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Die Arbeit an meinem SciFi Novel & Änderungen

Zuerst zu Sky­mir. Das Cover ist fer­tig, aber ich hal­te es noch bis zur Ver­öf­fent­li­chung geheim. Ja, ich will es noch ein biss­chen span­nend machen. Es ist auf jeden Fall weni­ger ruhig als das Cover von Sky­mir Auga­be eins.

Es dau­ert doch alles etwas län­ger als geplant. Erst kam der Wett­be­werb und dann die Krank­heit dazwi­schen. Jetzt muss ich noch ein paar (?) Illus­tra­tio­nen machen. Muss ich nicht, will ich. Sonst bin ich nicht zufrie­den.
Die kann ich auch für etwas ande­res gebrau­chen und damit geht es jetzt auch zum nächs­ten The­ma.

Kommende Änderungen am Blog

Nicht unbe­dingt inhalt­lich, glau­be ich… aber da es ja doch haupt­säch­lich um Sky­mir geht, möch­te ich das noch etwas mehr her­vor­he­ben.
Mir schwebt etwas ins­ge­samt dunk­le­res vor, mit even­tu­ell einem Hauch von Source Code (sie­he Bei­spiel unten).

Dazu möch­te ich den Blog nicht so wie jetzt als Start­sei­te, son­dern eine sta­ti­sche Sei­te, auf der Sky­mir schon gleich zu Anfang vor­ge­stellt wird. Mit Bil­dern und ein biss­chen Infor­ma­tio­nen, um die Neu­gier­de zu wecken. Trotz­dem möch­te ich das gleich zuerst die aktu­ells­ten Blog Ein­trä­ge schon gelis­tet sind. So siehst du als Besu­cher gleich, ob es einen neu­en Bei­trag gibt. Es soll schließ­lich immer noch ein haupt­säch­lich ein Blog sein. Hier ist eine gro­be Lay­out Skiz­ze.

Ob ich das auch alles so umset­zen kann, wie ich mir vor­stel­le, ist eine ande­re Fra­ge. Aber zuerst küm­me­re ich mich natür­lich um das Heft.
Gut, das war’s heu­te von mir. Ich glau­be, nächs­tes Mal (oder so) pos­te ich was über mei­ne Lieb­lings­künst­ler auf Art­sta­ti­on!

Ich zeichne immer noch meinen Skymir Comic

Skymir Comic Panel

Jetzt sind immer­hin neun von zwölf Sei­ten fer­tig! Im heu­ti­gen Bei­trag geht es um den Fort­schritt beim Comic zeich­nen und den aktu­el­len Stand natür­lich. Es gibt übri­gens eine Beson­der­heit am Comic…

Es ist also ein Ende in Sicht, jetzt habe ich noch drei Tage für drei Sei­ten und ein Cover. Und mit Sei­ten mei­ne ich, da soll noch eine Far­be rein (oder zwei, oder drei) und den Text muss ich auch noch ein­set­zen, wenn erst­mal alle zwölf Sei­ten gezeich­net sind.

Kleines Highlight im Comic

Oder auch eine Pre­miè­re. Wie gesagt ist Bjo­lan in die­sem Comic die Haupt­rol­le. In der Geschich­te trifft er auf Blo­ke und zwei zwie­lich­ti­ge Gesel­len.
Bei Bjo­lan geht es weni­ger dis­zi­pli­niert und geord­net zu als bei Yng­vild und Hil­da. Na ja…bei Hil­da ist es auch nicht ganz so. Jeden­falls läuft Bjo­lan so in der Welt­ge­schich­te rum und gehört zu kei­ner Grup­pie­rung dazu.

Dafür kann er alle mög­li­chen Leu­te tref­fen, ob die ihm freund­lich gesinnt sind, ist eine ande­re Fra­ge. Blo­ke, dem er gleich zu Anfang über den Weg läuft, ist ein Ban­gi. Das ist in der Welt von Sky­mir ein­fach ein Troll.

