Miris Orbit

Ein ehrlicher, persönlicher Blog vom Schreiben und Zeichnen

Kategorie: Aus meinem Leben Seite 1 von 2

Meine Arbeiten von letztem Jahr

Fro­hes neu­es Jahr 2019! Ich hof­fe, du bist gut rein gekom­men. Ich für mei­nen Teil war am letz­ten Tag des letz­ten Jah­res faul auf dem Sofa, den gan­zen Tag. Ich war so faul, dass ich auch nicht mehr die­sen Ein­trag geschrie­ben habe, den ich eigent­lich noch 2018 hät­te schrei­ben wol­len. Aber egal, bes­ser spät als nie! Hier kom­men fast alle mei­ne Bil­der aus 2018.

Rückblickend

Künst­le­risch gese­hen war letz­tes Jahr für mich eines der bes­se­ren Jah­re. Ich habe ein paar mehr Auf­trä­ge gehabt, mei­ne Tech­nik ver­bes­sert und bin im letz­ten Quar­tal noch zu einem Schluss gekom­men, was mei­ne Arbei­ten betrifft.
Trotz­dem war 2018 für mich sehr durch­wach­sen, vor allem aber in per­sön­li­cher Hin­sicht, wie man viel­leicht aus dem letz­ten Bei­trag erken­nen kann.
Ich will ehr­lich sein: ich bin müde. Und: nein, die­ser Blog soll nicht wie vie­le ande­re Blogs bewei­sen, wie toll alles ist und wie erfolg­reich ich doch bin.
Bin ich nicht. Es geht lang­sam vor­an, sehr lang­sam. Ich bin flei­ßig, ver­su­che alles, arbei­te an mir selbst, an mei­nen Fähig­kei­ten, blei­be krea­tiv, aber doch kom­me ich schein­bar nie dahin, wo ich hin will. So sieht es aus. Des­we­gen bin ich müde, sowas ist anstren­gend und manch­mal fällt es schwer, sich trotz­dem wei­ter­hin selbst zu moti­vie­ren.  Wei­ter lesen…

Mein persönliches Jahr 2018

Das ist Teil eins mei­nes Jah­res­rück­blicks. Ich habe näm­lich beschlos­sen es wäre bes­ser, zwei zu machen. Einen, in dem es um mei­ne Arbeit geht und was ich künst­le­risch gese­hen gemacht und erreicht habe (oder eben nicht…). 
In die­sem Ein­trag soll es um per­sön­li­che­re Din­ge gehen. Dar­um, was ich erlebt habe, was war gut und was eher weni­ger?

Die gan­zen Infos habe ich aus mei­nen Bul­let Jour­nals, die ich noch immer füh­re. Die Gra­fik zu mei­ner Zeit­ein­tei­lung ori­en­tiert sich dar­an, ob ich jewei­li­ge Akti­vi­tä­ten in einem Monat unter­nom­men habe und es feh­len natür­lich eini­ge Sachen so wie ein­kau­fen, sau­ber machen, irgend­wo hin fah­ren, Ver­ab­re­dun­gen und so wei­ter. Ist also nicht zu hun­dert Pro­zent genau, auch ande­re Din­ge die ich zur Arbeit zäh­le wie blog­gen, das Aktua­li­sie­ren des Port­fo­li­os oder das Vor­be­rei­ten von Bil­dern für die Online Prä­sen­zen sind nicht dabei. Ganz unten folgt mein Jahr in Fotos und da endet der Bei­trag. Wei­ter lesen…

Ein Mittwoch

Halb­wach wel­ze ich mich im Bett her­um. Was für eine grau­en­vol­le Nacht mal wie­der. Ich bin müde, als wäre es erst vier Uhr mor­gens, aber das biss­chen Licht, das durch die Jalou­si­en ins Zim­mer kommt, sagt mir etwas Ande­res. Heu­te ist mein frei­er Tag, wie die vori­gen zwei Tage. So habe ich es beschlos­sen. Aber mei­ne Mut­ter kommt spä­ter, wahr­schein­lich soll­te ich auf­ste­hen.
Ich schaue auf mein Han­dy, es ist acht Uhr zwei­und­drei­ßig.

