Miris Orbit

Ein ehrlicher, persönlicher Blog vom Schreiben und Zeichnen

Schlagwort: Skymir Seite 1 von 4

SciFi eBook ganz günstig plus ein Freebie – Skymir

Es ist schon wie­der eine Wei­le her, seit dem letz­ten Blog-Ein­trag und seit ich mein Sci­Fi eBook »Sky­mir« ver­öf­fent­licht habe. Aber jetzt gibt es ein Update, an dem ich gear­bei­tet habe: Ich habe einen klit­ze­klei­nen Online-Shop in die­sen Blog inte­griert. 

SciFi eBook jetzt direkt im Blog erhältlich

Es hat ein biss­chen gedau­ert, aber jetzt ist er aktiv und jeder der möch­te, kann jetzt mei­ne eBooks (bis­her nur) als PDF direkt hier kau­fen. Bezie­hungs­wei­se, als klei­nen Bonus habe ich ein kos­ten­lo­ses PDF dazu getan, dass sepa­rat erhält­lich ist.
Also gleich noch ein Sci­Fi eBook und manch einer kennt die Geschich­te viel­leicht schon. Es han­delt sich um mei­nen Bei­trag den ich die­ses Jahr zum MyCo­mics »Inkto­ber Warm-up« ein­ge­reicht habe. Eine Kurz­ge­schich­te zu Sky­mir, die ich jetzt in ein PDF gebün­delt habe, zusam­men mit den dazu­ge­hö­ri­gen Illus­tra­tio­nen und einem neu­en Cover. Wei­ter lesen…

Skymir Ausgabe 1

Oh, ich bin auf­ge­regt! Es ist so weit! Sky­mir Aus­ga­be 1 ist online und du kannst sie ab jetzt kau­fen . Ich habe ziem­lich viel Arbeit rein­ge­steckt und bin jetzt froh und zufrie­den.
Vor­erst bie­te ich es nur als PDF über Art­sta­ti­on an, wei­te­re Ver­sio­nen wären schön, aber ich ver­spre­che noch nichts. Ich bemü­he mich um eine Druck­ver­si­on, die aber merk­lich teu­rer sein wird, das ist unum­gäng­lich. Auf Art­sta­ti­on kos­tet Sky­mir Aus­ga­be 1 umge­rech­net cir­ca zwei Euro.
Das moderne Leben im Fortschritt. Schiffe, die über Weiten unberührter Landschaft hinweg fliegen, die verlockend mit Freiheit winkend Unbekanntes birgt.

Das ist drin

Der Inhalt ist wie im letz­ten Bei­trag bereits erwähnt teil­wei­se in mei­nem Blog zu fin­den, aber es gibt auch voll­kom­men Unbe­kann­tes und Unver­öf­fent­lich­test. Das ist der Inhalt im Detail: Wei­ter lesen…

Skymir – Der aktuelle Stand und Ankündigung

Das ers­te Heft zu Sky­mir ist fer­tig und war­tet nur noch auf Ver­öf­fent­li­chung! Heu­te möch­te ich nicht nur ankün­di­gen, wann es zu haben ist, son­dern auch noch ein paar letz­te Ein­bli­cke geben. Am Tag der tat­säch­li­chen Ver­öf­fent­li­chung wer­de ich das gan­ze abschlie­ßend zusam­men­fas­sen und natür­lich Cover prä­sen­tie­ren. Also genug der Ein­lei­tung…

Skymir Ausgabe eins Inhaltlich

Eigent­lich woll­te ich schon am Mon­tag einen Bei­trag zu einem ande­ren The­ma schrei­ben. Das wer­de ich ein ande­res Mal nach­ho­len. Nach­dem mein Pro­gramm abge­stürzt war, mit dem ich mein You­Tube Video gera­de fer­tig geschnit­ten hat­te, wel­ches auch The­ma des Bei­trags sein soll­te, hat­te ich kei­ne Lust mehr, alles noch mal zu machen. Aber es kommt noch.
Aber egal, das nur neben­bei.

Sky­mir Aus­ga­be eins ist als PDF fer­tig, aller Inhalt ist drin, alles ist For­ma­tiert und mehr­mals auf Feh­ler über­prüft. Ich hof­fe, ich habe nicht all­zu vie­le oder am bes­ten kei­ne Recht­schreib­feh­ler über­se­hen.
Was den Inhalt betrifft, bezie­he ich mich jetzt nur auf den geschrie­be­nen Teil.

