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Raumschiff Skizzen in Sketchbook Pro

Raumschiff Skizze

Raum­schiff Skiz­zen machen ja so viel Spaß! Aber eigent­lich war der Plan anders. Erst dach­te ich, heu­te mache ich frei, weil ich am Wochen­en­de ganz flei­ßig war. Aber nach Faul­sein fühl­te ich mich dann so über­haupt nicht! Des­we­gen hat­te ich vor, wei­ter zu schrei­ben. Doch dann dräng­te es mich zu Fahr­zeug Designs.

Genau­er gesagt woll­te ich doch end­lich mal den Sky­jet desi­gnen. In dem flie­gen Hil­da und Yng­vild näm­lich gera­de her­um, ja, Hil­da darf sogar auch mal steu­ern.
Der Sky­jet ist ein klei­ner Flie­ger mit nur zwei Sit­zen und nicht zum Kampf gedacht. Eben nur zum Trans­port von zwei Leu­ten mit leich­tem Gepäck.
Eigent­lich ist er auch gar kein Raum­schiff son­dern eher eine Art Flug­zeug oder Luft­schiff. Also nichts für den Welt­raum. Dafür gibt es grö­ße­re Schif­fe, de ich mir auch noch vor­neh­me.

Dafür habe ich mir zuerst Inspi­ra­ti­on auf Pin­te­rest gesucht. Pin­te­rest benut­ze ich sehr oft und habe da alle mög­li­chen inspi­rie­ren­den Boards ange­legt. Ziem­lich durch­ein­an­der, zumin­dest der Ord­ner namens »Inspi­ra­ti­on«. Da ist irgend­wie alles drin und ich soll­te da echt mal auf­räu­men, aber wer hat schon Zeit und falls die vor­han­den ist Lust dazu? Eben, kei­ner. Aber mei­ne Pinn­wand mit Vehi­cle Con­cept Art ist über­schau­bar und es sind auch nur Fort­be­we­gungs­mit­tel dar­in zu fin­den. Und heu­te sind wie gesagt eini­ge dazu gekom­men.

Raumschiff Skizzen für Skymir

Raumschiff Skizzen

Danach habe ich ange­fan­gen ein paar Skiz­zen in Per­spek­ti­ve zu machen. Bis mich die­ses Sym­me­trie-Werk­zeug (in Sketch­book Pro) gelockt hat, mal eine Drauf­sicht zu machen und her­um zu expe­ri­men­tie­ren. Das Sym­me­trie-Werk­zeug spie­gelt näm­lich das was man gera­de zeich­net, wäh­rend man zeich­net.

Bei einer soll­te es nicht blei­ben und ich habe so mei­ne Favo­ri­ten (sie­he oben). Von dem einen habe ich wie man auf dem Bild unten sieht ein paar abge­wan­del­te Ver­sio­nen gemacht. Schluss­end­lich sind Num­mer drei und sechs mei­ne Favo­ri­ten, aber sie­ben fin­de ich auch ganz gut. Aller­dings viel­leicht weni­ger ori­gi­nell.
Dem­nächst muss ich mich dann für ein Design ent­schei­den, denn das möch­te ich wei­ter aus­ar­bei­ten und mit in Sky­mir Heft zwei tun.

Wel­cher Sky­jet gefällt dir am bes­ten?

Raumschiff Skizzen von Miriam Esdohr

World Building, Charaktere und Concept Art

Charaktere, Concept Art und World Building

Schon mal von World Buil­ding gehört? Frei über­setzt heißt das »Wel­ten bau­en« und klingt, fin­de ich ziem­lich selbst­er­klä­rend.
Autoren machen es, Con­cept Artists auch. Es bedeu­tet, eine fik­ti­ve Welt zu gestal­ten, mit allem was es braucht, um ande­ren Men­schen die­se Welt näher zu brin­gen und zu zei­gen.

Kurz am Ran­de: Ich ver­su­che Sky­mir Teil zwei bald fer­tig zu bekom­men. Viel­leicht wird es aber doch spä­ter als Ende des Monats. Die Hoff­nung mehr zu blog­gen (es wirk­lich zu tun), habe ich noch nicht auf­ge­ge­ben. Es hapert ein wenig an der The­men­fin­dung. Aber viel­leicht soll­te ich genau dar­über einen Bei­trag ver­fas­sen, denn hier gehört es gera­de nicht hin­ein.
Und jetzt schnell wie­der zurück zum Haupt­text!