Noch eine Wei­le star­re an die Decke. Reg­net es? Zumin­dest klingt es von drau­ßen her so. Ich rol­le mich seit­lich aus dem Bett und stel­le mir vor wie es wäre neben jeman­den auf­ge­wacht zu sein, den ich lie­be. Es reg­net nicht, es tropft nur von den Dach­rin­nen und dem Gerüst gegen­über, auf dem heu­te noch kei­ne Bau­ar­bei­ter zu sehen sind.

Auf dem Weg ins Bad lau­fen die Kat­zen vor mir her und der Song, den ich vor dem Schla­fen­ge­hen gehört habe, spielt in mei­nem Kopf.
Als ich mir die Zäh­ne put­ze legt Bösi mir eine lan­ge Wurst ins Kat­zen­klo, wie könn­te es auch anders sein?

Beim Tee­ko­chen fin­de ich, dass ich mei­nen Ohr­wurm unbe­dingt hören muss, sobald ich hier fer­tig bin. Nur noch eben die Kat­zen füt­tern. Bösi steht auf der Wasch­ma­schi­ne und greift gie­rig for­dernd mit der Pfo­te nach mir.

Die Kan­ne auf dem Stövchen, Tas­se und Soja­milch dane­ben und mein Bul­let Jour­nal in Posi­ti­on. Über die Play­Sta­ti­on öff­ne ich You­Tube und fin­de schnell das Musik­vi­deo von ges­tern Abend wie­der. Zeit, ins Jour­nal zu schrei­ben. Dabei las­se ich mich von dem neu­es­ten Sire­nia Video ablen­ken. Emma ist so toll.

Zum Früh­stück esse ich einen fer­ti­gen Bul­gur-Salat. Mitt­ler­wei­le habe ich ein paar wei­te­re Musik­vi­de­os geschaut und bin zum Essen auf ein lehr­rei­ches Con­cept Art Video gewech­selt. Das macht mir rich­tig Lust, etwas zu zeich­nen! Doch so viel Zeit habe ich nicht mehr. Die Kan­ne Tee wird wohl lei­der auch nicht leer, bevor ich gehe. Aber ich kann es trotz­dem ver­su­chen!

Um zehn Uhr fünf­zig klin­gelt es an der Tür. Mama hat mei­ne alte Play­Sta­ti­on 3 im Gepäck, die sie bis­her zum Blu­eR­ay-Gucken benutzt hat.

Kurze Zeit später…

Wie sich her­aus­stellt, kauft Game­S­top das alte Modell nicht mehr an und selbst für die Slim-Ver­si­on gäbe es nur zwan­zig Euro. Dumm gelau­fen. Jetzt muss das Ding im Schließ­fach eines Kauf­hau­ses war­ten. Schon klar, dass man auf eBay mehr Glück damit hät­te, aber wer hat schon Lust dazu?

Bevor ich uns um zwölf zwei gro­ße Kaf­fee bei Star­bucks bestel­le, besu­chen wir ver­hee­ren­der­wei­se den Mit­tel­al­ter­markt. Mit dem Wis­sen, dass das nie­mals fol­gen­los bleibt!
Schö­ne Stei­ne, Schmuck und beson­ders schlimm ist die­ser Räu­cher- und Gewürz­stand!
Vor­erst habe ich mir „nur“ einen Ring mit Mond­stein gekauft, aber wer­de defi­ni­tiv zurück kom­men und Räu­cher­werk und Stei­ne besor­gen!

Einen Kaf­fee und einen ergeb­nis­lo­sen Geschäf­te-Bum­mel spä­ter erle­di­ge ich noch schnell und lieb­los mei­nen Ein­kauf für das Essen heu­te und mor­gen und dann gehen wir getrenn­ter Wege. Noch immer ver­mis­se ich mei­ne Lieb­lings­kas­sie­re­rin und hof­fe, sie ist bloß in Urlaub.

Zuhau­se ange­kom­men fin­de ich uner­freu­li­che Post im Brief­kas­ten und hei­ze unab­hän­gig davon schon beim Aus­pa­cken der Ein­kaufs­ta­sche den Ofen für eine fest­li­che Tief­kühl­piz­za vor. Ich habe Hun­ger und mir sehnt nach The Haun­ting Of Hill House.