Als klei­ne Ein­lei­tung gibt es einen kur­zen Text von Ghost­ly, den oder die ich noch nicht vor­ge­stellt habe. Ghost­ly ist ein anony­mer Schrei­ber, Dich­ter oder wie man will, der sei­ne Gedan­ken auf­schreibt und die ich neben­säch­lich als Ergän­zung in die Hef­te mit ein­fü­ge. Die­se Tex­te sol­len einen Ein­blick geben, eine Idee ver­mit­teln, oder neu­gie­rig machen. Ghost­ly ist nur ein Mit­tel zum Zweck und eher eine Spie­le­rei am Ran­de.
Danach ist der Auf­bau wie folgt:

  1. Pro­log
  2. Bjo­lan*
  3. Die For­schungs­an­la­ge
  4. Karaōke
  5. Sti­che*
  6. Gol­den

Punkt zwei und fünf sind mit Stern­chen mar­kiert, weil die­se bei­den Tei­le der Geschich­te völ­lig unbe­kannt sind. Im Gegen­satz zu den ande­ren Tei­len, die man in Roh­fas­sung hier im Blog lesen kann. Die­se wur­den natür­lich ver­bes­sert, teil­wei­se leicht über­ar­bei­tet und ich den­ke dass sie im Zusam­men­hang und in die­ser Rei­hen­fol­ge (es ist nur ein wenig was dazwi­schen ein­ge­scho­ben).
Der Teil »Bjo­lan« führt end­lich den männ­li­chen Haupt­cha­rak­ter ein. Es sind nur weni­ge Sei­ten, aber ich glau­be dass sie hilft einen bes­se­ren Ein­blick in die Welt von Sky­mir zu geben und ab der nächs­ten Aus­ga­be kommt er mehr vor, ver­spro­chen.

Bjo­lan Ljoski

Nach »Karaōke« erfährt man ein paar Details über Hil­da und »Sti­che« – eine Geschich­te aus Hildas Jugend – lei­tet über zu »Gol­den«, was ja auch ein Rück­blick ist. Also ist die­ser letz­te Teil kom­plett Hil­da gewid­met, wodurch man sie bes­ser ken­nen lernt.
Die ande­ren Heimd­all-Mit­glie­der wer­den vor­erst nur kurz vor­ge­stellt, Bjo­lan noch gar nicht. Aber zum Aus­gleich habe ich einen unfer­ti­gen Aus­schnitt sei­nes Por­traits links ein­ge­fügt 🙂

Abge­se­hen von den Geschich­ten gibt es natür­lich ein paar Bil­der, die alle unver­öf­fent­licht sind. Dazu sage ich dann im nächs­ten Bei­trag noch ein wenig.

Auf jeden Fall ist der nächs­te Schritt dass ich ver­su­chen wer­de, das gan­ze in ein .ePUB For­mat zu brin­gen zwecks Ver­kauf auf ande­ren Platt­for­men.

Die Veröffentlichung

Am kom­men­den Frei­tag stel­le ich das PDF online! Dazu ent­hül­le ich – geht ja auch nicht anders – das Cover, mehr zum Inhalt, Sei­ten­zahl und natür­lich den Preis. Ich hof­fe, dass die ePUB Ver­si­on dann auch schon zu haben ist.
Was das Druck­werk angeht, ist noch alles unge­wiss. Ich bemü­he mich wei­ter­hin, einen Weg zu fin­den, es güns­tig dru­cken und bin­den zu las­sen, so dass der End­preis nicht so in die Höhe schießt.

Ich freue mich schon auf Frei­tag und habe bereits vie­le Ide­en für Aus­ga­be zwei!

Es ist fast vollbracht

Äch­zend und mit krum­men Rücken krie­che ich aus mei­ner Höh­le aus Notiz­bü­chern, Kis­ten gefüllt mit Stif­ten und benutz­ter Tee­tas­sen. Dabei schie­be ich einen Sta­pel Papier von der Tas­ta­tur des Lap­tops, die Fin­ger kna­cken.
Ja, ich bin wie­der da! Ich muss doch erzäh­len, wie weit ich mit Sky­mir bin und ob Aus­ga­be eins wirk­lich im Dezem­ber fer­tig ist. Dezem­ber ist über­mor­gen!!

Der Stand der Dinge

Wie gut dass ich gesagt habe, bis spä­tes­tens Mit­te Dezem­ber. Aber es sieht gut aus! Die Plä­ne haben sich ein wenig geän­dert, was den Inhalt angeht. Eini­ge Bil­der habe ich durch ande­re ersetzt und ich will jetzt noch kei­ne defi­ni­ti­ven Ver­spre­chen machen, aber höchst­wahr­schein­lich wer­den es mehr Sei­ten als geplant.
Wenn alles fer­tig ist, wer­de ich genau sagen was neu ist und was even­tu­ell schon aus dem Blog bekannt ist. Die Bil­der sind alle neu, nur wer mei­nen Insta­gram Account ab und zu besucht hat viel­leicht schon einen klei­nen Blick erha­schen kön­nen auf das, was da kommt.
Was ich geän­dert habe und was ich abge­hakt habe:

Dazu will ich anmer­ken dass die Schif­fe viel­leicht weg­fal­len. Ein­fach, weil ich mich immer noch nicht fest­le­gen konn­te und ich will auch kei­ne Skiz­zen rein tun, die mög­li­cher­wei­se wie­der ver­wor­fen wer­den. Den PDF Auf­bau habe ich dafür schon fer­tig, habe es nur noch nicht abge­hakt, falls ich beim drü­ber gucken und beim Pro­be­druck noch irgend etwas ändern muss oder will. Envi­ron­ment Designs habe ich auch, aber viel­leicht mache ich noch was dazu.
Das kommt dar­auf an, wie schnell ich mit dem Cover fer­tig wer­de, denn es gibt ja noch keins!
Heu­te habe ich ein paar Skiz­zen gemacht und will mor­gen damit anfan­gen, es so rich­tig zu zeich­nen. Ich bin fast sicher, dass es ent­we­der Num­mer zwei oder drei wird, die sich ja nur durch die Posi­ti­on des Titels unter­schei­den. Außer­dem schwebt mir ein Stil vor, der sich bestimmt gut auf alle zukünf­ti­gen Cover Illus­tra­tio­nen anwen­den lässt.

Skymire Cover SKizzenDa ich ja schon fast fer­tig bin, wird es sicher­lich schon bald einen neu­en Blog Ein­trag geben. Näm­lich einer in dem ich das fer­ti­ge Heft vor­stel­le. Nur wie gesagt könn­te es mit der Druck­ver­si­on etwas län­ger dau­ern. Die übri­gens dann etwas teu­rer wer­den wird als ursprüng­lich gedacht, wegen der höhe­ren Sei­ten­zahl. Des­we­gen bin ich mir auch nicht so sicher, was die Sei­ten­zahl angeht. Ich könn­te den Inhalt etwas run­ter­schrau­ben, dann wird es pro Heft güns­ti­ger, aber es gibt auch weni­ger zu lesen. Ich bin noch etwas unent­schlos­sen.

Um anfangs auf­ge­wor­fe­ne Fra­ge zu beant­wor­ten, ob Sky­mir im Dezem­ber fer­tig ist: Ja! Viel­leicht nicht gleich am ers­ten des Monats, da ich immer unvor­her­ge­se­he­ne Pro­ble­me mit beden­ke, die theo­re­tisch auf­tau­chen könn­ten. Aber es dau­ert nicht mehr lang.

Die Entwicklung meiner SciFi Geschichte

Das Cha­os ist gelich­tet, alle Noti­zen sind sor­tiert und end­lich fühlt es sich an, als hät­te ich den Über­blick über mei­ne eige­ne Geschich­te wie­der erlangt! Das meis­te davon ist natür­lich geheim, aber ein paar Aus­zü­ge dar­aus möch­te ich heu­te hier tei­len.

Alte Ideen für meine Charaktere

Ide­en gab’s vie­le, die ech­te Her­aus­for­de­rung war es, die­se sinn­voll zusam­men­zu­füh­ren und vor Allem zu fil­tern. Man kann eben nicht immer alles unter­brin­gen, soll­te man auch nicht und Vie­les wird ver­wor­fen. Die gute Nach­richt ist, dass man die­se Ide­en ja für sei­ne nächs­te Geschich­te oder nur für ande­re Cha­rak­te­re und Orte recy­celn kann! Wei­ter lesen…

So behalte ich beim Schreiben die Übersicht

Kalender und Notizbuch

Das klappt ja super mit dem öfter blog­gen. Näm­lich gar nicht. Aber in der Zwi­schen­zeit hat­te ich mal wie­der gute Ide­en und über die möch­te ich heu­te kurz berich­ten. Es geht dar­um, wie ich das Schreib­cha­os besie­ge. Und dar­um, wie ich vor­ha­be mit Hil­fe eines Kalen­ders mein Soci­al Media zu durch­schau­en. Dies ist Teil eins, in einem zwei­ten Teil will ich noch näher dar­auf ein­ge­hen, aber dazu spä­ter mehr.

Ein altmodisches Notizbuch zur Rettung

Ich habe (mal wie­der) auf You­Tube gestö­bert und dabei ein Video gefun­den, bei dem es um das Füh­ren eines Crea­ti­ve Wri­ting Jour­nals geht – über­setzt also ein Krea­ti­ves-Schrei­ben-Tage­buch. Hier stellt die You­Tube­rin ihre Metho­den vor und wie sie so ein Tage­buch benutzt. Ein Satz, der mir in Erin­ne­rung blieb war »Wenn du noch kein Wri­ting Jour­nal hast, soll­test du damit anfan­gen!«. Dar­über habe ich nach­ge­dacht. Habe ich eines? Nein! Ich habe zwei, oder drei und ein paar Schnip­sel hier, ein paar ande­re dort.