World Building

Das ist es, was mich in letz­ter Zeit aus mei­ner Kom­fort Zone – dem Zeich­nen von Cha­rak­te­ren – gelockt hat. Cha­rak­te­re sind eben meins. Hin­ter­grün­de habe ich frü­her schon nicht gern gezeich­net. Als Comic Zeich­ne­rin muss­te ich mich dar­an wagen. Beson­ders bei IAKES habe ich mich damals sehr bemüht ver­nünf­tig aus­ge­ar­bei­te­te Hin­ter­grün­de zu zeich­nen. Ja, selbst zu zeich­nen. Denn eigent­lich hät­te ich es mir leicht machen und Ras­ter­fo­lie benut­zen kön­nen. Als in irgend­ei­ner Review stand, die Hin­ter­grün­de wären teils spär­lich, war ich schon etwas ent­täuscht.

Da kam es mir übri­gens auch ziem­lich gele­gen als ich das ers­te Mal von Con­cept Art hör­te und dass Cha­rak­ter Desi­gner gar kei­nen Hin­ter­grund zeich­nen müs­sen. Ein Traum! Nur Cha­rak­te­re.

Vie­le Con­cept Desi­gner müs­sen aller­dings – beson­ders wenn sie für ein Stu­dio arbei­ten und nicht hier und da und über­all oder auch mal nir­gends als Free­lan­cer – oft auch ande­re Jobs über­neh­men. Nur Cha­rak­te­re zu desi­gnen, dass kön­nen sich meist nur die berühm­ten Ver­tre­ter der Kon­zept Künst­ler- bezie­hungs­wei­se Desi­gner­welt erlau­ben. Ein paar ande­re Din­ge, die kei­ne Cha­rak­te­re sind, habe ich aber sehr wohl gern gezeich­net. Zum Bei­spiel Raum­schif­fe und Waf­fen oder so genann­te Props (Requi­si­ten), Hel­me und so.

World Building für Skymir
Strip­club in Pert­ho an einem nicht sehr lukra­tiv­enT­ag

Übri­gens habe ich einen Gast­bei­trag für den Kunst Blog von Schnaud.de ver­fasst, bei dem es nur um Cha­rak­ter Design geht. Ich wer­de ihn unten noch­mal extra ver­lin­ken.

Häuser und andere Architektur zeichnen

In letz­ter Zeit wid­me ich mich öfter auch Häu­sern. Land­schaf­ten waren immer ganz okay, aber Archi­tek­tur war mir ein Graus. Irgend­wann kam ich aber zu dem Schluss: so kann es nicht wei­ter gehen. Ich will auch Häu­ser und so einen Kram desi­gnen! Also fing ich an, mich etwas öfter aus mei­nen gewohn­ten Gefil­den her­aus zu beque­men.

Und war­um das plötz­lich? Zwei Grün­de, wür­de ich sagen. Zum einen habe ich einen Online Freund, der auch Künst­ler ist. Wir haben uns ken­nen gelernt, als ich mit Con­cept Design anfing und er (denn es ist nie zu spät) eine Kunst­schu­le besuch­te. Sein Weg scheint ihn mehr in Rich­tung Illus­tra­ti­on zu füh­ren und ich habe mit­er­lebt, wie er immer bes­ser wur­de. Eine Stär­ke von ihm kris­tal­li­sier­te sich schnell her­aus: Häu­ser. Das, was ich so ungern zeich­ne. Fast so schlimm wie Autos (Raum­schif­fe: ja; Autos: nein!).

Wir tau­schen uns oft aus und schi­cken uns gegen­sei­tig den Stand der Din­ge unse­rer jewei­li­gen Wer­ke. Ist gut, wenn man sowas hat und sich gegen­sei­tig Tipps geben kann.
Der jeden­falls, schüt­telt Häu­ser aus dem Ärmel. Häu­ser sind für ihn, was für mich die Cha­rak­te­re sind. Irgend­wann dach­te ich mir dann, Häu­ser kön­nen doch auch ganz schön cool sein.