Die ande­ren bei­den Gesel­len sind – und jetzt kommt es: Ver­val­len!
Somit habe ich das ers­te Mal Ver­val­len gezeich­net. Einen davon (der wich­ti­ge­re von ihnen) sieht tat­säch­lich etwas ver­fal­len aus, wenn ich mir das Wort­spiel erlau­ben darf. Er hat auch einen Namen, nicht son­der­lich »exo­tisch«, ob da wohl jemand drauf kommt?

Skymir Comic Skizze
So sieht eine Vor­zeich­nung bei mir aus
Skymir Comic Panel
… und so ein fer­ti­ges Panel (ein ande­res)

Da bin ich mir noch nicht so sicher. Es darf nicht all­zu auf­wän­dig sein, da die Zeit drängt. Ich den­ke, Bjo­lan muss drauf sein. Aber wie und was sonst noch drauf sein soll, weiß ich noch nicht. Viel­leicht kommt mir ja noch eine zün­den­de Idee. Oft pas­siert sowas ja, wenn man nicht gera­de krampf­haft dar­über nach­denkt…

Skymir Comic

Roboter Skizzen, viele Ideen und wenig Zeit

Wie letz­te Woche gibt es auch heu­te wie­der ein Update zum Novel. Es ist voll­bracht: Teil zwei mei­ner Sci­Fan­ta­sy Geschich­te ist fer­tig geschrie­ben. Bis zur Ver­öf­fent­li­chung des eBooks gibt es aber noch Eini­ges zu tun.

Ges­tern habe ich an ein paar Robo­ter Kon­zep­ten gear­bei­tet, auf des­sen Zweck ich jetzt mal noch nicht näher ein­ge­he.
Ein paar Illus­tra­tio­nen habe ich zusam­men, ich habe nach­ge­schaut. Min­des­tens eine soll noch dazu kom­men, aber bes­ser mehr. Mir schwebt da so eini­ges vor. Mehr, als ich in kur­zer Zeit schaf­fen kann. Und ganz wich­tig: es fehlt noch ein Cover!


Hil­da soll Hijg­jold beglei­ten, um in einem Del­lin­gu­rer Dorf infor­ma­tio­nen über den soge­nann­ten Nacht­son­nen Baron zu sam­meln. Eine schein­bar ein­fa­che Auf­ga­be. Doch sie haben die Lage unter­schätzt und die Gescheh­nis­se gera­ten außer Kon­trol­le. Hil­da beginnt dar­an zu zwei­feln, ob sie der Kom­man­dan­tin wirk­lich trau­en kann.

So liest sich die knap­pe Inhalts­an­ga­be von Sky­mir Teil zwei. Bjo­lan kommt wie gesagt vor, aber wie­der hat er nur einen kur­zen Auf­tritt. Kei­ne Sor­ge, er ist ein Haupt­cha­rak­ter, sei­ne Zeit wird kom­men.

Wie das Cover aus­se­hen soll, weiß ich noch nicht. Der ers­te Gedan­ke ist meist der rich­ti­ge? Das ers­te, was mir in den Kopf kam, war eine dyna­mi­sche Sze­ne mit Hil­da und Yng­vild was ein paar Möbel­stü­cke invol­vie­ren wür­de. Wenn ich was skiz­ziert habe, pos­te ich es auf jeden Fall zu Insta­gram und wenn das Timing stimmt auch hier.

Kon­zep­tu­el­le Skiz­zen für einen klei­nen Robo­ter

Von den gan­zen Din­gen die ich mir vor­ge­nom­men habe zu zeich­nen, ver­su­che ich wenigs­tens das Cover inner­halb die­ser Woche fer­tig zu bekom­men, aber es gibt etwas, das mich aus­brem­sen könn­te. Näm­lich der Comic. Der immer noch nicht fer­tig ist und den ich lie­gen­ge­las­sen habe, für den ja auch kein Grund zur Eile (mehr) bestand.
Aller­dings hat sich das heu­te geän­dert. Da scrol­le ich ahnungs­los durch Insta­gram und was sehe ich da?