Ein Notiz­buch das auch schon für einen ande­ren Zweck ein paar gefüll­te Sei­ten hat­te, war gleich­zei­tig auch Ort um mei­ne Ide­en zu Sky­mir auf­zu­schrei­ben. Aller­dings liegt das zu Hau­se und wenn ich unter­wegs war, oder in der Küche beim Kochen, dann habe ich mir schnel­le Noti­zen auf dem Han­dy gemacht. Manch­mal habe ich aber auch mein Bul­let Jour­nal (BuJo) dafür »miss­braucht« und ein gan­zer Hau­fen an Noti­zen und Ide­en befin­det sich in der Cloud. Gganz schön chao­tisch also. Bestimmt bin ich mit so einem Schreib­cha­os nicht allein. Plötz­lich fiel es mir wie Schup­pen von den Augen, dass ich end­lich ein ver­nünf­ti­ges Notiz­buch nur für die­sen Zweck brau­che. Eines, das klein genug ist, um in mei­ne Man­tel­ta­sche zu pas­sen. Ich bin sofort los und habe mich auf die Suche bege­ben. Am Ende ent­schied ich mich für ein schlich­tes grau­es Notiz­buch im A6 For­mat.

Nun habe ich ein aktu­el­les BuJo und des­sen zwei Vor­gän­ger. Das Buch was auf dem Foto oben­auf liegt, ist mein bis­he­ri­ges Notiz­buch für Sky­mir. Der Inhalt ist nicht wirk­lich über­sicht­lich, muss ich sel­ber sagen. Auf dem iPad sind mei­ne Noti­zen aus der Cloud – ich benut­ze One­Note – und um die steht es ord­nungs­tech­nisch noch viel schlim­mer! Das Pro­blem ist, dass sich alte mit aktu­el­len Ide­en und Noti­zen mischen und ich selbst nicht mehr weiß, wo ich was auf­ge­schrie­ben hat­te.

Jetzt habe ich ange­fan­gen, alles mög­lichst sinn­voll in der Rei­hen­fol­ge in das neue Notiz­buch zu über­tra­gen. Alles bis­her unge­nutz­te und ohne kon­kre­ten Ver­wen­dungs­zweck kommt nach dem, was schon fest­steht und von da ab ist Platz für wei­te­re Noti­zen. Außer­dem wer­de ich die Sei­ten nach The­ma­tik kenn­zeich­nen. So soll­te es klap­pen mit dem geord­ne­ten Schrei­ben!

Wie man einen Kalender noch benutzen kann

Wenn ich Kalen­der nut­zen soll, wie sie eigent­lich gedacht sind – näm­lich um Ter­mi­ne ein­zu­tra­gen –, ist das nie was gewor­den. Irgend­wann fand ich einen Weg, wie sie mir viel dien­li­cher sind. Und zwar als Tage­buch. Dazu nahm ich einen klei­nen Taschen­ka­len­der der aber für jeden Tag ein­zeln genug Platz zum schrei­ben hat­te. Am Bes­ten einen, der für jeden Tag eine gan­ze Sei­te bie­tet. Und dort habe ich dann täg­lich etwas ein­ge­tra­gen. Mei­ne Gedan­ken, ein Tages-Fazit, mei­ne Lau­ne, oder was auch immer mir gera­de wich­tig war. Mitt­ler­wei­le erfüllt das BuJo auch die­sen Zweck.

Außer­dem tra­ge ich da für mei­ne Soci­al Media Kanä­le rele­van­te Daten ein. Zum Bei­spiel einen Likes-Zäh­ler, einen Fol­lo­wer-Zäh­ler, wann ich was auf Insta­gram gepos­tet habe und so wei­ter. Dann habe ich es für eine Wei­le blei­ben las­sen, aus per­sön­li­chen Grün­den. Ich brauch­te Abstand.
In letz­ter Zeit habe ich mal wie­der mehr dar­über nach­ge­dacht. Ich habe eine Men­ge Insta­gram Fol­lo­wer ver­lo­ren. Das hat man davon, wenn man eine Wei­le wenig hoch­lädt. Aber haupt­säch­lich geht es mir nach wie vor um die­sen Blog und wie ich ihn regel­mä­ßig und sinn­voll fül­len kann. Die Lösung lau­tet: Kalen­der. Und ich habe einen nahe­zu per­fek­ten für mei­ne Zwe­cke gefun­den.
Die­ser klei­ne, blaue soft­co­ver-Kalen­der von teNeu­es kam in vier wei­te­ren Far­ben und mit einem alter­na­ti­ven Text auf dem Cover daher, aber von innen waren sie alle gleich. Ich habe nicht nach­ge­guckt, ob es online noch wei­te­re Vari­an­ten gibt.