Um zwan­zig nach vier kom­me ich von einer lan­gen Dusche aus dem Bad zurück.
Vor­mit­tags fühl­te ich mich noch zum Zeich­nen inspi­riert und dach­te, das spä­ter in Taten umzu­set­zen. Nach dem Mit­tag wur­de ich müde und habe jetzt kei­ne gro­ße Lust, noch etwas anzu­fan­gen. Unter der Dusche dach­te ich dar­über nach, ob ich mich dazu zwin­gen soll­te. Dann hät­te ich auch was auf Insta­gram zu pos­ten. Ande­rer­seits soll ja heu­te frei sein und der Plan war, mor­gen erst wie­der mit der Arbeit anzu­fan­gen.
Viel­leicht soll­te ich mich ein­fach der Faul­heit hin­ge­ben, noch einen Kaf­fee trin­ken, dazu Mis­ter Tom essen und wei­ter Net­flix frö­nen.

Siebzehn Uhr einundfünfzig

Ich rin­ge mit mir, ob ich nicht doch was zeich­ne. Aber ich bin so müde…
Viel­leicht nur eine klei­ne Skiz­ze auf dem Sofa?

Acht­zehn Uhr vier­und­fünf­zig: Was?! Ich habe so lan­ge für so ein kra­ke­li­ges Hill House (Haus) gebraucht?! Archi­tek­to­ni­sches ist echt nicht mei­ne Stär­ke. Aber ich will’s ver­su­chen.

Viel­leicht gucke ich jetzt noch eine Fol­ge, dann sind für mor­gen nur noch zwei übrig und dann ist die Staf­fel durch. Und dann kann ich ohne Ablen­kung arbei­ten. Nur eine der Lügen, die ich mir selbst erzäh­le.
Aber eben kurz das Jour­nal che­cken. Was stand noch für heu­te an? Soll­te man sich eigent­lich mer­ken müs­sen, ist ja an einem frei­en Tag nicht viel gewe­sen.
Nur Blog und Insta­gram. Letz­te­res habe ich soeben erle­digt, Blog dann wohl vor dem Schla­fen­ge­hen, der Tag ist ja noch nicht vor­bei!

Also gut, eine noch…

Neunzehn Uhr fünfundvierzig: ich verhungere.

Um ein­und­zwan­zig Uhr zwei­und­fünf­zig lie­ge ich auf dem Sofa her­um. Leben­dig. Ich bin nicht ver­hun­gert. Ich habe es gera­de noch recht­zei­tig geschafft Spa­ghet­ti zu kochen. Mit Spi­nat, getrock­ne­ten Toma­ten, Knob­lauch, Scha­lot­ten, Oli­ven und Son­nen­blu­men­ker­nen.
Und da ich ja noch nicht genug von Hor­ror hat­te, habe ich mir beim Abend­essen „Spi­der­ho­le“ ange­se­hen.
Zuge­ge­ben: die Beschrei­bung des Films habe ich nicht gele­sen. Dar­um hat­te ich auch was ganz ande­res erwar­tet. Zum Bei­spiel, dass Spin­nen eine grö­ße­re Rol­le spie­len wür­den. Aber egal. So schlecht wie sei­ne Bewer­tung fand ich ihn gar nicht. Habe durch­aus schon viel schlech­te­re Hor­ror­fil­me gese­hen.

Jetzt, um ziem­lich genau zwei­und­zwan­zig Uhr bin ich schon ganz schön müde und will schla­fen gehen.

Gute Nacht!

Ein interessanter Beitrag über das Wetter

Ich habe eine Freun­din gefragt, wor­über ich denn heu­te blog­gen könn­te. »Über’s Wet­ter« hat sie vor­ge­schla­gen. Also gut, reden wir über das Wet­ter. Es ist nicht heiß, son­dern kühl, aber mit Son­nen­schein, zumin­dest heu­te. Das Laub an den Bäu­men im Park ist hübsch­bunt und heu­te früh schien ein schö­nes, war­mes Licht durch ein paar graue Wol­ken. Dahin­ter ver­steck­te sich ein blau­er Him­mel, dem die Wol­ken spä­ter Platz mach­ten um einen schö­nen Herbst­tag zu besche­ren.