Mycomics.de schmeißt doch noch einen Wett­be­werb und nach lan­gem mal wie­der einen, bei dem es Bar­geld zu gewin­nen gibt! Das könn­te ich gut gebrau­chen, also ist der Comic doch plötz­lich wie­der eilig. Ein­sen­de­schluss ist näm­lich schon der 8.4., da muss ich mich ja ran­hal­ten.

Das Design, für das ich mich ent­schie­den habe


Meine Arbeiten von letztem Jahr

Fro­hes neu­es Jahr 2019! Ich hof­fe, du bist gut rein gekom­men. Ich für mei­nen Teil war am letz­ten Tag des letz­ten Jah­res faul auf dem Sofa, den gan­zen Tag. Ich war so faul, dass ich auch nicht mehr die­sen Ein­trag geschrie­ben habe, den ich eigent­lich noch 2018 hät­te schrei­ben wol­len. Aber egal, bes­ser spät als nie! Hier kom­men fast alle mei­ne Bil­der aus 2018.

Rückblickend

Künst­le­risch gese­hen war letz­tes Jahr für mich eines der bes­se­ren Jah­re. Ich habe ein paar mehr Auf­trä­ge gehabt, mei­ne Tech­nik ver­bes­sert und bin im letz­ten Quar­tal noch zu einem Schluss gekom­men, was mei­ne Arbei­ten betrifft.
Trotz­dem war 2018 für mich sehr durch­wach­sen, vor allem aber in per­sön­li­cher Hin­sicht, wie man viel­leicht aus dem letz­ten Bei­trag erken­nen kann.
Ich will ehr­lich sein: ich bin müde. Und: nein, die­ser Blog soll nicht wie vie­le ande­re Blogs bewei­sen, wie toll alles ist und wie erfolg­reich ich doch bin.
Bin ich nicht. Es geht lang­sam vor­an, sehr lang­sam. Ich bin flei­ßig, ver­su­che alles, arbei­te an mir selbst, an mei­nen Fähig­kei­ten, blei­be krea­tiv, aber doch kom­me ich schein­bar nie dahin, wo ich hin will. So sieht es aus. Des­we­gen bin ich müde, sowas ist anstren­gend und manch­mal fällt es schwer, sich trotz­dem wei­ter­hin selbst zu moti­vie­ren. 

Was ist die Konsequenz daraus?

Sonst kam ich an die­ser Stel­le immer zu mei­nen neu­en Lösungs­ide­en die alles bes­ser machen könn­ten. Neue Pro­jek­te in die ich mich stür­zen kann und Din­ge, die mich zu einer bes­se­ren Künst­le­rin machen soll­ten.
Dies­mal nicht. Ich habe kei­ne Ener­gie mehr dazu, so wei­ter zu machen wie bis­her. Ich habe genug von mei­ner Selbst­gei­ße­lung, die ich bis­her betrie­ben habe. 

Ich gebe auf

Nicht das Zeich­nen, aber den Kampf. Viel­leicht bedeu­ten die höhe­re Anzahl an Auf­trä­gen im letz­ten Jahr ja auch, dass ich mei­nem Ziel näher kom­me und mich jetzt beson­ders ins Zeug legen muss. Ande­rer­seits den­ke ich das jedes Mal.

Das Zeich­nen kann ich nicht auf­ge­ben. Zwar habe ich oft dar­über nach­ge­dacht, aber ich kann ein­fach nicht. Ich lie­be es eben. Viel­leicht muss ich mir ein­ge­ste­hen, dass Leh­rer und Mit­schü­ler damals rich­tig lagen mit dem, was sie mir über mei­ne Kar­rie­re-Träu­me pro­phe­zei­ten.

Der Schluss zu dem ich gekom­men bin ist, dass ich mich ein­fach nicht mehr so anstren­ge. Ande­re Künst­ler die ich so online beob­ach­te (und ich mei­ne jetzt nicht die ganz Berühm­ten) haben mehr Erfolg, obwohl sie sich kaum zu bemü­hen schei­nen. Also wozu das Gan­ze noch? 