World Building mit Architektur (Skizze)
Skiz­ze einer­Ta­ver­ne für Sky­mir

Punkt zwei ist kurz erklärt, aber der Haupt­grund für mich, mehr mit Land­schaft und Archi­tek­tur zu arbei­ten: Mei­ne Geschich­te Sky­mir.

Ich sag­te es ja bereits: World Buil­ding. Beim Schrei­ben stel­le ich mir alles genau vor, in mei­nem Kopf ist vom Gesichts­aus­druck bis hin zur Raum­be­leuch­tung im Damen WC auf dem Heimd­all Stütz­punkt alles klar. Und selbst habe ich viel Freu­de dar­an. Aber es ist eben nur in mei­nem Kopf und ich woll­te doch von Anfang an, dass mein Novel auch bebil­dert wird. Etwas von der Welt zei­gen, in der die Geschich­te spielt, wo und wie die Cha­rak­te­re leben. Zei­gen und nicht nur beschrei­ben. Bloß Cha­rak­ter Zeich­nun­gen in jedem Heft wäre ja auch ziem­lich ein­sei­tig.

So fing ich also an, öfter mal irgend­wel­che Häu­ser zu zeich­nen, wenn auch nur mit Foto­vor­la­ge.
Und ich muss sagen, es hat mir gehol­fen. Jetzt mache ich das sogar ganz gern. Von innen aber habe ich fest­ge­stellt, zeich­ne ich Häu­ser immer noch nicht gern.

Viel­leicht schrei­be ich ja noch irgend­wann dar­über, wie man Props, Häu­ser und Envi­ron­ments oder was es sonst so gibt desi­gnen kann und tei­le mei­ne Arbeits­schrit­te.

World Building mit Concept Art
Kon­zep­tu­el­le Skiz­zen der Taver­ne

So behalte ich beim Schreiben die Übersicht

Kalender und Notizbuch

Das klappt ja super mit dem öfter blog­gen. Näm­lich gar nicht. Aber in der Zwi­schen­zeit hat­te ich mal wie­der gute Ide­en und über die möch­te ich heu­te kurz berich­ten. Es geht dar­um, wie ich das Schreib­cha­os besie­ge. Und dar­um, wie ich vor­ha­be mit Hil­fe eines Kalen­ders mein Soci­al Media zu durch­schau­en. Dies ist Teil eins, in einem zwei­ten Teil will ich noch näher dar­auf ein­ge­hen, aber dazu spä­ter mehr.

Ein altmodisches Notizbuch zur Rettung

Ich habe (mal wie­der) auf You­Tube gestö­bert und dabei ein Video gefun­den, bei dem es um das Füh­ren eines Crea­ti­ve Wri­ting Jour­nals geht – über­setzt also ein Krea­ti­ves-Schrei­ben-Tage­buch. Hier stellt die You­Tube­rin ihre Metho­den vor und wie sie so ein Tage­buch benutzt. Ein Satz, der mir in Erin­ne­rung blieb war »Wenn du noch kein Wri­ting Jour­nal hast, soll­test du damit anfan­gen!«. Dar­über habe ich nach­ge­dacht. Habe ich eines? Nein! Ich habe zwei, oder drei und ein paar Schnip­sel hier, ein paar ande­re dort.

Ein Notiz­buch das auch schon für einen ande­ren Zweck ein paar gefüll­te Sei­ten hat­te, war gleich­zei­tig auch Ort um mei­ne Ide­en zu Sky­mir auf­zu­schrei­ben. Aller­dings liegt das zu Hau­se und wenn ich unter­wegs war, oder in der Küche beim Kochen, dann habe ich mir schnel­le Noti­zen auf dem Han­dy gemacht. Manch­mal habe ich aber auch mein Bul­let Jour­nal (BuJo) dafür »miss­braucht« und ein gan­zer Hau­fen an Noti­zen und Ide­en befin­det sich in der Cloud. Gganz schön chao­tisch also. Bestimmt bin ich mit so einem Schreib­cha­os nicht allein. Plötz­lich fiel es mir wie Schup­pen von den Augen, dass ich end­lich ein ver­nünf­ti­ges Notiz­buch nur für die­sen Zweck brau­che. Eines, das klein genug ist, um in mei­ne Man­tel­ta­sche zu pas­sen. Ich bin sofort los und habe mich auf die Suche bege­ben. Am Ende ent­schied ich mich für ein schlich­tes grau­es Notiz­buch im A6 For­mat.