Dazu fällt mir noch etwas ein, zum Wet­ter, näm­lich ein Lied. Wenn man dem Eng­li­schen so eini­ger­ma­ßen mäch­tig ist, ver­steht man beim Hören schnell, was das mit dem Wet­ter zu tun hat.
Hier­mit möch­te ich auch mein momen­ta­nes Lieb­lings­lied tei­len. Es ist auch gar nicht metal.
Son­dern von Flo­rence And The Machi­ne. Im All­ge­mei­nen bin ich kein Fan von Flo­rence und der Maschi­ne. Mir gefal­len nur ein paar Songs, aus einem Grund der von einem Metal-Fan viel­leicht ein wenig selt­sam klingt: Die Flo­rence, die schreit mir zu viel. Aber in die­sem Lied nicht 🙂

Die Kamera läuft

Manch­mal.
Denn ich habe noch ein Video! Man mag es kaum glau­ben, doch es ist wahr! Ich habe ein Video (Vlog) in mei­nen You­Tube Kanal gela­den. Es geht dar­um, was ich mache, Plä­ne zu Ský­mir und war­um ich den Inkto­ber hin­ge­schmis­sen habe.

Eigent­lich war das ja ganz kurz und schmerz­los, sol­che Vide­os könn­te ich ruhig mal wie­der öfter machen. Neu­lich habe ich ja ein biss­chen auf Twitch gestreamt. Dum­mer­wei­se hat das OBS ent­ge­gen sei­ner Ein­stel­lun­gen kei­ne Video-Datei erzeugt, die hät­te man ja noch wei­ter ver­wen­den kön­nen.

And the winner is…

Skymir

Bezüg­lich der Titel-Schrift für Ský­mir habe ich auf Insta­gram, hier im Blog und bei Twit­ter nach Mei­nun­gen gefragt. Beson­ders viel Reso­nanz gab es zwar nicht, aber am Ende hat­te Schrift Num­mer zwei etwas mehr Stim­men. Da auch ande­re Comic-Zeich­ner dafür gestimmt haben, wird das schon gut so sein. Also ist es jetzt Num­mer zwei gewor­den.

Die neue Illus­tra­ti­on ziert jetzt den Blog Hea­der und man kann sie außer­dem rechts in der Side­bar begu­cken. Ich hielt es für eine gute Idee es da als Cover zu benut­zen mit den Links zu den Lese­pro­ben in ihrer rich­ti­gen Rei­hen­fol­ge. Dazu habe ich mir jeweils einen Titel für die Schnip­sel über­legt, damit man unge­fähr weiß, wor­um es geht. Viel­leicht auch ganz prak­tisch, wenn man sich nicht mehr so sicher ist, was man schon gele­sen hat.

Hier noch ein Aus­schnitt des Cha­rak­ters, an dem ich gera­de arbei­te. Ein Dino-Mann, also ein mutier­ter Dino-Mann um genau zu sein 👉
Der wird mor­gen oder über­mor­gen – je nach­dem wann ich wei­ter zeich­ne – fer­tig wer­den. Dem feh­len näm­lich nur noch die Tat­toos auf sei­nem rie­si­gen Mutan­ten-Arm. Und dann geht’s wei­ter mit Ský­mir, und wie!

Kurzes Update

Ich habe jetzt doch den Inkto­ber abge­bro­chen. Die Akti­on wur­de in Kom­bi­na­ti­on mit dem Rest mei­nes (Künstler-)Lebens ein­fach zu viel für mich und der Stress­fak­tor war grö­ßer, als der Spaß bei der Sache. Und das ist ja nicht der Sinn und Zweck vom Inkto­ber. Also habe ich mich – wenn auch schwe­ren Her­zens – ent­schie­den, auf­zu­hö­ren. Zumin­dest die­ses Jahr. Wenn der letz­te Cha­rak­ter für das Rol­len­spiel fer­tig ist, habe ich erst­mal mehr Zeit für Ský­mir. Und dar­auf freue ich mich schon!

Trotz­dem muss ich mir wie­der was Neu­es suchen, bin auch schon dabei.
Zum Musik­vi­deo feh­len jetzt noch fünf Illus­tra­tio­nen, die ich bis spä­tes­tens Dezem­ber fer­tig haben will. Was das angeht, bin ich zuver­sicht­lich.

Musik­vi­deo Illus­tra­ti­on

Was das Pri­vat­le­ben angeht betrifft, bin ich noch immer eine lang­sa­me Lese­rin, weil ich mich nicht häu­fig ein­fach in Ruhe hin­set­ze, um was zu lesen. Nicht mal, wenn mir das Buch gefällt.