Viel­leicht hin­dert mich auch gera­de mein Dick­schä­del, mei­ne Ver­bis­sen­heit und mein inne­rer Drang. Wer weiß…?

Das kannst du 2019 von mir erwarten

Ich wer­de mich öfter ande­ren Din­gen und mei­nem eige­nen Wohl­be­fin­den wid­men und weni­ger zeich­nen als ich »muss«.
Das heißt ich zeich­ne nur noch wenn ich ent­we­der Lust dazu habe, oder ich Geld dafür bekom­me oder wenn’s um Sky­mir geht. Das Pro­jekt ist mir näm­lich nach wie vor wich­tig und neben was auch immer ich sonst noch machen wer­de, soll Sky­mir trotz­dem wei­ter gehen wie geplant.

Elsa Mars Fanart - Miriam Esdohr

Ich will mich eben nur nicht mehr dazu zwin­gen irgend­wel­che tol­len Ergeb­nis­se für irgend­was zu erzie­len, was es am Ende gar nicht gibt, bezie­hungs­wei­se was ich am Ende nicht bekom­me wie erhofft. Der anfangs erwähn­te Schluss zu dem ich gekom­men bin, betref­fend mei­ner Bil­der ist übri­gens, es mir etwas ein­fa­cher zu machen und sti­li­sier­ter zu arbei­ten. So wie auf den neue­ren Wer­ken von mir, die wie­der rela­tiv Comic-artig aus­se­hen und sich auf weni­ge Far­ben beschrän­ken.
Auch möch­te ich gern mehr blog­gen. Und wenn es »nur« per­sön­li­che The­men sind. Ich will ver­su­chen den Blog mehr als eine Art Tage­buch zu sehen.

Das klingt alles etwas vage, ist es auch. Wohin mich das führt und wie die­ses Jahr für mich aus­se­hen wird, weiß ich sel­ber nicht. Ich weiß nur, dass es so wie bis­her nicht funk­tio­niert und dar­um will ich Eini­ges anders machen. Was habe ich schon zu ver­lie­ren?

Aber jetzt die rest­li­chen Bil­der aus 2018!

Zum Schluss

Wie gesagt, 2018 hat etwas bei mir ver­än­dert. Dem neu­en Jahr gegen­über bin ich… sagen wir gespannt. Ich habe kei­ne Ahnung, was auf mich zukommt aber kom­me, was wol­le.
Wie war das letz­te Jahr für dich? Blickst du zuver­sicht­lich in das Jahr 2019?

Mein persönliches Jahr 2018

Das ist Teil eins mei­nes Jah­res­rück­blicks. Ich habe näm­lich beschlos­sen es wäre bes­ser, zwei zu machen. Einen, in dem es um mei­ne Arbeit geht und was ich künst­le­risch gese­hen gemacht und erreicht habe (oder eben nicht…). 
In die­sem Ein­trag soll es um per­sön­li­che­re Din­ge gehen. Dar­um, was ich erlebt habe, was war gut und was eher weni­ger?

Die gan­zen Infos habe ich aus mei­nen Bul­let Jour­nals, die ich noch immer füh­re. Die Gra­fik zu mei­ner Zeit­ein­tei­lung ori­en­tiert sich dar­an, ob ich jewei­li­ge Akti­vi­tä­ten in einem Monat unter­nom­men habe und es feh­len natür­lich eini­ge Sachen so wie ein­kau­fen, sau­ber machen, irgend­wo hin fah­ren, Ver­ab­re­dun­gen und so wei­ter. Ist also nicht zu hun­dert Pro­zent genau, auch ande­re Din­ge die ich zur Arbeit zäh­le wie blog­gen, das Aktua­li­sie­ren des Port­fo­li­os oder das Vor­be­rei­ten von Bil­dern für die Online Prä­sen­zen sind nicht dabei. Ganz unten folgt mein Jahr in Fotos und da endet der Bei­trag.

Mein Jahr im Überblick

Janu­ar
Im ers­ten Monat des Jah­res bestand mei­ne Lieb­lings­be­schäf­ti­gung dar­in, Hap­py Val­ley zu gucken.

