla­mour-Leben der Inter­net-Per­sön­lich­kei­ten war ihr anschei­nend sehr wich­tig. Ich habe mich mehr­mals gewun­dert, wie merk­wür­dig sie die Prio­ri­tä­ten in ihrem Leben setzt. Auf jeden Fall ging es im Haupt­teil dar­um, dass sie mal wie­der einen die­ser Insta­gram-Stars ken­nen ler­nen woll­te, wozu sie dann alles Geld was sie noch hat­te nutz­te, um in dort­hin (ande­rer Staat?) zu fah­ren und ein Apart­ment zu mie­ten. Der Rest des Gel­des (und es muss viel Geld gewe­sen sein) ging auch schnell flö­ten. Nach­dem sie den Hund der besag­ten Dame gekid­nap­ped hat, um ihn dar­auf­hin wie­der zurück zu brin­gen, ging’s erst rich­tig los mit ihrem Aben­teu­er.

Die Qual der Wahl

Um noch­mal auf den Wett­be­werb zurück zu kom­men: Zu gewin­nen beim Inkto­ber Warm-Up gab und gibt es übri­gens einen Gut­schein über fünf­zig Euro im Pani­ni-Shop und ein kur­zes Inter­view. Letz­te­rem habe ich mich heu­te gewid­met, es wird dann wohl irgend­wann nächs­te Woche im myco­mics Blog online gehen.
Der Gut­schein, eiei­ei­ei­ei…
Außer Fra­ge steht der Dis­ho­no­red Roman »Zer­split­tert«, dann wird’s schwie­rig. Ich lieb­äug­le mit bei­den Bor­der­lands-Roma­nen, den Comics zu The Wit­cher, War­ham­mer 40.000, Sere­ni­ty und Mass Effect. So unge­fähr im Rah­men woll­te ich eigent­lich schon blei­ben.
Falls jemand mir die Ent­schei­dung erleich­tern kann und davon was emp­feh­len kann, wäre das echt nett.

Mein neues Tablet ist da!

End­lich! Das Gra­phic Tablet mei­ner Träu­me! Ich habe so lan­ge gewar­tet und jetzt ist es end­lich ange­kom­men!
Kei­ne Ahnung wie ich es geschafft habe, so lan­ge – mona­te­lang! – ein­zig und allein auf dem iPad mei­ne Arbeit zu erle­di­gen.

Obwohl das Cin­tiq schon Sonn­abend ange­kom­men ist, habe ich erst heu­te ange­fan­gen, es wirk­lich zu benut­zen. Ich hat­te näm­lich Besuch von einer guten Freun­din aus Nor­we­gen, also nichts All­täg­li­ches, da ging sie natür­lich vor. Ges­tern Abend habe ich es aber zumin­dest aus­ge­packt, ange­schlos­sen und kurz ein biss­chen rum­pro­biert. Wei­ter lesen…

Blumen in Aquarell – das war meine Woche

Puh, ist das heiß. Ich bin jetzt doch froh, wenn das Wet­ter sich wie­der etwas abkühlt, für die­se Tem­pe­ra­tu­ren über drei­ßig Grad bin ich nicht gemacht.
Aber ich will nicht über das Wet­ter reden. Aller­dings ist die­se Hit­ze nicht ganz unschul­dig an mei­ner Schlapp­heit. Zum Glück habe ich einen Ven­ti­la­tor, ohne den wäre ich wohl auf­ge­schmis­sen, aber noch bes­ser wär’s, wenn ich mich über­haupt nicht bewe­gen und gar nichts tun müss­te. Beim Zeich­nen kle­be ich an mei­nem Stuhl fest, ganz eklig.