Im Moment lese ich ja die Bücher zu The Wit­cher (oder »Der Hexer«) von Andrzej Sap­kow­ski. Ich habe in der chro­no­lo­gisch fal­schen Rei­hen­fol­ge ange­fan­gen, näm­lich mit den Büchern aus der »Saga«, obwohl ich die bei­den Kurz­ge­schich­ten-Bän­de zuerst hät­te lesen sol­len. Und davon lese ich gera­de (noch) den ers­ten Band. Danach feh­len mir noch sechs Wit­cher Bücher. 😬
Aller­dings mache ich hier­nach erst­mal eine Wit­cher-Pau­se und lese eines oder zwei der ande­ren Bücher, die hier auf mich war­ten.

Und ab nächs­ter Woche will ich sehr, sehr ger­ne mal wie­der ein biss­chen im Games Work­shop Hob­by machen gehen. Da habe ich auch noch eini­ges anzu­ma­len, aber nicht so viel, wie ich ger­ne noch zusätz­lich hät­te!
Die Tri­um­vi­ra­te Des Impe­ri­ums lie­gen schon ein Jahr rum und ich habe gera­de mal Bels­a­ri­us Cawl bemalt. Ja, auch dar­auf freue ich mich.
Und ich mag den Herbst! Obwohl es heu­te eher Som­mer zu sein scheint.

Und ich hab’s doch nicht mehr aus­ge­hal­ten mit den Haa­ren und war ges­tern beim Fri­seur. Jetzt sind sie wie­der kür­zer und end­lich nicht mehr wie eine Gar­di­ne vor mei­nen Augen bei allem was ich tue!

Wie neu

Inktober Warm-Up ist bald vorbei

Und damit auch mei­ne vier-tei­li­ge Geschich­te dazu! Ich glau­be, ich habe noch gar nicht das klei­ne Inter­view mit mir ver­linkt. Das gibt’s hier im myco­mics Blog. Der letz­te, vier­te Teil ist noch nicht fer­tig, aber fast. Er wird also spä­tes­tens bis Sonn­tag auf mycomics.de zu lesen sein und bis Mon­tag hier im Blog.
Ich kann nur sagen, dass es noch span­nend wird!

Neben­her habe ich eini­ge Stu­di­en gemacht. Okay ich geb’s zu, ich habe mei­ne Cha­rak­te­re nackt gezeich­net, nur so zum Spaß. Das gan­ze gab’s (natür­lich zen­siert) in mei­ner Sto­ry auf Insta­gram zu sehen, das war auch die vor­erst ein­zi­ge Gele­gen­heit. Ich will Hil­da und Yng­vild ja nicht beschä­men. Aus einer die­ser Skiz­zen ist dann noch mehr gewor­den, ich habe – wie­der nur so zum Spaß – eine Illus­tra­ti­on davon gemacht. Ich fin­de, die­se Yng­vild ist mir ganz gut gelun­gen und das nächs­te Mal möch­te ich eine Hil­da machen.

Im Moment habe ich ehr­lich gesagt nicht zu vie­len Din­gen Lust. Außer auf irgend­was mit Ský­mir! Und das ist gut, das heißt, es geht vor­an. Bis­her bin ich auch selbst ziem­lich zufrie­den mit den Inkto­ber Warm-Ups inklu­si­ve der Geschichte(n) dazu und kann nur sagen, dass es echt Spaß gemacht hat.

Bald geht’s ja dann los mit dem rich­ti­gen Inkto­ber.
Wie schon­mal gesagt wer­de ich mir auch da Ský­mir zum The­ma machen. Jeden Tag eine Kurz­ge­schich­te zum jewei­li­gen The­ma wer­de ich wohl kaum schaf­fen und ver­su­che es auch gar nicht, aber ich habe eine ande­re Idee, um das gan­ze ein wenig auf­zu­pep­pen.

Die Span­nung steigt und ich freue mich schon!

Die neuesten Charakter-Designs

Die für »JAGS«, das table­top Rol­len­spiel, also mei­ne regu­lä­re Arbeit. Das ers­te seit län­ge­rem habe ich jetzt end­lich wie­der in Pho­to­shop fer­tig gemacht! Davor muss­te es ja auf dem iPad gehen. Tat es auch, aber ich bin so froh, dass ich jetzt wie­der so ein rich­ti­ges Tablet habe. Und bes­ser als alle, die ich bis­her hat­te.