Febru­ar
Etwas kränk­lich, mehr­fa­che Fri­seur­be­su­che, spie­len, arbei­ten und den Rot­brin­ger für’s Mal­wich­teln des Games Work­shops Bre­men bema­len. Außer­dem will ich jetzt das Vlog­gen anfan­gen.

März
Ich bin end­lich mit mei­ner Fri­sur zufrie­den, habe viel gear­bei­tet und die Frei­zeit damit ver­bracht, The Last Of Us noch mal durch zu spie­len.

April
Wie­der kränk­lich, das ist bei mir unge­wöhn­lich und ich wun­de­re mich. Mein altes Gra­fik Tablet gibt lang­sam end­gül­tig den Geist auf, viel­leicht ist es ja nur soli­da­risch mit mir. Oder ver­hält es sich anders her­um?

Mai
Jeden Tag zu vlog­gen macht mir Spaß, aber ich mer­ke, dass es mir viel von mei­ner Zeit nimmt. Die­sen Monat war ich oft drau­ßen und bas­teln im GW.
Außer­dem habe ich ein paar Tage mit mei­ner Freun­din Flo­rence in Hol­land ver­bracht.

Juni
Eine neue Täto­wie­rung machen las­sen und Kurz­ge­schich­ten geschrie­ben. Neben der Sky­mir Haupt­ge­schich­te, die ich auch irgend­wann die­sen oder den vor­an­ge­gan­ge­nen Monat ernst­haft ange­fan­gen habe. Mei­ne Seri­en diesn Monat waren Lost In Space und Mar­cel­la Staf­fel zwei, die ich viel zu schnell durch hat­te. Das Spiel mei­ner Wahl im Juni war Xcom 2. Außer­dem habe ich die Domain für die­sen Blog bestellt und bis zum Ende des Monats viel an die­sem her­um gebas­telt. Aber wie­der war ich oft drau­ßen und für mei­ne Ver­hält­nis­se häu­fig ver­ab­re­det.

Juli
Ich habe die­sen ätzen­den, jucken­den Haut­aus­schlag. Der mach­te mir ziem­lich zu schaf­fen und ich habe mich zurück gezo­gen. Ich war so ziem­lich jeden mor­gen spa­zie­ren und habe sehr, sehr viel nach­ge­dacht. Ich nen­ne das mal mei­ne Selbst­fin­dungs­pha­se. Ins­ge­samt kann man sagen ich war kör­per­lich und geis­tig müde, mat­schig und die Som­mer­hit­ze hat alles nur noch schlim­mer gemacht. 

August
Im August sind Sho und ich in Irland gewe­sen. Defi­ni­tiv eines mei­ner High­lights die­ses Jahr. Ins­ge­samt fand ich es super und mir ging es bes­ser, da sich mein Aus­schlag bei dem küh­le­ren iri­schen Wet­ter ver­zog. Eine klei­ne Täto­wie­rung als Sou­ve­nir für mich.
Im August hat­te ich zwei Dates, eines davon war für mich per­fekt und bes­ser als alle bis­he­ri­gen (ja, in mei­nem gan­zen Leben). Wie man sieht, wur­de lei­der nichts dar­aus und ich ver­fiel in eine Depri-Pha­se. Zum Glück hat­te ich ja was zu arbei­ten. Und Flo­rence, die mich besucht hat!

Sep­tem­ber
Ich gebe Ame­ri­can Hor­ror Sto­ry noch eine Chan­ce und fan­ge Staf­fel zwei an. Fatal! Der AHS-Mara­thon beginnt…
Aber ich neh­me auch am Inkto­ber Warm-up teil und habe das Gefühl, mir platzt der Kopf, weil ich wie­der mal viel zu viel auf dem Plan habe und kaum hin­ter­her kom­me. Ich habe ein Date, von dem ich mir nichts ver­spre­che um mal raus zu kom­men. Dann habe ich noch The Girl­fri­end Expe­ri­ence Staf­fel zwei geguckt (an zwei Aben­den war’s durch). Wer mich gut kennt, weiß wie­so.