Nun habe ich ein aktu­el­les BuJo und des­sen zwei Vor­gän­ger. Das Buch was auf dem Foto oben­auf liegt, ist mein bis­he­ri­ges Notiz­buch für Sky­mir. Der Inhalt ist nicht wirk­lich über­sicht­lich, muss ich sel­ber sagen. Auf dem iPad sind mei­ne Noti­zen aus der Cloud – ich benut­ze One­Note – und um die steht es ord­nungs­tech­nisch noch viel schlim­mer! Das Pro­blem ist, dass sich alte mit aktu­el­len Ide­en und Noti­zen mischen und ich selbst nicht mehr weiß, wo ich was auf­ge­schrie­ben hat­te.

Jetzt habe ich ange­fan­gen, alles mög­lichst sinn­voll in der Rei­hen­fol­ge in das neue Notiz­buch zu über­tra­gen. Alles bis­her unge­nutz­te und ohne kon­kre­ten Ver­wen­dungs­zweck kommt nach dem, was schon fest­steht und von da ab ist Platz für wei­te­re Noti­zen. Außer­dem wer­de ich die Sei­ten nach The­ma­tik kenn­zeich­nen. So soll­te es klap­pen mit dem geord­ne­ten Schrei­ben!

Wie man einen Kalender noch benutzen kann

Wenn ich Kalen­der nut­zen soll, wie sie eigent­lich gedacht sind – näm­lich um Ter­mi­ne ein­zu­tra­gen –, ist das nie was gewor­den. Irgend­wann fand ich einen Weg, wie sie mir viel dien­li­cher sind. Und zwar als Tage­buch. Dazu nahm ich einen klei­nen Taschen­ka­len­der der aber für jeden Tag ein­zeln genug Platz zum schrei­ben hat­te. Am Bes­ten einen, der für jeden Tag eine gan­ze Sei­te bie­tet. Und dort habe ich dann täg­lich etwas ein­ge­tra­gen. Mei­ne Gedan­ken, ein Tages-Fazit, mei­ne Lau­ne, oder was auch immer mir gera­de wich­tig war. Mitt­ler­wei­le erfüllt das BuJo auch die­sen Zweck.

Außer­dem tra­ge ich da für mei­ne Soci­al Media Kanä­le rele­van­te Daten ein. Zum Bei­spiel einen Likes-Zäh­ler, einen Fol­lo­wer-Zäh­ler, wann ich was auf Insta­gram gepos­tet habe und so wei­ter. Dann habe ich es für eine Wei­le blei­ben las­sen, aus per­sön­li­chen Grün­den. Ich brauch­te Abstand.
In letz­ter Zeit habe ich mal wie­der mehr dar­über nach­ge­dacht. Ich habe eine Men­ge Insta­gram Fol­lo­wer ver­lo­ren. Das hat man davon, wenn man eine Wei­le wenig hoch­lädt. Aber haupt­säch­lich geht es mir nach wie vor um die­sen Blog und wie ich ihn regel­mä­ßig und sinn­voll fül­len kann. Die Lösung lau­tet: Kalen­der. Und ich habe einen nahe­zu per­fek­ten für mei­ne Zwe­cke gefun­den.
Die­ser klei­ne, blaue soft­co­ver-Kalen­der von teNeu­es kam in vier wei­te­ren Far­ben und mit einem alter­na­ti­ven Text auf dem Cover daher, aber von innen waren sie alle gleich. Ich habe nicht nach­ge­guckt, ob es online noch wei­te­re Vari­an­ten gibt.