Wie man einen Kalender kreativ benutzen kann

Mein teNeu­es Kalen­der von innen

Wie oben zu sehen ist, steht noch nichts drin, der Kalen­der gilt näm­lich erst ab Dezem­ber. Bis dahin übe ich mei­nen Plan in einer Klad­de. Jeden­falls habe ich mich für die­sen Kalen­der ent­schie­den wegen der Spal­ten, die sich rechts neben Datum und Tag anein­an­der­rei­hen. Mei­ne Idee war für jeden Tag eine Kate­go­rie anzu­le­gen und jede für sich wie einen Ter­min zu behan­deln. Das zei­ge ich mal eben an einem Bei­spiel:

Blog Insta­gram Twit­ter News­let­ter Für mich
3 MONTAG Bei­trags-The­ma
Stich­wör­ter
Bei­trags-Typ
Wel­ches Bild?
  • Mor­gen­gruß
  • Blog-Bei­trag tei­len
  • Einen Ret­weet
Ide­en des Tages für den nächs­ten News­let­ter kom­men hier rein, falls es wel­che gab Was ich per­sön­lich und ganz eigen­nüt­zig gern machen will

Wenn ich ange­fan­gen habe, den Kalen­der tat­säch­lich zu benut­zen, berich­te ich in einem Fort­set­zungs-Bei­trag wie es läuft. In dem möch­te ich dann auch tei­len, was mei­ne alten Noti­zen zu Sky­mir offen­bart haben und natür­lich auch einen klei­nen Ein­blick geben.

Was sind eigentlich Ladyplanner?

Frag­te ich mich, als ich an einem Regal vor­bei ging, in dem wel­che aus­la­gen. Bei den Kalen­dern, aber als eige­ne Kate­go­rie.
Viel­leicht sind es ja Kalen­der die extra dafür da sind, um Über­sicht über sei­ne gan­zen Dates mit hei­ßen Ladies zu behal­ten! Dar­in trägt man dann sei­ne gan­zen Ver­ab­re­dun­gen ein und Noti­zen zu den jewei­li­gen Damen, damit man auch ja nichts durch­ein­an­der bringt.

Oder aber die Gru­sel-Vari­an­te: Damit plant man sei­ne eige­ne Lady, die dar­auf pro­gram­miert ist, einem zu die­nen. Ein Robo­ter oder ein Hybrid! Die muss ja ab und zu gewar­tet und TÜV geprüft wer­den. Oder viel­leicht weist sie auch manch­mal komi­sche Feh­ler auf.

Ich war sehr ent­täuscht, als ich einen Blick in die­sen omi­nö­sen Lady­plan­ner warf und dann war es bloß ein stink­nor­ma­ler Kalen­der. Nur, dass der einen rosa­far­be­nen Ein­band hat­te. Weil das ja jeder Frau ein­zig wah­re Lieb­lings­far­be ist.

Was kam dir bei dem Wort »Lady­plan­ner« in den Sinn? Hast du auch eine Idee dazu?

Skymir Ausgabe eins kommt!

Heu­te mor­gen beim Lose zie­hen bekam ich das The­ma »Fil­me, die ich zuletzt gese­hen habe«. Dar­über woll­te ich dann heu­te eigent­lich schrei­ben. Eigent­lich! Aber ich habe es auf mor­gen irgend­wann ver­scho­ben.
Es gibt näm­lich etwas, das ich ankün­di­gen möch­te und das soll nicht in einen ande­ren Bei­trag als Neben­sa­che unter­ge­hen.

Skymir kommt

Der Okto­ber neigt sich dem Ende zu, mit den Cha­rak­ter Designs bin ich durch, die Illus­tra­tio­nen für Shire­en gehen gut vor­an.
Aber was ist mit Sky­mir? Da woll­te ich doch bis Ende des Jah­res eine Aus­ga­be fer­tig haben!
Des­we­gen habe ich mich in Ruhe hin­ge­setzt und einen kon­kre­ten Plan erstellt, um die­ses Ziel auch zu errei­chen.
Natür­lich habe ich ein biss­chen Angst, nicht recht­zei­tig fer­tig zu wer­den, nach­dem ich es hier ver­kün­det habe: Im Dezem­ber soll es Sky­mir Aus­ga­be eins geben.

Mei­ne selbst gesetz­te Dead­line ist Anfang Dezem­ber, so dass – falls was län­ger dau­ert oder dazwi­schen­kommt – spä­tes­tens Mit­te Dezem­ber ein Heft am Start ist.
Was sonst so auf mei­nem Plan steht, ist auch kein Geheim­nis. Ich habe eine drei­spal­ti­ge Tabel­le ange­legt. Dar­in habe ich grob den Umfang und Inhalt in der lin­ken Spal­te, eine Gesamt­über­sicht mei­ner anste­hen­den Auf­ga­ben in der mitt­le­ren und ganz rechts eine genau­er auf Wochen ein­ge­teil­te Lis­te davon ange­legt.