Hält man ihnen den kleinen Finger hin…

Ja, das heißt, ich habe gezeich­net. Ein­mal habe ich mei­ne Arbeit voll­endet, bezie­hungs­wei­se das nächs­te Cha­rak­ter Design, das dran war. Eigent­lich waren es aber zwei auf ein­mal, die als einer zähl­ten. Also auch nur als einer bezahlt, das fand ich nicht so gut. Ich habe nichts gesagt, weil bei­de nicht so furcht­bar auf­wen­dig waren und ich eine der Bei­den ein­fach in Rücken­an­sicht gezeich­net habe, so muss­te ich das Gesicht nicht zeich­nen. Haa­re haben sie auch nicht. Der nächs­te Cha­rak­ter, bei dem soll es wohl wie­der so lau­fen. Das fin­de ich dann aber lang­sam ein biss­chen dreist. Ich gucke mir aber jetzt erst­mal an, was genau gemacht wer­den muss, bevor ich weiß, ob ich dazu was sagen muss. Alles will ich mir ja auch nicht gefal­len las­sen. Na ja, mal sehen.

Ich war natür­lich wie­der spa­zie­ren

Davon mal abge­se­hen, habe ich wei­ter ein biss­chen mit Aqua­rell gemalt. Nach den Pflan­zen, Gewür­zen, Kräu­tern und Mon­den aus dem letz­ten Bei­trag, habe ich mich mal an Blu­men gemacht. Hei­mi­sche Wild­blu­men, um genau zu sein. Die­ses Mal habe ich sie auch ein­zeln abfo­to­gra­fiert.

Ich hät­te im Moment – jetzt gera­de – sogar auch Lust was zu zeich­nen, aber mei­ne Ener­gie ist irgend­wie schon auf­ge­braucht. Dafür, dass ich es so zum Schmel­zen in der Son­ne fin­de, war ich trotz­dem noch viel drau­ßen, meis­tens mor­gens, dann geht es ja noch eini­ger­ma­ßen. Obwohl es ges­tern um halb neun schon ziem­lich grenz­wer­tig für mich war.

Mit selbst­ge­mach­tem Eis­tee vor dem Ven­ti­la­tor zu Hau­se fin­de ich es momen­tan doch um eini­ges ange­neh­mer. Außer den Blu­men habe ich mich noch an einem Cha­rak­ter in Aqua­rell ver­sucht, aber am Ende gefiel mir das Bild nicht, des­we­gen bleibt es unver­öf­fent­licht. Ein wei­te­res Bild­chen (Land­schaft oder so von Ský­mir) ist gera­de in Arbeit, da muss ich noch sehen, wie es wird.

Okay, hier kom­men end­lich die Blu­men-Bil­der!

Wenn ich nicht gezeich­net habe und auch nicht spa­zie­ren war, habe ich gele­sen. End­lich mache ich bei mei­nem Buch Fort­schrit­te. Ich hat­te es so lan­ge lie­gen gelas­sen, dass ich eine Wei­le gebraucht habe um wie­der rein zu kom­men. Wuss­te nicht mehr so rich­tig, was gera­de los war an der Stel­le, an der ich auf­ge­hört hat­te. Es gibt also doch Hoff­nung, dass ich das irgend­wann durch­le­se.

Serien-Tipp

Ach ja, Net­flix habe ich auch geguckt. Ich hat­te schon öfter mit »Ali­as Grace« gelieb­äu­gelt, aber irgend­wie hat­te ich nie so rich­tig Lust auf ein his­to­ri­sches Dra­ma. Ich wür­de die Serie als sol­ches Bezeich­nen. Meist habe ich ja Lust auf Kri­mis und Thril­ler, die mei­ner Mei­nung nach Guten gehen einem lei­der schnell aus.

Wie dem auch sei, Ali­as Grace basiert auf dem gleich­na­mi­gen Roman von Mar­ga­ret Atwood und spielt im acht­zehn­ten Jahr­hun­dert. Es geht um ein Mäd­chen – eine Dienst­magd – namens Grace, die des Mor­des an ihrem rei­chen Arbeit­ge­ber und des­sen Haus­häl­te­rin beschul­digt wird. Als ein Psych­ia­ter, der in der Hoff­nung eine Begna­di­gung für Grace zu errei­chen, regel­mä­ßig Gesprä­che mit ihr führt, ist man sich die gan­ze Geschich­te lang nicht so ganz sicher, ob sie ver­rückt ist, lügt, oder die Wahr­heit sagt. Fand ich durch­aus inter­es­sant. Aber das nur am Ran­de.