Wie man einen Kalender kreativ benutzen kann

Mein teNeu­es Kalen­der von innen

Wie oben zu sehen ist, steht noch nichts drin, der Kalen­der gilt näm­lich erst ab Dezem­ber. Bis dahin übe ich mei­nen Plan in einer Klad­de. Jeden­falls habe ich mich für die­sen Kalen­der ent­schie­den wegen der Spal­ten, die sich rechts neben Datum und Tag anein­an­der­rei­hen. Mei­ne Idee war für jeden Tag eine Kate­go­rie anzu­le­gen und jede für sich wie einen Ter­min zu behan­deln. Das zei­ge ich mal eben an einem Bei­spiel:

Blog Insta­gram Twit­ter News­let­ter Für mich
3 MONTAG Bei­trags-The­ma
Stich­wör­ter
Bei­trags-Typ
Wel­ches Bild?
  • Mor­gen­gruß
  • Blog-Bei­trag tei­len
  • Einen Ret­weet
Ide­en des Tages für den nächs­ten News­let­ter kom­men hier rein, falls es wel­che gab Was ich per­sön­lich und ganz eigen­nüt­zig gern machen will

Wenn ich ange­fan­gen habe, den Kalen­der tat­säch­lich zu benut­zen, berich­te ich in einem Fort­set­zungs-Bei­trag wie es läuft. In dem möch­te ich dann auch tei­len, was mei­ne alten Noti­zen zu Sky­mir offen­bart haben und natür­lich auch einen klei­nen Ein­blick geben.

Was sind eigentlich Ladyplanner?

Frag­te ich mich, als ich an einem Regal vor­bei ging, in dem wel­che aus­la­gen. Bei den Kalen­dern, aber als eige­ne Kate­go­rie.
Viel­leicht sind es ja Kalen­der die extra dafür da sind, um Über­sicht über sei­ne gan­zen Dates mit hei­ßen Ladies zu behal­ten! Dar­in trägt man dann sei­ne gan­zen Ver­ab­re­dun­gen ein und Noti­zen zu den jewei­li­gen Damen, damit man auch ja nichts durch­ein­an­der bringt.

Oder aber die Gru­sel-Vari­an­te: Damit plant man sei­ne eige­ne Lady, die dar­auf pro­gram­miert ist, einem zu die­nen. Ein Robo­ter oder ein Hybrid! Die muss ja ab und zu gewar­tet und TÜV geprüft wer­den. Oder viel­leicht weist sie auch manch­mal komi­sche Feh­ler auf.

Ich war sehr ent­täuscht, als ich einen Blick in die­sen omi­nö­sen Lady­plan­ner warf und dann war es bloß ein stink­nor­ma­ler Kalen­der. Nur, dass der einen rosa­far­be­nen Ein­band hat­te. Weil das ja jeder Frau ein­zig wah­re Lieb­lings­far­be ist.

Was kam dir bei dem Wort »Lady­plan­ner« in den Sinn? Hast du auch eine Idee dazu?

Meine 5 liebsten Kanäle auf YouTube

So sieht die You­Tube Start­sei­te heu­te bei mir aus

Ob zur Inspi­ta­ti­on, zum Ler­nen, zur ein­fa­chen hirn­lo­sen Unter­hal­tung um mal abzu­schal­ten. Das sind alles gute Grün­de bei You­Tube ein­zu­schal­ten. Und ich bin schul­dig: ich tu’s oft, aus all die­sen Grün­den.
Heu­te tei­le ich mei­ne liebs­ten You­Tube Chan­nels und um eines vor­weg zu neh­men: Es sind nicht nur Kunst-Kanä­le.

Videos zum Lachen und Videos zum Lernen

Es han­delt sich bei mei­nen Lieb­lings­ka­nä­len um eine Mischung aus Enter­tain­ment und Kunst. Eini­ge brin­gen mich zum Lachen und machen ein­fach nur gute Lau­ne, ande­re wecken in mir Bewun­de­rung und inspi­rie­ren mich.

Übri­gens habe ich selbst auch heu­te wie­der ein Video hoch­ge­la­den, indem es grob um Ide­en­fin­dung für mei­ne Blog­ein­trä­ge geht. »The­men zum Blog­gen mit Losen« fin­dest du hier.

Es gibt immer was zu entdecken

Des­we­gen gucke ich auch viel aus den Emp­feh­lun­gen, was mich eben gera­de so anspricht. Eini­ge Kanä­le schaue ich viel und sprin­ge dann wie­der ab, nur weni­ge sehe ich wirk­lich oft und gern. Dar­um konn­te ich mich aus mei­nen bei­na­he acht­zig Abon­ne­ments für nur fünf Favo­ri­ten anstel­le der zuerst gedach­ten zehn ent­schei­den.

