Miris Orbit

Ein ehrlicher, persönlicher Blog vom Schreiben und Zeichnen

Schlagwort: Zeichnen Seite 1 von 3

Anzüglich unangezogene geheime Bildchen?

Es ist beschlos­sen, die Taver­ne wird Am »Affen­arsch« hei­ßen! Dan­ke für die Vor­schlä­ge auch auf Twit­ter und dan­ke an Mam­sel für die­sen Ein­fall, der mir beson­ders gut gefällt! Wei­ter geht’s…

Hil­da und Yng­vild haben heu­te besag­ter Taver­ne einen Besuch abge­stat­tet. Die­se Sze­ne ist jetzt fer­tig, also auf zur nächs­ten. Die Rei­se ist noch nicht vor­bei, sie erhal­ten einen Hin­weis auf wel­chen hin sie sich in ein noch viel zwie­lich­ti­ge­res Eta­blis­se­ment auf­ma­chen. Wei­ter lesen…

Mit Allem in Verzug: Aaaaah

Ja, der Titel sagt ja schon alles. Jetzt bin ich wie­der an dem Punkt ange­langt, an dem ich vor Lau­ter Bäu­men den Wald nicht mehr sehe. Hil­fe!

Ich muss auch mal ein biss­chen jam­mern. Nicht falsch ver­ste­hen, mir macht’s noch Spaß, aber ich kom­me gera­de wie­der kaum hin­ter den eige­nen und nicht-eige­nen Auf­ga­ben her. Der Comic liegt gera­de ein biss­chen rum, da es für den ja jetzt so gese­hen nicht mehr eilig ist. Die Sto­ry woll­te ich eigent­lich heu­te wei­ter schrei­ben, aber bin an mei­ner Illus­tra­ti­on hän­gen geblie­ben. Ich mache schon mal für das nächs­te Heft ein paar Illus. Na ja, was heißt ein Paar? Zwei sind bis­her fer­tig.  Wei­ter lesen…

Skymir Baustellen

Ich bin ja ganz stolz auf mich, dass ich bis­her wirk­lich zwei Mal pro Woche einen Blog Post schrei­be! Ich ver­su­che das bei­zu­be­hal­ten. Mei­ne Tage sind übri­gens Mon­tag und Don­ners­tag. Wie das end­lich zu klap­pen scheint und was mei­ne Pro­jek­te machen, dar­um geht es heu­te.

Natür­lich hat es mit mei­nem Bul­let Jour­nal zu tun, dass ich jetzt gera­de blog­ge, wie ich es mir vor­neh­me! Aber klar, BuJos hat­te ich vor­her auch schon. Ich habe mir gedacht, viel­leicht muss ich ein­fach über­all, auf jede aktu­ell genutz­te Sei­te eine Erin­ne­rung schrei­ben, damit ich’s auch ja nicht ver­ges­se! Bis­her habe ich es immer nur in die To-Do-Lis­te des jewei­li­gen Tages geschrie­ben. Dumm nur, dass ich das manch­mal schon ver­ges­sen habe. Oder ich habe mei­ne Check­lis­te erst kurz vorm Schla­fen­ge­hen abge­hakt und Abends um elf habe ich dann auch nicht mehr in die Tas­ta­tur gehau­en. Jetzt habe ich zu jedem Mon­tag und jedem Don­ners­tag ein gut sicht­ba­res Aus­ru­fe­zei­chen ein­ge­zeich­net und in mei­nem Gewohn­heits-Tra­cker jeweils einen grü­nen Punkt, damit ich’s auch da sehe. Und auch im Kalen­der. Drei Mal hält bes­ser, oder? Wei­ter lesen…

Kein Skymir Comic für die Challenge

Die schlech­te Nach­richt ist: Das schaf­fe ich nie. Sonn­tag ist Abga­be­ter­min, Sonn­abends habe ich kaum Zeit und pro Tag schaf­fe ich kaum mehr als zwei von zwölf Sei­ten täg­lich.
Aber es gibt auch eine gute Nach­richt…

Bis Diens­tag war ich noch ander­wei­tig beschäf­tigt und habe den gan­zen besag­ten Tag mit einem Auf­trags­bild zuge­bracht. Ich hat­te gehofft, dass wenn es ein »Okay« vom Kli­en­ten gibt, ich ab Mit­toch (ges­tern) für den Comic frei hät­te, so dass ich es viel­leicht noch knapp bis zum sieb­zehn­ten schaf­fen könn­te. Wei­ter lesen…

Das kommt im zweiten Teil von Skymir

Momen­tan habe ich noch gar nicht mal so viel für Teil zwei zusam­men gesam­melt, aber das wird schon.
Was es ab Ende März von Hil­da und Co. zu lesen und sehen geben wird, dazu kann ich aber schon eine klei­ne Vor­aus­sa­ge machen.