Und zum Schluss

So beim Schrei­ben dach­te ich gera­de, wenn ich schon über eine Serie rede, kann ich es auch gleich »Seri­en-Tipp« nen­nen. Viel­leicht ist das für zukünf­ti­ge Bei­trä­ge ja eine ganz gute Idee, sowas ein­zu­füh­ren. Seri­en gucke ich rela­tiv oft, Fil­me noch viel öfter, kann ja nicht scha­den, die davon zu nen­nen (bezie­hungs­wei­se zu emp­feh­len) die mir beson­ders posi­tiv auf­ge­fal­len sind. Das gilt natü­lich auch für Spie­le, Arti­kel oder sons­ti­ges (Bücher zäh­le ich mal nicht, so lan­ge wie ich an einem hän­gen blei­be). Was meinst du?

Zurück von meiner Suche nach Selbsterkenntnis

…zurück aus mei­ner Ein­sied­ler-Pha­se. Tut mir sehr Leid, falls du mei­nen Blog besucht hast und nichts Neu­es vor­ge­fun­den hast, ich hät­te es bes­ser ankün­di­gen sol­len. Ich hat­te mich kom­plett zurück­ge­zo­gen aus Allem, was ich nor­ma­ler­wei­se so mache – also außer dem, was eben zwin­gend getan wer­den muss. Seit mei­nem Jam­mer-Video auf You­Tube am zwölf­ten Juli habe ich so ziem­lich alles vor­erst hin­ge­schmis­sen und mich mir selbst gewid­met. Das tat auch gut und ich glau­be, dass ich das gebraucht habe. In der Zwi­schen­zeit gab’s nichts. Kein Insta­gram, kein Twit­ter (glaub‹ ich), kein Video, kein Blog-Ein­trag, kei­ne Arbeit, kein Ský­mir. Bis zu mei­nem letz­ten Video, wel­ches ich ganz außer der Rei­he am zwei­und­zwan­zigs­ten (also ges­tern) hoch­ge­la­den habe. Es heißt »Ich füh­le mich bes­ser« und so ist es auch.

Was habe ich also die ganze Zeit gemacht?

Wallanlagen BremenDar­auf will ich nicht in aller Tie­fe ein­ge­hen, aber ich habe ver­sucht, mich mög­lichst zu ent­span­nen, woll­te mich besin­nen, zu mir zu kom­men und habe mich zu ver­ste­hen ver­sucht. Natür­lich »ver­ste­he« ich mich gewis­ser­ma­ßen schon selbst, aber ich muss­te mir dar­über bewusst wer­den, was mir hilft und wie und… na ja, ist nicht so ein­fach zu erklä­ren.

Irgend­wie klingt das jetzt alles als wäre ich ein emo­tio­na­les Wrack, oder?
So ist es aber nicht, eigent­lich bin ich ja ganz gesund und mun­ter. Mein Pro­blem ist aber – dar­über kann ich ruhig spre­chen und habe es auch schon frü­her in mei­nem Vlog ange­spro­chen – dass ich oft sehr unter Stress und gro­ßem Druck ste­he. Und viel davon ist mei­ne eige­ne Schuld, weil ich Pro­ble­me habe, die Balan­ce zu fin­den. Ich arbei­te gern und habe vie­le Inter­es­sen, die sich auch recht gut zuein­an­der pas­sen und sich somit ver­bin­den las­sen.