Wie beim letz­ten Mal sind mei­ne Emp­feh­lun­gen alpha­be­tisch sor­tiert und nicht nach Rang­ord­nung. Schließ­lich kommt es immer auch auf die Stim­mung an!

1. Adam Duff LUCIDPIXUL

Adam Duff ist ein Ame­ri­ka­nisch-Kana­di­scher Künst­ler in den Berei­chen Fan­ta­sy Art/​Illustration und Con­cept Art, aber er ist auch Art Direc­tor und Leh­rer. Zum Bei­spiel hat er unter Ande­rem für Elec­tro­nic Arts gear­bei­tet.
Sei­ne Vide­os rich­ten sich an ande­re Künst­ler, vor Allem die­je­ni­gen, die sich für die Enter­tain­ment Bran­che inter­es­sie­ren so wie wie Free­lan­cer.
Was mir an ihm beson­ders gut gefällt ist, wie sei­ne Vide­os und das, was er erzählt wirk­lich Sub­stanz haben. Ich emp­fin­de sie immer als tief­grün­di­ger als vie­le ande­ren. Er regt mich immer zum Nach­den­ken an.

2. FZD School

Unter Con­cept Artists und sol­chen, die es wer­den wol­len is Feng Zhu ein aner­kann­ter Held unter den Künst­lern unse­rer Zeit, wür­de ich behaup­ten. Er grün­de­te die Feng Zhu Design School – kurz: FZD. Er arbeitet(e) an bekann­ten Fil­men und Spie­len als Con­cept Desi­gner bei Dis­ney, Elec­tro­nic Arts und Uni­ver­sal und vie­len mehr. Er trug bei zu Hits wie zum Bei­spiel Wing Com­man­der und Star Wars Epi­so­de III und unter­rich­te­te an der Gno­mon School Of Arts.
Mit sei­nen Vide­os habe ich ange­fan­gen über Con­cept Art zu ler­nen. Seit er sei­ne eige­ne Schu­le eröff­net hat, gibt es lei­der weni­ge neue Vide­os, aber die bis dahin habe ich glau­be ich alle gese­hen.

3. PlayStation Access

Mein aller­liebs­ter Spie­le-Kanal und ein Gro­ßer. Also, ein Geheim­tipps ist es nicht gera­de. Wenn ich wis­sen will, was es neu­es auf der Play­Sta­ti­on gibt, was bald kommt und wie sich was spielt, dann gucke ich gern hier rein. Die Epi­so­den sind immer lus­tig und unter­halt­sam gestal­tet mit Ein­la­gen der Stink­tier-Hand­pup­pe und Dave, der bis in alle Zei­ten eine Strich­lis­te dar­über führt, wie oft Rob sei­ne Lieb­lings­spiel-Serie Metal Gear Solid in irgend­ei­ner Wei­se unter­bringt. Rob kann ein­fach nicht anders. Und dar­um gucke ich Play­Sta­ti­on Access auch ohne irgend­was wis­sen zu wol­len, manch­mal will ich ein­fach nur unter­hal­ten wer­den.

4. Rose and Rosie

Ein ver­hei­ra­te­tes Bri­ti­sches Paar und Come­dy-Duo. Ihre Vide­os dre­hen sich meist um ihr eige­nes Leben und durch die­se sind sie auch bekannt gewor­den. Heu­te einer der größ­ten You­Tube Chan­nel, die zwei sind wel­che der weni­gen Men­schen, die von You­Tube Vide­os allein leben kön­nen. Ver­rückt, was? Jeden­falls gucke ich Rose und Rosie immer gern zu.

5. Trent Kaniuga

An sei­ne Art muss­te ich mich erst etwas gewöh­nen, aber jetzt gehört sein »Dudes, what’s hap­pe­nin‹?!« ein­fach dazu. Sei­nen Kanal gucke ich mitt­ler­wei­le regel­mä­ßig. Leich­te­re Kost als Lucid­pi­xul und weni­ger lehr­reich als Feng Zhu, denn in den meis­ten Vide­os guckt man ihm bei der Arbeit über die Schul­ter wäh­rend er lus­ti­ges Zeug plau­dert. Aller­dings ist es nicht immer nur lus­ti­ges Zeug, manch­mal bringt er einem auch was bei und teilt sein Wis­sen mit den Zuschau­ern. Als Künst­ler ist er näm­lich schon eine gro­ße Num­mer, er arbeitet(e) an Dia­blo 3, Hearth­stone, League of Legends und World of War­craft, hat ein eige­nes Stu­dio gegrün­det, schreibt Novels und ent­wi­ckelt gera­de ein Indie-Game.