Okto­ber
Der Freund mit dem ich zusam­men am Inkto­ber teil­neh­men woll­te, um uns gegen­sei­tig zu moti­vie­ren, hinkt wie letz­tes Jahr immer wei­ter hin­ter­her und schluss­end­lich ver­lie­re auch ich die Moti­va­ti­on und bre­che ab. Statt­des­sen wid­me ich mich lie­ber mei­nen eige­nen Pro­jek­ten. 

Novem­ber
Sky­mir Aus­ga­be eins im End­spurt, viel schrei­ben, pla­nen, lay­ou­ten und zeich­nen. Ich habe ein Date. Das Pro­jekt wird recht­zei­tig fer­tig.

Dezem­ber
Die­sen Monat las­se ich es ruhig ange­hen und gön­ne mir den Luxus (fast) nur zu machen, wozu ich Lust habe. Abge­se­hen von Aktua­li­sie­run­gen des Blogs mit Shop und ein paar Klei­nig­kei­ten sowie Kos­me­ti­sches und ein paar letz­ten Erle­di­gun­gen für die­ses Jahr. Ich mache eini­ge Expe­ri­men­te mit Stil und Far­be. Nach lan­ger Zeit sieht man mich mal wie­der im Games Work­shop

Meine Highlights des Jahres

  • Hol­land mit Flo­rence
  • Anni­cke in Lei­den per­sön­lich ken­nen ler­nen
  • Irland-Rei­se
  • Das schöns­te Date
  • Mein Selbst­fin­dungs-Trip
  • Ent­rüm­pe­lung mei­nes Krem­pels
  • Neu­er Blog (der hier)
  • Neue Tat­toos
  • Neu­es Tablet

So habe ich meine Zeit verbracht

Sport
15%
Games Work­shop
GW 2%
Lesen
5.7%
Spie­len
23.56%
Zeich­nen
54.79%

Social Media

Twit­ter: -2 Fol­lo­wer, Anzahl der Tweets unbe­kannt
Insta­gram: + 56 Fol­lo­wer, 166 Posts
You­Tube: + 26 Fol­lo­wer, 57 Uploads 

Das Gute und Das Schlechte

Zwei Per­so­nen will ich in 2019 nicht mehr als Teil mei­nes Lebens dabei haben. Eine trägt ein­fach nichts zu mei­nem Leben bei (und ich wahr­schein­lich auch nicht zu ihrem) und die ande­re Per­son hat mitt­ler­wei­le mehr nega­ti­ven Ein­fluss. Obwohl wir uns lan­ge Zeit so gut ver­stan­den haben. An der Per­son habe ich eine Sei­te ken­nen gelernt, die nicht in mein Leben passt und von der ich nichts mehr wis­sen will.

Rück­bli­ckend war die­ses Jahr für mich eine selt­sa­me Mischung aus Resi­gna­ti­on und Rück­zug, aber auch des Her­aus­kom­mens in dem es viel zu tun gab. Denn obwohl ver­gli­chen mit ver­gan­ge­nen Jah­ren 2018 arbeits­tech­nisch ein gutes Jahr für mich war, hat­te ich viel mit mir selbst und nega­ti­ven Gefüh­len und Rück­schlä­gen zu kämp­fen. Aber unter mei­nen Vor­sät­zen für die­ses (noch aktu­el­le Jahr 2018) waren auch die, selbst­be­wuss­ter zu wer­den, mehr »Qua­li­ty Time« zu haben, mehr Selbst­ver­trau­en und Erfah­run­gen zu sam­meln. Das den­ke ich, ist mir dafür ganz gut geglückt. 

Ich habe viel nach­ge­dacht und sehe jetzt eini­ges anders als zuvor. Ich den­ke, 2018 hat mich ver­än­dert und mich mir sel­ber näher gebracht. Wenn das irgend­ei­nen Sinn ergibt.

Mein Jahr in Bildern

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