Ich hof­fe, dass mein Plan so auf­geht und ich es nicht zu knapp ein­ge­schätzt habe. Wahr­schein­lich wer­de ich mal ein Update der Lis­te pos­ten, um mei­nen Fort­schritt im Blog zu doku­men­tie­ren.

So, damit ist auch raus, was genau rein­kom­men soll. Die Ver­val­len-Kon­zep­te kom­men nur rein, wenn ich es zeit­lich schaf­fe und es vom Platz her hin­haut. Sonst kom­men sie eben in eine ande­re Aus­ga­be. Soll ja nicht die letz­te blei­ben.

Stand der Illustrationen

Die­ses Mal mei­ne ich die für das Musik­vi­deo. Will ich hier nur mal kurz mit ein­wer­fen. Heu­te habe ich eine wei­te­re gemacht. Die nächs­ten wer­den ein biss­chen auf­wen­di­ger, glau­be ich. Allein vom Motiv her muss ich mich da etwas mehr ins Zeug legen. Aber bis­her sieht es ganz gut aus mit mei­nem Zeit­plan. Die sol­len ja auch im Dezem­ber fer­tig sein. Und vier feh­len noch! Davon ist eine für mor­gen gedacht und die rest­li­chen drei für – irgend­wie auch noch – nächs­ten Monat oder Dezem­ber, wenn das Heft zu Sky­mir (wahr­schein­lich?) fer­tig ist.
Noch bes­ser wäre es aber, ich hän­ge mich den Rest die­ses Monats noch ein­mal rein und mache den gan­zen Rest in der letz­ten Okto­ber-Woche und gut.

Heu­te fei­ern die Hexen hart in mei­ner Illus­tra­ti­on, ist übri­gens mein per­sön­li­ches Lieb­lings­bild aus der Rei­he, obwohl es gar nicht das auf­wen­digs­te oder »künst­le­rischts­te« ist.

Illu von heu­te

Ein interessanter Beitrag über das Wetter

Ich habe eine Freun­din gefragt, wor­über ich denn heu­te blog­gen könn­te. »Über’s Wet­ter« hat sie vor­ge­schla­gen. Also gut, reden wir über das Wet­ter. Es ist nicht heiß, son­dern kühl, aber mit Son­nen­schein, zumin­dest heu­te. Das Laub an den Bäu­men im Park ist hübsch­bunt und heu­te früh schien ein schö­nes, war­mes Licht durch ein paar graue Wol­ken. Dahin­ter ver­steck­te sich ein blau­er Him­mel, dem die Wol­ken spä­ter Platz mach­ten um einen schö­nen Herbst­tag zu besche­ren.

Dazu fällt mir noch etwas ein, zum Wet­ter, näm­lich ein Lied. Wenn man dem Eng­li­schen so eini­ger­ma­ßen mäch­tig ist, ver­steht man beim Hören schnell, was das mit dem Wet­ter zu tun hat.
Hier­mit möch­te ich auch mein momen­ta­nes Lieb­lings­lied tei­len. Es ist auch gar nicht metal.
Son­dern von Flo­rence And The Machi­ne. Im All­ge­mei­nen bin ich kein Fan von Flo­rence und der Maschi­ne. Mir gefal­len nur ein paar Songs, aus einem Grund der von einem Metal-Fan viel­leicht ein wenig selt­sam klingt: Die Flo­rence, die schreit mir zu viel. Aber in die­sem Lied nicht 🙂

Die Kamera läuft

Manch­mal.
Denn ich habe noch ein Video! Man mag es kaum glau­ben, doch es ist wahr! Ich habe ein Video (Vlog) in mei­nen You­Tube Kanal gela­den. Es geht dar­um, was ich mache, Plä­ne zu Ský­mir und war­um ich den Inkto­ber hin­ge­schmis­sen habe.

Eigent­lich war das ja ganz kurz und schmerz­los, sol­che Vide­os könn­te ich ruhig mal wie­der öfter machen. Neu­lich habe ich ja ein biss­chen auf Twitch gestreamt. Dum­mer­wei­se hat das OBS ent­ge­gen sei­ner Ein­stel­lun­gen kei­ne Video-Datei erzeugt, die hät­te man ja noch wei­ter ver­wen­den kön­nen.

And the winner is…

Skymir

Bezüg­lich der Titel-Schrift für Ský­mir habe ich auf Insta­gram, hier im Blog und bei Twit­ter nach Mei­nun­gen gefragt. Beson­ders viel Reso­nanz gab es zwar nicht, aber am Ende hat­te Schrift Num­mer zwei etwas mehr Stim­men. Da auch ande­re Comic-Zeich­ner dafür gestimmt haben, wird das schon gut so sein. Also ist es jetzt Num­mer zwei gewor­den.