So, das war’s. Hast du die Kanä­le besucht oder die hier gelis­te­ten Vide­os geschaut? Kann­test du die­se You­Tuber und wie gefal­len sie dir?

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10 Soundtracks, die ich liebe

Jetzt gera­de war ich drauf und dran ein Spiel zu kau­fen, nur weil mir der Song im Trai­ler so gut gefal­len hat! Aber ich war ver­nünf­tig. Viel­leicht wenn das Spiel güns­ti­ger ist, aber der Song allein hat mir Lust gemacht, das Spiel mal aus­zu­pro­bie­ren und sorg­te für die rich­ti­ge Atmo­sphä­re.
Im heu­ti­gen Bei­trag möch­te ich mei­ne zehn Lieb­lings-Sound­tracks mit dir tei­len.

Soundtracks für jede Gelegenheit

Beson­ders beim Schrei­ben höre ich ger­ne Sound­tracks, da Gesang mich zu sehr von mei­nen eige­nen Gedan­ken ablenkt. Natür­lich gibt es für jeden Anlass den rich­ti­gen Sound­track um für die pas­sen­de Stim­mung zu sor­gen! Auch bei einer Run­de – na gut, meh­re­re Run­den – Magic The Gathe­ring oder einer gemüt­li­chen Pen And Paper Kam­pa­gne kom­men Sound­tracks ide­al zum Ein­satz.

Mei­ne liebs­ten Sound­tracks kom­men meist aus dem Spie­le-Bereich, ein biss­chen Film­mu­sik ist aber auch dabei. Viel­leicht gibt es ja für dich noch was zu ent­de­cken! Sie sind in alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge, damit ich mich nicht ent­schei­den muss 😉 Am Ende ver­lin­ke ich noch mei­nen jewei­li­gen Lieb­lings­track.
Also, los geht’s…

Meine Top 10 Soundtracks

Borderlands

Die Aus­wahl fiel schwer zwi­schen Bor­der­lands eins und zwei. Ehr­lich gesagt habe ich Teil eins gar nicht durch­ge­spielt, Teil zwei aber schon. Trotz­dem fin­de ich bei­de musi­ka­lisch sehr Stim­mungs­voll. Abge­se­hen von Asso­zia­tio­nen zu gefähr­li­chen wie ein­sa­men Wüs­ten wie man sie von Bor­der­lands kennt, ver­bin­de ich mit die­sem Sound­track ein Gefühl von ruhi­ger Iso­la­ti­on.
Hier gefällt mir »Bring Your Guns« am bes­ten.

Dishonored 2

Ich lie­be das Spiel ein­fach. Ich lie­be Emi­ly und was die Art­works und Designs angeht, ist Dis­ho­no­red (bei­de Tei­le) ganz hoch im Kurs bei mir. Ich weiß gar nicht so recht, wie ich die Musik hier beschrei­ben soll. Düs­ter und beklem­mend viel­leicht? Kühl und dun­kel?
Mir gefal­len alle Instru­men­ta­le hier sehr gut, aber ich ver­lin­ke mal den Titel­song auf You­Tube, der ist ziem­lich reprä­sen­ta­tiv (und jetzt will ich das spie­len!).

Ender’s Game

Als ich den Film geschaut habe, hat die Musik es mir sofort ange­tan. Was soll ich sagen außer »ein­fach nur schön« oder »klas­sisch«? Ins­ge­samt sehr ent­span­nend, wie ich fin­de.
Der für mich bes­te Song ist »Com­man­der«, Dra­ma Baby!
Auf You­Tube anhö­ren oder hier auf Spo­ti­fy

Mass Effect 3

Die­ser Sound­track hat vie­le Titel, man hat lang was davon. Da ich ein rie­sen Fan der Mass Effect Rei­he bin, darf die­ser in mei­ner Samm­lung nicht feh­len. Auch hier fiel die Ent­schei­dung schwer zwi­schen Teil zwei und drei, wenn­gleich ich bei­de schon tot­ge­du­delt habe. Auf eine Grund­stim­mung wür­de ich mich hier nicht fest­le­gen wol­len, aber »episch« klingt tref­fend. Von trau­rig bis mar­tia­lisch ist alles dabei, nur so wirk­lich fröh­lich ist wohl kei­ner der Titel.
Mit Abstand mein Lieb­lings­lied hier­von ist »Das Male­fiz«!

