Miris Orbit

Ein ehrlicher, persönlicher Blog vom Schreiben und Zeichnen

Schlagwort: Tipps und Tricks

Aquarell Brushes für Photoshop

Ich habe selbst so ein paar Pho­to­shop Aqua­rell Pin­sel, aber die Aus­wahl ist begrenzt. Ich habe öfter sowas gesucht, da ich mei­nen Bil­dern – beson­ders den Por­traits – ger­ne einen tra­di­tio­nel­len Look ver­lei­he. Dabei gibt es aber immer ein Pro­blem: mit den meis­ten Aqua­rell Brushes lässt sich nicht malen.

Alles muss man selber machen

Das klingt jetzt viel­leicht komisch, aber fast alle die­se Pin­sel sind eigent­lich nur Stem­pel. Wenn man ver­sucht, damit zu malen, in einer Linie oder ein­fach quer übers Bild, sieht das nicht aus.
Also habe ich mich mal einen Tag lang hin­ge­setzt und sel­ber sol­che Brushes gemacht, die man auch tat­säch­lich zum Malen gebrau­chen kann. Wei­ter lesen…

So behalte ich beim Schreiben die Übersicht

Kalender und Notizbuch

Das klappt ja super mit dem öfter blog­gen. Näm­lich gar nicht. Aber in der Zwi­schen­zeit hat­te ich mal wie­der gute Ide­en und über die möch­te ich heu­te kurz berich­ten. Es geht dar­um, wie ich das Schreib­cha­os besie­ge. Und dar­um, wie ich vor­ha­be mit Hil­fe eines Kalen­ders mein Soci­al Media zu durch­schau­en. Dies ist Teil eins, in einem zwei­ten Teil will ich noch näher dar­auf ein­ge­hen, aber dazu spä­ter mehr.

Ein altmodisches Notizbuch zur Rettung

Ich habe (mal wie­der) auf You­Tube gestö­bert und dabei ein Video gefun­den, bei dem es um das Füh­ren eines Crea­ti­ve Wri­ting Jour­nals geht – über­setzt also ein Krea­ti­ves-Schrei­ben-Tage­buch. Hier stellt die You­Tube­rin ihre Metho­den vor und wie sie so ein Tage­buch benutzt. Ein Satz, der mir in Erin­ne­rung blieb war »Wenn du noch kein Wri­ting Jour­nal hast, soll­test du damit anfan­gen!«. Dar­über habe ich nach­ge­dacht. Habe ich eines? Nein! Ich habe zwei, oder drei und ein paar Schnip­sel hier, ein paar ande­re dort. Wei­ter lesen…

Meine 5 liebsten Kanäle auf YouTube

So sieht die You­Tube Start­sei­te heu­te bei mir aus

Ob zur Inspi­ta­ti­on, zum Ler­nen, zur ein­fa­chen hirn­lo­sen Unter­hal­tung um mal abzu­schal­ten. Das sind alles gute Grün­de bei You­Tube ein­zu­schal­ten. Und ich bin schul­dig: ich tu’s oft, aus all die­sen Grün­den.
Heu­te tei­le ich mei­ne liebs­ten You­Tube Chan­nels und um eines vor­weg zu neh­men: Es sind nicht nur Kunst-Kanä­le.

Videos zum Lachen und Videos zum Lernen

Es han­delt sich bei mei­nen Lieb­lings­ka­nä­len um eine Mischung aus Enter­tain­ment und Kunst. Eini­ge brin­gen mich zum Lachen und machen ein­fach nur gute Lau­ne, ande­re wecken in mir Bewun­de­rung und inspi­rie­ren mich. Wei­ter lesen…

Glaubwürdige Charaktere erstellen

Glaubwürdige Charaktere entwickeln (mit Beispielen)

Glaub­wür­di­ge Cha­rak­te­re zu schrei­ben und zu zeich­nen fällt nicht jedem leicht, ist aber aus­schlag­ge­bend für jede Geschich­te. Wie ich immer wie­der gern beto­ne: mei­ne Cha­rak­te­re sind mir sehr wich­tig. Sie sind der ers­te Anlauf­punkt für Leser um einen Ein­stieg in eine Geschich­te zu fin­den und die ihn oder sie die gan­ze Zeit beglei­te­ten.
In mei­nem heu­ti­gen Bei­trag erzäh­le ich dir, wie ich mei­ne eige­nen Cha­rak­te­re ent­wick­le und wie man glaub­wür­di­ge Cha­rak­te­re erstellt. Dabei bezie­he ich mich auf Bücher, aber auch auf Comics oder Pen And Paper Rol­len­spie­le, in denen es nicht reicht sei­nen Cha­rak­ter »nur« zu schrei­ben und zu beschrei­ben, son­dern man ihn auch dar­stel­len muss. Wei­ter lesen…

Diese 6 Dinge inspirieren mich beim Zeichnen

Hel­lo again,

es ist Mon­tag und ein per­fek­ter Tag um eine Lis­te auf­zu­stel­len von Din­gen, die zum Zeich­nen oder Malen inspi­rie­ren. Mich zumin­dest.
Es gibt da die­se eine Fra­ge, die lässt sich unter­schied­lich for­mu­lie­ren, läuft aber auf’s Sel­be hin­aus und ich sehe sie immer und immer wie­der.

»Was kann ich zeich­nen?« bezie­hungs­wei­se »Was kann ich malen?« schei­nen sich vie­le ange­hen­de Künst­ler zu fra­gen. Und obwohl auch bei einem Pro­fi mal eine klei­ne Flau­te auf­kom­men kann, ist die­ses Pro­blem doch eher unter Ama­teu­ren, Anfän­gern, Ein­ge­ros­te­ten und Hob­by­künst­lern ver­brei­tet.
Aber war­um ist das so?
Ich stel­le hier mal die Behaup­tung auf, dass es an Übung man­gelt. Nicht unbe­dingt an prak­ti­scher Übung. Viel­leicht hast du selbst schon unend­lich vie­le Stu­di­en gemacht, einen Akt-Zei­chen­kurs belegt und Haus­tie­re oder dei­ne Mit­men­schen por­trai­tiert.
Dar­an ist auch über­haupt nichts aus­zu­set­zen, mach bloß wei­ter so!
Doch jetzt kommt das Aber: dei­ne Fan­ta­sie brauchst du dazu kaum oder über­haupt nicht.
Irgend­wann kommt aber der Punkt, an dem man einen Schritt wei­ter gehen muss und du merkst sel­ber, wenn es so weit ist. Wei­ter lesen…

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