Die neue Illus­tra­ti­on ziert jetzt den Blog Hea­der und man kann sie außer­dem rechts in der Side­bar begu­cken. Ich hielt es für eine gute Idee es da als Cover zu benut­zen mit den Links zu den Lese­pro­ben in ihrer rich­ti­gen Rei­hen­fol­ge. Dazu habe ich mir jeweils einen Titel für die Schnip­sel über­legt, damit man unge­fähr weiß, wor­um es geht. Viel­leicht auch ganz prak­tisch, wenn man sich nicht mehr so sicher ist, was man schon gele­sen hat.

Hier noch ein Aus­schnitt des Cha­rak­ters, an dem ich gera­de arbei­te. Ein Dino-Mann, also ein mutier­ter Dino-Mann um genau zu sein 👉
Der wird mor­gen oder über­mor­gen – je nach­dem wann ich wei­ter zeich­ne – fer­tig wer­den. Dem feh­len näm­lich nur noch die Tat­toos auf sei­nem rie­si­gen Mutan­ten-Arm. Und dann geht’s wei­ter mit Ský­mir, und wie!

Welcher Titel sieht am besten aus?

End­lich! Die Illus­tra­ti­on zu Ský­mir ist fer­tig! Es ist geschafft, hur­ra!
Jeden Tag (okay, fast) habe ich dar­an ein biss­chen was gemacht und jetzt bin ich zufrie­den.

Die Fra­ge ist, wel­che Schrift soll ich für den Haupt­ti­tel – also Ský­mir – ver­wen­den? Ist das alte Logo gut so, oder doch zu schwer zu lesen? Ich dach­te für die Hef­te wäre es viel­leicht ein wenig zu schlecht zu erken­nen und habe ein paar Vari­an­ten gemacht.
Eigent­lich gehört auf das »Y« noch ein Akzent, dar­um küm­me­re ich mich dann noch. Glau­be ich. Oder viel­leicht ist es egal.

Hier habe ich ein paar klei­ne Vor­schau­bil­der, das soll­te rei­chen, um sich einen Ein­druck zu ver­schaf­fen. Der ers­te Ein­druck ist ja auch der wich­tigs­te und es muss von wei­tem – bezie­hungs­wei­se ver­klei­nert – genau­so gut wir­ken wie in groß.

Wie es mit Skýmir weitergeht

Heu­te ist Inkto­ber Tag neun! Das The­ma war – bezie­hungs­wei­se ist noch – »pre­cious« (kost­bar, wert­voll).
In der Nacht von ges­tern auf heu­te habe ich von einer Zie­ge geträumt, eine jun­ge wei­ße Zie­ge, die ich adop­tie­ren woll­te! Inner­halb des Traums habe ich mir rich­tig Gedan­ken gemacht, wie mei­ne bei­den Kat­zen das wohl fin­den wür­den und ob es okay wäre, das Zick­lein hier in der Woh­nung zu hal­ten.
Aber in echt geht das natür­lich nicht und da dach­te ich mir, wenn ich schon kei­ne Zie­ge haben kann, dann wenigs­tens Hil­da!
An irgend­ei­nem frü­he­ren Punkt habe ich mir wegen eine Kurz­ge­schich­te, die mir im Kopf her­um­schweb­te schon­mal gedacht, Hil­da soll­te eine Zie­ge bei sich auf­neh­men.

Es ist ein Zei­chen! 😆

Dies und das

Ges­tern konn­te ich mich kaum zu irgend­was auf­raf­fen, ich hat­te über­haupt kei­ne Lust. Na ja, man beach­te, dass ich in letz­ter Zeit kei­nen ein­zi­gen kom­plett frei­en Tag hat­te, da kann man schon mal müde wer­den. Ent­ge­gen mei­nem eige­nen Plan habe ich aber fast den gan­zen Tag nur Ame­ri­can Hor­ror Sto­ry geguckt und mit mir gerun­gen, ob ich den Inkto­ber über­haupt noch wei­ter mache. Schließ­lich habe ich vie­le ande­re Din­ge auf dem Plan, beson­ders was Ský­mir angeht. Abends habe ich mich dann aber doch am Rie­men geris­sen und mei­nen Bei­trag zu »Star« geleis­tet. Irgend­wie bin ich dann doch zu ehr­gei­zig, um es blei­ben zu las­sen. Was mich aber vor allem Ande­ren über­zeugt hat war der Gedan­ke dar­an, wie vie­le Ide­en mir die­se Akti­on schon zu mei­ner Sto­ry gebracht hat. Umset­zen konn­te ich sie aus Zeit­man­gel lei­der noch nicht, aber ich schrei­be mir ja alles auf.