Aber ich kann mich end­los in allem Mög­li­chen ver­lie­ren. Wenn ich mir was in den Kopf set­ze, will ich das auch durch­zie­hen. Kei­ne hal­ben Sachen, da wird auch ewig recher­chiert und ver­sucht, alles so per­fekt wie mög­lich hin­zu­be­kom­men. Die »Pflich­ten« häu­fen sich, zusam­men mit allem ande­ren, was man eben so tut oder tun muss und irgend­wann wird ein­fach alles zu viel.
Mache ich das eine, den­ke ich an das ande­re und wenn ich mal nichts tue, habe ich ein schlech­tes Gewis­sen dabei. Nur auf Rei­sen ging es mir in der Hin­sicht immer gut, da konn­te ich offen­bar immer eine Gren­ze zie­hen.

Was ich daraus gelernt habe und welche Konsequenzen ich ziehe

Jetzt glau­be ich, einen guten Weg für mich gefun­den zu haben, um eine gesün­de­re Ein­stel­lung zu mir selbst oder zu mei­ner Arbeit bekom­men. Was das ist, behal­te ich für mich, weil es eben doch pri­vat ist. Aber ich glau­be, so kann ich mir lang­sam ange­wöh­nen mich sel­ber weni­ger zu stres­sen, Din­ge auch mal nur zu genie­ßen und mir selbst ab und zu mal was Gutes zu tun. Damit hof­fe ich mei­ne Schlaf­stö­run­gen in den Griff zu bekom­men, gesün­der und aus­ge­gli­che­ner zu wer­den. Zusätz­lich könn­te ich mir vor­stel­len, dass sich das auch posi­tiv auf mei­ne Arbeit aus­wirkt. Ent­spre­chend habe ich begon­nen, mein eige­nes Ver­hal­ten zu ändern. Nur Klei­nig­kei­ten, sowie das Ändern von »Ritua­len« und mei­nem eige­nen Ver­hal­ten.

Kon­kre­ter wird’s nicht, auch nicht, wenn ich das The­ma Arbeit jetzt anspre­che. Ich wer­de natür­lich wei­ter an mei­nem Pro­jekt Ský­mir arbei­ten und auch wie gewohnt mei­ne Auf­trä­ge erfül­len, das steht außer Fra­ge.
Mit Soci­al Media sieht das schon ein biss­chen anders aus. Ehr­lich gesagt habe ich kei­nen Kon­kre­ten Plan und das ist Teil des Plans. Häh? Ja. Ich mache mich nur wie­der selbst ver­rückt wenn ich mich stän­dig an strik­te Plä­ne für alles hal­ten muss. Bis­her hat alles theo­re­ti­sche Wis­sen, was ich über Soci­al Media und Online Selbst­ver­mark­tung, das ich mir ange­eig­net habe, sowie­so nichts genützt. Viel­leicht habe ich etwas falsch gemacht, aber ich habe beschlos­sen, der Auf­wand lohnt sich nicht, wenn ich dafür von ewig wäh­ren­der inne­rer Unru­he geplagt wer­de.

Ich behal­te mei­ne bis­he­ri­gen Accounts und wer­de auch wei­ter­hin pos­ten. Aber ich set­ze Prio­ri­tä­ten. Im Moment ist das die­ser Blog und eben­falls im Moment könn­te ich mir You­Tube als zwei­te Prio­ri­tät vor­stel­len. Ein­fach nur, weil kur­ze Vlog-Posts mir Spaß machen. Aber ich glau­be, auf­wen­di­gen Kram las­se ich blei­ben. Insta­gram ist auch nach wie vor so ziem­lich mei­ne Lieb­lings­platt­form, ich will wei­ter­hin ver­su­chen, jeden Tag etwas zu pos­ten. Aber im Gegen­satz zu vor­her wer­de ich mir nicht den Kopf zer­bre­chen, wenn ich mal nichts zu pos­ten habe und wer­de dann auch nicht schnell irgend­was zum Hoch­la­den fin­den oder womög­lich extra erst machen (denn das kam vor).