Practical Magic

Alter, aber guter pop – oder so –, wür­de ich sagen. Elvis Pres­ley und Ste­vie Nicks sind die Stars des Albums.
Mir gefällt »Is This Real« von Lisa­hall zwar auch, aber kein Ver­gleich zu der guten alten Ste­vie Nicks, die bei Prac­ti­cal Magic mit zwei Songs ver­tre­ten ist. Mei­ne Wahl fällt aber defi­ni­tiv auf »Crsy­tal«.

Tales From The Borderlands

Im Ver­gleich zu den »nor­ma­len« Bor­der­lands Sound­tracks weni­ger beklem­mend und ein­sam. Kein Wun­der, das Tell­ta­les Spiel war echt lus­tig und ich fin­de es kom­plett unter­be­wer­tet. Na ja, die Sachen von Tell­ta­le sind eben nicht jeder­manns Sache. Am Ende einer jeden Epi­so­de gab es je einen Song mit Gesang und allem drum und dran, sonst ist natür­lich alles Instru­men­tal. Mein Lieb­lings­ti­tel dar­aus ist trotz­dem »Sil­ver Lining« von First Aid Kit. Wie oft habe ich den wohl schon rauf und run­ter gedu­delt?

The Craft

Viel­leicht ist es die Nost­al­gie, viel­leicht ist der Sound­track aber auch nur rich­tig cool. Das ist eigent­lich auch ein ganz pas­sen­des Wort zusam­men mit… hexig? Ich glau­be, so ein Wort gibt es nicht. Aber egal. Bei der Track­lis­te bin ich etwas hin- und her­ge­ris­sen, aber ich wäh­le den­noch »How Soon Is Now?« von Love Spit Love. Auch wenn die Nut­zung des­sen in »Char­med« es mir ein klein wenig ver­saut hat. Aber dafür kann das Lied ja nichts.

The Guest

Den Film moch­te ich, den Sound­track lie­ber. Ein Song kriegt mich immer wie­der, ziem­lich alt, aus mit­te der Acht­zi­ger.
Clan Of Xymox mit »A Day« mit uralt-Video dazu gibt’s sogar hier auf You­Tube.

The Last Of Us

Ich kann Teil zwei kaum erwar­ten! Was den Sound­track angeht: der ist auch super. Ins­ge­samt sehr ruhig mit akus­ti­scher Gitar­re und irgend­wo zwi­schen schön und bedrü­ckend.
Auch hier wür­de ich mich für den Titel­song ent­schei­den, der da heißt: The Last Of Us. Wer hät­te es gedacht?

The Witcher 3: Wild Hunt + The Witcher 3: Wild Hunt – Hearts Of Stone

Jedes Mal, wenn ich den Sound­track höre, habe ich plötz­lich Lust wie­der mit dem Hexer auf Mons­ter­jagd zu gehen. Oder Blüm­chen pflü­cken. Die­ses Teil ist wie das Spiel ein kom­plet­tes Meis­ter­werk, sehr viel Atmo­sphä­re, jede Stim­mung ist ver­tre­ten, kann man immer wie­der hören.
Mein abso­lu­ter und bis­her unge­schla­ge­ner Favo­rit von dem Wit­cher 3 Sound­track inklu­si­ve bei­der Erwei­te­run­gen ist »Mys­te­ry Man«!

Ich hof­fe, du konn­test in mei­nem Bei­trag ein paar Ent­de­ckun­gen machen und wenn es etwas gibt, was ich unbe­dingt mei­ner Samm­lung hin­zu­fü­gen soll­te, hin­ter­las­se dei­ne Empfehlung(en) doch in einem Kom­men­tar! Wel­cher Sound­track ist dein Favo­rit?

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