JAGS RPG Scout character design

»Scout«

Das oben ist also im Pho­to­shop gemacht. Also eigent­lich fast. Ich habe die Vor­zeich­nung auf dem iPad gemacht und pünkt­lich als ich mit der Kolo­ra­ti­on anfan­gen woll­te, kam das Cin­tiq Pro an.
Die­ses und ein paar ande­re muss ich noch in mein Port­fo­lio laden, mit dem Guns­lin­ger habe ich heu­te schon­mal ange­fan­gen. Die hier unten sind also alle am iPad gemacht.

JAGS RPG Sniper character design

»Long Ran­ge«

JAGS RPG mercipath character design

»Mer­ci­path«

JAGS RPG Gunslinger character design

JAGS »Guns­lin­ger«

Heu­te beim Duschen (ja…) hat­te ich eine tol­le Idee für Ský­mir! Dar­aus könn­ten gut noch ein paar Kurz­ge­schich­ten wer­den! Mor­gen will ich damit anfan­gen und freue mich schon dar­auf.
Ich bin durch eine – nen­nen wir es Kri­se – schwie­ri­ge Zeit gegan­gen in den letz­ten paar Tagen. Aber anschei­nend hilft die Arbeit an mir selbst, ich habe es über­ra­schend gut auf­ge­nom­men und durch­ge­stan­den. Jetzt habe ich einen Schnitt gemacht und ver­ges­se den gan­zen Mist, um mich wie­der auf mein Pro­jekt zu kon­zen­trie­ren. Es ist also noch nicht ganz vor­bei, ich muss mich ein­fach ablen­ken.
Die Arbeit für das Musik­vi­deo muss ich auch lang­sam wie­der auf­neh­men, dem steht jetzt ja kei­ne feh­len­de Tech­nik mehr im Weg!
Also, mor­gen ist ein neu­er Tag und ich habe was vor!

Was mache ich da eigentlich?

Ja, was? Ich arbei­te, ein biss­chen. Aber ich gehe auch spa­zie­ren und beschäf­ti­ge mich gera­de viel mit mir selbst. Mit mei­nem Innen­le­ben mei­ne ich. Und ich ver­su­che ent­spannt zu sein, jeden Tag zu genie­ßen und mich am abklin­gen­den Som­mer zu erfreu­en, an den letz­ten war­men Tagen (warm, nicht heiß!). Aber ich bin lang­sam in Herbst­stim­mung. Ich mag Herbst.

Die Yng­vild die ich im letz­ten Bei­trag in schwarz weiß als Work In Pro­gress gepos­tet habe ist auch fer­tig. Die belas­se ich erst mal nur hier auf Insta­gram. Wei­ter lesen…

Mein neues Tablet ist da!

End­lich! Das Gra­phic Tablet mei­ner Träu­me! Ich habe so lan­ge gewar­tet und jetzt ist es end­lich ange­kom­men!
Kei­ne Ahnung wie ich es geschafft habe, so lan­ge – mona­te­lang! – ein­zig und allein auf dem iPad mei­ne Arbeit zu erle­di­gen.

Obwohl das Cin­tiq schon Sonn­abend ange­kom­men ist, habe ich erst heu­te ange­fan­gen, es wirk­lich zu benut­zen. Ich hat­te näm­lich Besuch von einer guten Freun­din aus Nor­we­gen, also nichts All­täg­li­ches, da ging sie natür­lich vor. Ges­tern Abend habe ich es aber zumin­dest aus­ge­packt, ange­schlos­sen und kurz ein biss­chen rum­pro­biert. Wei­ter lesen…

Bin aus Irland zurück

Ja, das war’s. Schön und zu schnell vor­bei, wie fast jede Aus­lands­rei­se.
Ich möch­te ein biss­chen dar­über schrei­ben, was ich so erlebt habe, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Im Moment ist mir nicht danach zumu­te.

Über­nach­tet haben wir in einem Apart­ment in Dub­lin, sehr zen­tral gele­gen aber dank des Innen­hofs sehr ruhig. Wenn ich so einen Innen­hof hät­te – der war auch nur für Bewoh­ner zugäng­lich und von außen konn­te man nicht rein­gu­cken –, dann wür­de ich bei gutem Wet­ter dort zeich­nen. Eine net­te Vor­stel­lung. Wei­ter lesen…

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