Noch etwas: ich will mehr machen, wozu ich gera­de Lust habe. Jetzt hat­te ich Lust auf Aqua­rell, also habe ich was in Aqua­rell gemalt. Ohne beson­de­res Kon­zept oder so im Hin­ter­grund. Ich habe wie gesagt ja viel gele­sen, in mei­ner »Abwe­sen­heit« und dabei meist über Natur. Da ich ger­ne koche, hat­te ich schon immer ein Fai­ble für Kräu­ter und Gewür­ze. Dar­um habe ich ange­fan­gen, mir noch etwas Wis­sen dazu anzu­eig­nen. Und da hat­te ich ein­fach Lust die The­men zu illus­trie­ren, mit denen ich mich beschäf­tigt habe.

Meine Zeichnunen der letzten zweieinhalb Wochen

Ich zeich­ne, das ist nicht neu. Heu­te, dach­te ich, schrei­be ich ein­fach mal, was ich so in letz­ter Zeit gemacht habe. Eigent­lich weiß ich das schon selbst nicht mehr! Wie gut, dass es Insta­gram gibt, da gucke ich dann ein­fach auf mei­nen Account und erin­ne­re mich selbst.
Ach ja!

Am 29.6. habe ich die Ger­trud von Xcom 2 gezeich­net, eigent­lich nur für mei­nen Bei­trag über Xcom. Aber sei­en wir ehr­lich: ich fan­gir­le ja für mein Leben gern.

Xcom Character Concept Art: Meine Meinung

Fan­art zu mei­nem Lieb­lings­cha­rak­ter Ger­trud

Am 2.7. gab’s noch ein Fan­art, mit der sel­ben Aus­re­de.

catherine zeta jones fanart / miriamesdohr.de

Mein Fan­art von Cathe­ri­ne Zeta-Jones

Ich glau­be am sel­ben Tag oder einen davor, weiß ich nicht mehr, habe ich nur Haa­re gezeich­net. Für mein Tur­to­ri­al auf You­Tube.

Irgend­wann zwi­schen­drin ist auch noch die­se Auf­trags­ar­beit fer­tig gewor­den, dazu gibt’s ein Timel­ap­se Video, dar­um füge ich das mal mit ein.

Dann gab es gera­de – oder ich glau­be das läuft eigent­lich dau­ernd – eine Chal­len­ge unter dem Hash­tag #Draw­Thi­sI­n­YourStyle, das sah spa­ßig aus. Man zeich­net das, was jemand ande­res gezeich­net hat in sei­nem eige­nen Stil und ver­sieht es mit dem ent­spre­chen­den Hash­tag. Dazu habe ich zwei Bil­chen gemacht.


Skýmir

Das war noch nicht alles… Am Frei­tag (glau­be ich) habe ich noch eine Ský­mir Illus­tra­ti­on ange­fan­gen. Ach ja, da war ja auch noch das Grup­pen­bild!

Alles klar, hier kommt Ský­mir!

Skymir Charaktere

Ský­mir Heimd­all-Orden, fünf­te Ein­heit

Dann habe ich…ja, ich glau­be, das war Frei­tag, eine Cover-Illus­tra­ti­on ange­fan­gen.
Dazu habe ich den Trup­pen-Trans­por­ter neu gezeich­net, weil der nicht nur unspek­ta­ku­lär war (das wuss­te ich wohl…), aber ich habe mich jetzt zu einem orga­ni­sche­ren Design ent­schie­den. Das woll­te ich für die Waf­fen, also auch für die Schif­fe. Yng­vilds Gewehr habe ich auch end­lich mal gemacht und ein ver­nünf­ti­ges Bild eines Ský­mir,

Skymir Creature Design

Skymir Truppen-Transporter

Sky­mir Trup­pen-Trans­por­ter

Skymir Weapon Concept

Ský­mir Gewehr Design

Und dann jetzt…die Illus­tra­ti­on. Sie ist noch nicht fer­tig, aber ich zei­ge gern mal ein paar Zwi­schen­schrit­te bis zum aktu­el­len Sta­tus. Tada­aaa…

Und das hier ist der momen­ta­ne Stand:

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