Am Sonn­tag – glau­be ich jeden­falls – habe ich eine wei­te­re Illus­tra­ti­on für’s Shire­en Musik­vi­deo fer­tig bekom­men und mit dem neu­en Cha­rak­ter Design ging es auch vor­an. Sieht schon nach was aus, aber ich zeig’s noch nicht her.
Heu­te habe ich auch ganz gut was geschafft. Inkto­ber, das Cha­rak­ter Design wei­ter, mei­ne Ský­mir Illus­tra­ti­on wei­ter… also bin ich vor­an­ge­kom­men.

Inkto­ber »Star«

Skýmir zum Lesen – aber wie?

Und damit mei­ne ich: in wel­chem For­mat? Über’s Wochen­en­de habe ich ver­sucht, mich ein biss­chen über mei­ne Mög­lich­kei­ten und die anste­hen­den Kos­ten (vor Allem für den Leser) schlau zu machen.

Die Mög­lich­kei­ten sind wie folgt:

  • Gedruck­tes Heft
  • E-Book Format(e) für E-Reader
  • PDF für Tablets und PC/​Mac

Ich gehe mal davon aus, dass trotz des »digi­ta­len Zeit­al­ters« vie­le Leu­te noch immer eine gedruck­te Ver­si­on vor­zie­hen wür­den, oder? Außer­dem kann ich das selbst ganz gut gebrau­chen, ich hof­fe mir mal irgend­wann in Zukunft wie­der einen Tisch in irgend­ei­ner Zeich­ne­ral­lee zu buchen und da wäre es gut, ein paar gedruck­te Exem­pla­re vor Ort zu haben. Ich schnei­de Mal kurz an, was ich da für Gedan­ken und Beden­ken zu den unter­schied­li­chen For­ma­ten habe.

Druckversion

Pro: All­ge­mein gut zur Hand zu haben, zumin­dest für mich selbst wer­de ich höchst­wahr­schein­lich nicht dar­auf ver­zich­ten.
Kon­tra: Für ein dün­nes Heft fal­len rela­tiv hohe Kos­ten an, die beson­ders der Käu­fer zu spü­ren kriegt und für mich gibt’s trotz­dem nicht mehr Umsatz, wenn ich es über Book On Demand mache, was ich vor­ha­be, weil alles ande­re mir zu viel Risi­ko ist.
Gerech­net habe ich mit vier­zig Sei­ten in Far­be, da kommt man beim End­preis schon fast auf zehn Euro. Eiei­ei…

E-Book

Pro: Grö­ße­re Zugäng­lich­keit, mehr Publi­kum errei­chen
Kon­tra: Far­be kann man wahr­schein­lich ver­ges­sen und ich habe kei­nen Schim­mer was wofür geht und ob sich das am Ende lohnt. Kos­ten­mä­ßig kann ich auch nichts dazu sagen, aber höchst­wahr­schein­lich für alle güns­ti­ger als die Druck­ver­si­on.

PDF

Pro: Für mich fal­len prak­tisch kei­ne Kos­ten an, nur mei­ne Zeit und mei­ne Pro-Mit­glied­schaft bei Art­sta­ti­on, die ich sowie­so berap­pe. Die haben dort seit kur­zem näm­lich einen Mar­ket­place (Markt­platz). Da kann man sei­ne Arti­kel zum Ver­kauf anbie­ten, bis­her nur Digi­ta­les, aber es wird inter­es­sant: anschei­nend ist auch hier­für Books On Demand geplant. Fragt sich nur, ob das auch welt­weit rele­vant ist und wann und wie­viel und so wei­ter.
Das End­pro­dukt dürf­te dem­nach auch für den Käu­fer erschwing­lich sein, um eini­ges güns­ti­ger als die Druck­ver­si­on auf jeden Fall.
Kon­tra: Soll auf E-Readern nicht so ide­al sein und man kann’s nicht anfas­sen oder ins Regal stel­len. Man muss zwar kein Mit­glied bei Art­sta­ti­on sein um dort was kau­fen zu kön­nen, aber zumin­dest der­zeit geht nur Kre­dit­kar­te oder Pay­Pal. Ich mei­ne aber, das E-Book auch über mei­ne eige­ne Sei­te anbie­ten zu kön­nen, viel­leicht (aber garan­tie­ren kann ich es nicht) gibt es dann noch ande­re Zah­lungs­ar­ten.

Über Mei­nun­gen zu die­sem The­ma wäre ich sehr dank­bar. Ich habe auch eine klei­ne Umfra­ge auf Twit­ter erstellt, die läuft aber nur noch vier Tage. Ger­ne hier wäh­len oder aber hier unter dem Arti­kel einen Kom­men­tar hin­ter­las­sen. Das wäre super!
Bit­te beden­ke dabei, dass Ský­mir in meh­re­ren Epi­so­den erschei­nen soll. Also meh­re­re dün­ne­re Hef­te, so wie bei Comics. Ich kam übri­gens durch »Gespens­ter­ge­schich­ten« auf die Idee, die ich als Kind manch­mal gele­sen habe.

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