Selbst­ver­ständ­lich wird direkt an Teil eins ange­schlos­sen. Es wird beant­wor­tet, wel­che Kon­se­quen­zen Hil­da aus ihren Taten in der Ver­gan­gen­heit zieht. Wird sie ihr Gewis­sen beru­hi­gen kön­nen? Außer­dem muss sie sich anstren­gen. 
Bjo­lan macht eine Ent­de­ckung, oder soll­te ich eher von einer Bekannt­schaft spre­chen? Auf jeden Fall wird die­se »Begeg­nung« in Zukunft noch Aus­wir­kun­gen haben.
Auch Yng­vild muss sich auf etwas gefasst machen, ein Aben­teu­er mit Fol­gen steht bevor.  Wei­ter lesen…

Skymir Teil 2 in Arbeit

Mit der Arbeit am nächs­ten Teil mei­ner Sci­Fi Geschich­te habe ich schon begon­nen. Das und ein paar Aus­schnit­te dar­aus, was ich sonst noch so mache, dar­um soll es heu­te gehen. Bist du bereit für die­se Will­kür? Bist du es wirk­lich? Na dann, los geht’s!

Zuerst kurz etwas zu mei­nen Bil­dern, was ich aber nur kurz anschnei­den will. Dem ein oder ande­ren ist viel­leicht eine leich­te (?) Stil-Ände­rung auf­ge­fal­len. Ich bin jetzt noch nicht an einem Punkt an dem ich voll­kom­men »fer­tig« damit bin. Aber das ist man sowie­so nie, das steht fest.
Nur befin­de ich mich im Moment in einer suchen­den Pha­se. Ein paar Din­ge pro­bie­re ich hier und da aus, pas­se ab und zu was an, pro­bie­re sub­til her­um. Mir schwebt etwas vor, was ich ver­mit­teln möch­te, nur wie, das muss ich noch her­aus­fin­den. Mit eini­gen Wer­ken war ich mehr zufrie­den als mit ande­ren. Mit man­chen war ich nur eine begrenz­te Zeit zufrie­den.  Wei­ter lesen…

Das innere Kind und die Kreativität

Klingt das phi­lo­so­phisch? Viel­leicht ist die­ser Bei­trag das auch. Ein biss­chen. Ich möch­te ein paar Din­ge auf­schrei­ben, über die ich in den letz­ten Tagen nach­ge­dacht habe.

Man muss auch mal loslassen können

Das ist leich­ter gesagt als getan, aber ich bin zu dem Ergeb­nis gekom­men, dass ich genau das brau­che (und nur sehr schwer kann). Der Gedan­ke, den ich im letz­ten Bei­trag geäu­ßert habe, hat Form ange­nom­men.

Viel­leicht hin­dert mich auch gera­de mein Dick­schä­del, mei­ne Ver­bis­sen­heit und mein inne­rer Drang. Wer weiß…?

Heu­te sit­ze ich hier und ver­su­che in Wor­te zu fas­sen, was mir ges­tern noch viel deut­li­cher vor­schweb­te, zu sagen. Ja, das kommt, wenn man das Schrei­ben auf­schiebt. Und war­um ist da Reis in mei­nem Tee?  Wei­ter lesen…

Meine Arbeiten von letztem Jahr

Fro­hes neu­es Jahr 2019! Ich hof­fe, du bist gut rein gekom­men. Ich für mei­nen Teil war am letz­ten Tag des letz­ten Jah­res faul auf dem Sofa, den gan­zen Tag. Ich war so faul, dass ich auch nicht mehr die­sen Ein­trag geschrie­ben habe, den ich eigent­lich noch 2018 hät­te schrei­ben wol­len. Aber egal, bes­ser spät als nie! Hier kom­men fast alle mei­ne Bil­der aus 2018.

Rückblickend

Künst­le­risch gese­hen war letz­tes Jahr für mich eines der bes­se­ren Jah­re. Ich habe ein paar mehr Auf­trä­ge gehabt, mei­ne Tech­nik ver­bes­sert und bin im letz­ten Quar­tal noch zu einem Schluss gekom­men, was mei­ne Arbei­ten betrifft.
Trotz­dem war 2018 für mich sehr durch­wach­sen, vor allem aber in per­sön­li­cher Hin­sicht, wie man viel­leicht aus dem letz­ten Bei­trag erken­nen kann.
Ich will ehr­lich sein: ich bin müde. Und: nein, die­ser Blog soll nicht wie vie­le ande­re Blogs bewei­sen, wie toll alles ist und wie erfolg­reich ich doch bin.
Bin ich nicht. Es geht lang­sam vor­an, sehr lang­sam. Ich bin flei­ßig, ver­su­che alles, arbei­te an mir selbst, an mei­nen Fähig­kei­ten, blei­be krea­tiv, aber doch kom­me ich schein­bar nie dahin, wo ich hin will. So sieht es aus. Des­we­gen bin ich müde, sowas ist anstren­gend und manch­mal fällt es schwer, sich trotz­dem wei­ter­hin selbst zu moti­vie­ren.  Wei­ter lesen…

Das Jahr ist fast vor­bei und das bedeu­tet auch immer einen Rück­blick auf das, was war. Mein »rich­ti­ger« Rück­blick folgt noch, aber heu­te geht es nur um Insta­gram. Denn es ist auch wie­der Zeit für die »Best 9« und was die neun belieb­tes­ten Bil­der aus mei­nem eige­nen Insta­gram-Feed sind ist für mich doch ver­wun­der­lich…

Meine besten neun Bilder auf Instagram 2018

Wer mit Insta­gram ver­traut ist, kennt die Sache mit den Best Nine wahr­schein­lich schon. Für alle ande­ren ist es aber auch schnell erklärt: Es gibt eine Sei­te, die einem bis zum Ende des Jah­res eine Ana­ly­se zum eige­nen Inhalt lie­fert und die belieb­tes­ten neun Bil­der aus dem eige­nen Feed fil­tert. Dabei geht es ledig­lich dar­um, wel­che neun Bil­der die meis­ten Likes erhal­ten haben. Hier ist mein Ergeb­nis:  Wei­ter lesen…

Aquarell Brushes für Photoshop

Ich habe selbst so ein paar Pho­to­shop Aqua­rell Pin­sel, aber die Aus­wahl ist begrenzt. Ich habe öfter sowas gesucht, da ich mei­nen Bil­dern – beson­ders den Por­traits – ger­ne einen tra­di­tio­nel­len Look ver­lei­he. Dabei gibt es aber immer ein Pro­blem: mit den meis­ten Aqua­rell Brushes lässt sich nicht malen.

Alles muss man selber machen

Das klingt jetzt viel­leicht komisch, aber fast alle die­se Pin­sel sind eigent­lich nur Stem­pel. Wenn man ver­sucht, damit zu malen, in einer Linie oder ein­fach quer übers Bild, sieht das nicht aus.
Also habe ich mich mal einen Tag lang hin­ge­setzt und sel­ber sol­che Brushes gemacht, die man auch tat­säch­lich zum Malen gebrau­chen kann.


Obi­ges Bild habe ich kom­plett mit mei­nen eige­nen Brushes gemacht. Es gibt 26 Pin­sel zum Malen, dazu 24 davon als Stem­pel und dazu habe ich noch fünf Skiz­zen »Stif­te« getan. Blei­stif­te, Ball­pen und einen mit aus­blut-Effekt. Das gan­ze habe ich dann in einen Zip-Ord­ner gesteckt zusam­men mit den dazu­ge­hö­ri­gen JPEG Datei­en. So kann dann jeder, der sich mein Paket run­ter­lädt, die­se Aqua­rell­klek­se wei­ter­ver­wen­den, wie er oder sie möch­te.

Du kannst mei­ne Brushes hier Down­loa­den. Sie kos­ten nur ein paar Euro und dafür kannst du dann damit machen was du willst, wie du willst und so viel du willst 🙂

Zum Download

Seite 1 von 3

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén