Miris Orbit

Ein ehrlicher, persönlicher Blog vom Schreiben und Zeichnen

Kategorie: Zur Inspiration

World Building, Charaktere und Concept Art

Charaktere, Concept Art und World Building

Schon mal von World Buil­ding gehört? Frei über­setzt heißt das »Wel­ten bau­en« und klingt, fin­de ich ziem­lich selbst­er­klä­rend.
Autoren machen es, Con­cept Artists auch. Es bedeu­tet, eine fik­ti­ve Welt zu gestal­ten, mit allem was es braucht, um ande­ren Men­schen die­se Welt näher zu brin­gen und zu zei­gen.

Kurz am Ran­de: Ich ver­su­che Sky­mir Teil zwei bald fer­tig zu bekom­men. Viel­leicht wird es aber doch spä­ter als Ende des Monats. Die Hoff­nung mehr zu blog­gen (es wirk­lich zu tun), habe ich noch nicht auf­ge­ge­ben. Es hapert ein wenig an der The­men­fin­dung. Aber viel­leicht soll­te ich genau dar­über einen Bei­trag ver­fas­sen, denn hier gehört es gera­de nicht hin­ein.
Und jetzt schnell wie­der zurück zum Haupt­text!
Wei­ter lesen…

So behalte ich beim Schreiben die Übersicht

Kalender und Notizbuch

Das klappt ja super mit dem öfter blog­gen. Näm­lich gar nicht. Aber in der Zwi­schen­zeit hat­te ich mal wie­der gute Ide­en und über die möch­te ich heu­te kurz berich­ten. Es geht dar­um, wie ich das Schreib­cha­os besie­ge. Und dar­um, wie ich vor­ha­be mit Hil­fe eines Kalen­ders mein Soci­al Media zu durch­schau­en. Dies ist Teil eins, in einem zwei­ten Teil will ich noch näher dar­auf ein­ge­hen, aber dazu spä­ter mehr.

Ein altmodisches Notizbuch zur Rettung

Ich habe (mal wie­der) auf You­Tube gestö­bert und dabei ein Video gefun­den, bei dem es um das Füh­ren eines Crea­ti­ve Wri­ting Jour­nals geht – über­setzt also ein Krea­ti­ves-Schrei­ben-Tage­buch. Hier stellt die You­Tube­rin ihre Metho­den vor und wie sie so ein Tage­buch benutzt. Ein Satz, der mir in Erin­ne­rung blieb war »Wenn du noch kein Wri­ting Jour­nal hast, soll­test du damit anfan­gen!«. Dar­über habe ich nach­ge­dacht. Habe ich eines? Nein! Ich habe zwei, oder drei und ein paar Schnip­sel hier, ein paar ande­re dort.

Ein Notiz­buch das auch schon für einen ande­ren Zweck ein paar gefüll­te Sei­ten hat­te, war gleich­zei­tig auch Ort um mei­ne Ide­en zu Sky­mir auf­zu­schrei­ben. Aller­dings liegt das zu Hau­se und wenn ich unter­wegs war, oder in der Küche beim Kochen, dann habe ich mir schnel­le Noti­zen auf dem Han­dy gemacht. Manch­mal habe ich aber auch mein Bul­let Jour­nal (BuJo) dafür »miss­braucht« und ein gan­zer Hau­fen an Noti­zen und Ide­en befin­det sich in der Cloud. Gganz schön chao­tisch also. Bestimmt bin ich mit so einem Schreib­cha­os nicht allein. Plötz­lich fiel es mir wie Schup­pen von den Augen, dass ich end­lich ein ver­nünf­ti­ges Notiz­buch nur für die­sen Zweck brau­che. Eines, das klein genug ist, um in mei­ne Man­tel­ta­sche zu pas­sen. Ich bin sofort los und habe mich auf die Suche bege­ben. Am Ende ent­schied ich mich für ein schlich­tes grau­es Notiz­buch im A6 For­mat.

Nun habe ich ein aktu­el­les BuJo und des­sen zwei Vor­gän­ger. Das Buch was auf dem Foto oben­auf liegt, ist mein bis­he­ri­ges Notiz­buch für Sky­mir. Der Inhalt ist nicht wirk­lich über­sicht­lich, muss ich sel­ber sagen. Auf dem iPad sind mei­ne Noti­zen aus der Cloud – ich benut­ze One­Note – und um die steht es ord­nungs­tech­nisch noch viel schlim­mer! Das Pro­blem ist, dass sich alte mit aktu­el­len Ide­en und Noti­zen mischen und ich selbst nicht mehr weiß, wo ich was auf­ge­schrie­ben hat­te.

Jetzt habe ich ange­fan­gen, alles mög­lichst sinn­voll in der Rei­hen­fol­ge in das neue Notiz­buch zu über­tra­gen. Alles bis­her unge­nutz­te und ohne kon­kre­ten Ver­wen­dungs­zweck kommt nach dem, was schon fest­steht und von da ab ist Platz für wei­te­re Noti­zen. Außer­dem wer­de ich die Sei­ten nach The­ma­tik kenn­zeich­nen. So soll­te es klap­pen mit dem geord­ne­ten Schrei­ben!

Wie man einen Kalender noch benutzen kann

Wenn ich Kalen­der nut­zen soll, wie sie eigent­lich gedacht sind – näm­lich um Ter­mi­ne ein­zu­tra­gen –, ist das nie was gewor­den. Irgend­wann fand ich einen Weg, wie sie mir viel dien­li­cher sind. Und zwar als Tage­buch. Dazu nahm ich einen klei­nen Taschen­ka­len­der der aber für jeden Tag ein­zeln genug Platz zum schrei­ben hat­te. Am Bes­ten einen, der für jeden Tag eine gan­ze Sei­te bie­tet. Und dort habe ich dann täg­lich etwas ein­ge­tra­gen. Mei­ne Gedan­ken, ein Tages-Fazit, mei­ne Lau­ne, oder was auch immer mir gera­de wich­tig war. Mitt­ler­wei­le erfüllt das BuJo auch die­sen Zweck.

Außer­dem tra­ge ich da für mei­ne Soci­al Media Kanä­le rele­van­te Daten ein. Zum Bei­spiel einen Likes-Zäh­ler, einen Fol­lo­wer-Zäh­ler, wann ich was auf Insta­gram gepos­tet habe und so wei­ter. Dann habe ich es für eine Wei­le blei­ben las­sen, aus per­sön­li­chen Grün­den. Ich brauch­te Abstand.
In letz­ter Zeit habe ich mal wie­der mehr dar­über nach­ge­dacht. Ich habe eine Men­ge Insta­gram Fol­lo­wer ver­lo­ren. Das hat man davon, wenn man eine Wei­le wenig hoch­lädt. Aber haupt­säch­lich geht es mir nach wie vor um die­sen Blog und wie ich ihn regel­mä­ßig und sinn­voll fül­len kann. Die Lösung lau­tet: Kalen­der. Und ich habe einen nahe­zu per­fek­ten für mei­ne Zwe­cke gefun­den.
Die­ser klei­ne, blaue soft­co­ver-Kalen­der von teNeu­es kam in vier wei­te­ren Far­ben und mit einem alter­na­ti­ven Text auf dem Cover daher, aber von innen waren sie alle gleich. Ich habe nicht nach­ge­guckt, ob es online noch wei­te­re Vari­an­ten gibt.

Wie man einen Kalender kreativ benutzen kann

Mein teNeu­es Kalen­der von innen

Wie oben zu sehen ist, steht noch nichts drin, der Kalen­der gilt näm­lich erst ab Dezem­ber. Bis dahin übe ich mei­nen Plan in einer Klad­de. Jeden­falls habe ich mich für die­sen Kalen­der ent­schie­den wegen der Spal­ten, die sich rechts neben Datum und Tag anein­an­der­rei­hen. Mei­ne Idee war für jeden Tag eine Kate­go­rie anzu­le­gen und jede für sich wie einen Ter­min zu behan­deln. Das zei­ge ich mal eben an einem Bei­spiel:

Blog Insta­gram Twit­ter News­let­ter Für mich
3 MONTAG Bei­trags-The­ma
Stich­wör­ter
Bei­trags-Typ
Wel­ches Bild?
  • Mor­gen­gruß
  • Blog-Bei­trag tei­len
  • Einen Ret­weet
Ide­en des Tages für den nächs­ten News­let­ter kom­men hier rein, falls es wel­che gab Was ich per­sön­lich und ganz eigen­nüt­zig gern machen will

Wenn ich ange­fan­gen habe, den Kalen­der tat­säch­lich zu benut­zen, berich­te ich in einem Fort­set­zungs-Bei­trag wie es läuft. In dem möch­te ich dann auch tei­len, was mei­ne alten Noti­zen zu Sky­mir offen­bart haben und natür­lich auch einen klei­nen Ein­blick geben.

Was sind eigentlich Ladyplanner?

Frag­te ich mich, als ich an einem Regal vor­bei ging, in dem wel­che aus­la­gen. Bei den Kalen­dern, aber als eige­ne Kate­go­rie.
Viel­leicht sind es ja Kalen­der die extra dafür da sind, um Über­sicht über sei­ne gan­zen Dates mit hei­ßen Ladies zu behal­ten! Dar­in trägt man dann sei­ne gan­zen Ver­ab­re­dun­gen ein und Noti­zen zu den jewei­li­gen Damen, damit man auch ja nichts durch­ein­an­der bringt.

Oder aber die Gru­sel-Vari­an­te: Damit plant man sei­ne eige­ne Lady, die dar­auf pro­gram­miert ist, einem zu die­nen. Ein Robo­ter oder ein Hybrid! Die muss ja ab und zu gewar­tet und TÜV geprüft wer­den. Oder viel­leicht weist sie auch manch­mal komi­sche Feh­ler auf.

Ich war sehr ent­täuscht, als ich einen Blick in die­sen omi­nö­sen Lady­plan­ner warf und dann war es bloß ein stink­nor­ma­ler Kalen­der. Nur, dass der einen rosa­far­be­nen Ein­band hat­te. Weil das ja jeder Frau ein­zig wah­re Lieb­lings­far­be ist.

Was kam dir bei dem Wort »Lady­plan­ner« in den Sinn? Hast du auch eine Idee dazu?

Meine 5 liebsten Kanäle auf YouTube

So sieht die You­Tube Start­sei­te heu­te bei mir aus

Ob zur Inspi­ta­ti­on, zum Ler­nen, zur ein­fa­chen hirn­lo­sen Unter­hal­tung um mal abzu­schal­ten. Das sind alles gute Grün­de bei You­Tube ein­zu­schal­ten. Und ich bin schul­dig: ich tu’s oft, aus all die­sen Grün­den.
Heu­te tei­le ich mei­ne liebs­ten You­Tube Chan­nels und um eines vor­weg zu neh­men: Es sind nicht nur Kunst-Kanä­le.

Videos zum Lachen und Videos zum Lernen

Es han­delt sich bei mei­nen Lieb­lings­ka­nä­len um eine Mischung aus Enter­tain­ment und Kunst. Eini­ge brin­gen mich zum Lachen und machen ein­fach nur gute Lau­ne, ande­re wecken in mir Bewun­de­rung und inspi­rie­ren mich.

Übri­gens habe ich selbst auch heu­te wie­der ein Video hoch­ge­la­den, indem es grob um Ide­en­fin­dung für mei­ne Blog­ein­trä­ge geht. »The­men zum Blog­gen mit Losen« fin­dest du hier.

Es gibt immer was zu entdecken

Des­we­gen gucke ich auch viel aus den Emp­feh­lun­gen, was mich eben gera­de so anspricht. Eini­ge Kanä­le schaue ich viel und sprin­ge dann wie­der ab, nur weni­ge sehe ich wirk­lich oft und gern. Dar­um konn­te ich mich aus mei­nen bei­na­he acht­zig Abon­ne­ments für nur fünf Favo­ri­ten anstel­le der zuerst gedach­ten zehn ent­schei­den.

Wie beim letz­ten Mal sind mei­ne Emp­feh­lun­gen alpha­be­tisch sor­tiert und nicht nach Rang­ord­nung. Schließ­lich kommt es immer auch auf die Stim­mung an!

1. Adam Duff LUCIDPIXUL

Adam Duff ist ein Ame­ri­ka­nisch-Kana­di­scher Künst­ler in den Berei­chen Fan­ta­sy Art/​Illustration und Con­cept Art, aber er ist auch Art Direc­tor und Leh­rer. Zum Bei­spiel hat er unter Ande­rem für Elec­tro­nic Arts gear­bei­tet.
Sei­ne Vide­os rich­ten sich an ande­re Künst­ler, vor Allem die­je­ni­gen, die sich für die Enter­tain­ment Bran­che inter­es­sie­ren so wie wie Free­lan­cer.
Was mir an ihm beson­ders gut gefällt ist, wie sei­ne Vide­os und das, was er erzählt wirk­lich Sub­stanz haben. Ich emp­fin­de sie immer als tief­grün­di­ger als vie­le ande­ren. Er regt mich immer zum Nach­den­ken an. Wei­ter lesen…

10 Soundtracks, die ich liebe

Jetzt gera­de war ich drauf und dran ein Spiel zu kau­fen, nur weil mir der Song im Trai­ler so gut gefal­len hat! Aber ich war ver­nünf­tig. Viel­leicht wenn das Spiel güns­ti­ger ist, aber der Song allein hat mir Lust gemacht, das Spiel mal aus­zu­pro­bie­ren und sorg­te für die rich­ti­ge Atmo­sphä­re.
Im heu­ti­gen Bei­trag möch­te ich mei­ne zehn Lieb­lings-Sound­tracks mit dir tei­len.

Soundtracks für jede Gelegenheit

Beson­ders beim Schrei­ben höre ich ger­ne Sound­tracks, da Gesang mich zu sehr von mei­nen eige­nen Gedan­ken ablenkt. Natür­lich gibt es für jeden Anlass den rich­ti­gen Sound­track um für die pas­sen­de Stim­mung zu sor­gen! Auch bei einer Run­de – na gut, meh­re­re Run­den – Magic The Gathe­ring oder einer gemüt­li­chen Pen And Paper Kam­pa­gne kom­men Sound­tracks ide­al zum Ein­satz.

Mei­ne liebs­ten Sound­tracks kom­men meist aus dem Spie­le-Bereich, ein biss­chen Film­mu­sik ist aber auch dabei. Viel­leicht gibt es ja für dich noch was zu ent­de­cken! Sie sind in alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge, damit ich mich nicht ent­schei­den muss 😉 Am Ende ver­lin­ke ich noch mei­nen jewei­li­gen Lieb­lings­track.
Also, los geht’s…

Meine Top 10 Soundtracks

Borderlands

Die Aus­wahl fiel schwer zwi­schen Bor­der­lands eins und zwei. Ehr­lich gesagt habe ich Teil eins gar nicht durch­ge­spielt, Teil zwei aber schon. Trotz­dem fin­de ich bei­de musi­ka­lisch sehr Stim­mungs­voll. Abge­se­hen von Asso­zia­tio­nen zu gefähr­li­chen wie ein­sa­men Wüs­ten wie man sie von Bor­der­lands kennt, ver­bin­de ich mit die­sem Sound­track ein Gefühl von ruhi­ger Iso­la­ti­on.
Hier gefällt mir »Bring Your Guns« am bes­ten.

Dishonored 2

Ich lie­be das Spiel ein­fach. Ich lie­be Emi­ly und was die Art­works und Designs angeht, ist Dis­ho­no­red (bei­de Tei­le) ganz hoch im Kurs bei mir. Ich weiß gar nicht so recht, wie ich die Musik hier beschrei­ben soll. Düs­ter und beklem­mend viel­leicht? Kühl und dun­kel?
Mir gefal­len alle Instru­men­ta­le hier sehr gut, aber ich ver­lin­ke mal den Titel­song auf You­Tube, der ist ziem­lich reprä­sen­ta­tiv (und jetzt will ich das spie­len!).

Ender’s Game

Als ich den Film geschaut habe, hat die Musik es mir sofort ange­tan. Was soll ich sagen außer »ein­fach nur schön« oder »klas­sisch«? Ins­ge­samt sehr ent­span­nend, wie ich fin­de.
Der für mich bes­te Song ist »Com­man­der«, Dra­ma Baby!
Auf You­Tube anhö­ren oder hier auf Spo­ti­fy

Mass Effect 3

Die­ser Sound­track hat vie­le Titel, man hat lang was davon. Da ich ein rie­sen Fan der Mass Effect Rei­he bin, darf die­ser in mei­ner Samm­lung nicht feh­len. Auch hier fiel die Ent­schei­dung schwer zwi­schen Teil zwei und drei, wenn­gleich ich bei­de schon tot­ge­du­delt habe. Auf eine Grund­stim­mung wür­de ich mich hier nicht fest­le­gen wol­len, aber »episch« klingt tref­fend. Von trau­rig bis mar­tia­lisch ist alles dabei, nur so wirk­lich fröh­lich ist wohl kei­ner der Titel.
Mit Abstand mein Lieb­lings­lied hier­von ist »Das Male­fiz«!

Practical Magic

Alter, aber guter pop – oder so –, wür­de ich sagen. Elvis Pres­ley und Ste­vie Nicks sind die Stars des Albums.
Mir gefällt »Is This Real« von Lisa­hall zwar auch, aber kein Ver­gleich zu der guten alten Ste­vie Nicks, die bei Prac­ti­cal Magic mit zwei Songs ver­tre­ten ist. Mei­ne Wahl fällt aber defi­ni­tiv auf »Crsy­tal«.

Tales From The Borderlands

Im Ver­gleich zu den »nor­ma­len« Bor­der­lands Sound­tracks weni­ger beklem­mend und ein­sam. Kein Wun­der, das Tell­ta­les Spiel war echt lus­tig und ich fin­de es kom­plett unter­be­wer­tet. Na ja, die Sachen von Tell­ta­le sind eben nicht jeder­manns Sache. Am Ende einer jeden Epi­so­de gab es je einen Song mit Gesang und allem drum und dran, sonst ist natür­lich alles Instru­men­tal. Mein Lieb­lings­ti­tel dar­aus ist trotz­dem »Sil­ver Lining« von First Aid Kit. Wie oft habe ich den wohl schon rauf und run­ter gedu­delt?

The Craft

Viel­leicht ist es die Nost­al­gie, viel­leicht ist der Sound­track aber auch nur rich­tig cool. Das ist eigent­lich auch ein ganz pas­sen­des Wort zusam­men mit… hexig? Ich glau­be, so ein Wort gibt es nicht. Aber egal. Bei der Track­lis­te bin ich etwas hin- und her­ge­ris­sen, aber ich wäh­le den­noch »How Soon Is Now?« von Love Spit Love. Auch wenn die Nut­zung des­sen in »Char­med« es mir ein klein wenig ver­saut hat. Aber dafür kann das Lied ja nichts.

The Guest

Den Film moch­te ich, den Sound­track lie­ber. Ein Song kriegt mich immer wie­der, ziem­lich alt, aus mit­te der Acht­zi­ger.
Clan Of Xymox mit »A Day« mit uralt-Video dazu gibt’s sogar hier auf You­Tube.

The Last Of Us

Ich kann Teil zwei kaum erwar­ten! Was den Sound­track angeht: der ist auch super. Ins­ge­samt sehr ruhig mit akus­ti­scher Gitar­re und irgend­wo zwi­schen schön und bedrü­ckend.
Auch hier wür­de ich mich für den Titel­song ent­schei­den, der da heißt: The Last Of Us. Wer hät­te es gedacht?

The Witcher 3: Wild Hunt + The Witcher 3: Wild Hunt – Hearts Of Stone

Jedes Mal, wenn ich den Sound­track höre, habe ich plötz­lich Lust wie­der mit dem Hexer auf Mons­ter­jagd zu gehen. Oder Blüm­chen pflü­cken. Die­ses Teil ist wie das Spiel ein kom­plet­tes Meis­ter­werk, sehr viel Atmo­sphä­re, jede Stim­mung ist ver­tre­ten, kann man immer wie­der hören.
Mein abso­lu­ter und bis­her unge­schla­ge­ner Favo­rit von dem Wit­cher 3 Sound­track inklu­si­ve bei­der Erwei­te­run­gen ist »Mys­te­ry Man«!

Ich hof­fe, du konn­test in mei­nem Bei­trag ein paar Ent­de­ckun­gen machen und wenn es etwas gibt, was ich unbe­dingt mei­ner Samm­lung hin­zu­fü­gen soll­te, hin­ter­las­se dei­ne Empfehlung(en) doch in einem Kom­men­tar! Wel­cher Sound­track ist dein Favo­rit?

Glaubwürdige Charaktere erstellen

Glaubwürdige Charaktere entwickeln (mit Beispielen)

Glaub­wür­di­ge Cha­rak­te­re zu schrei­ben und zu zeich­nen fällt nicht jedem leicht, ist aber aus­schlag­ge­bend für jede Geschich­te. Wie ich immer wie­der gern beto­ne: mei­ne Cha­rak­te­re sind mir sehr wich­tig. Sie sind der ers­te Anlauf­punkt für Leser um einen Ein­stieg in eine Geschich­te zu fin­den und die ihn oder sie die gan­ze Zeit beglei­te­ten.
In mei­nem heu­ti­gen Bei­trag erzäh­le ich dir, wie ich mei­ne eige­nen Cha­rak­te­re ent­wick­le und wie man glaub­wür­di­ge Cha­rak­te­re erstellt. Dabei bezie­he ich mich auf Bücher, aber auch auf Comics oder Pen And Paper Rol­len­spie­le, in denen es nicht reicht sei­nen Cha­rak­ter »nur« zu schrei­ben und zu beschrei­ben, son­dern man ihn auch dar­stel­len muss. Wei­ter lesen…

Xcom Character Concept Art: Meine Meinung

Xcom Charakter Konzepte und was ich darüber denke

Hal­lo und will­kom­men in mei­nem neu­en Blog! Also eigent­lich nicht so neu, aber umge­zo­gen. Ich freue mich, dass du (wie­der?) her­ge­fun­den hast.
Die­se Woche war recht anstren­gend für mich, beson­ders für mei­nen Rücken, da ich so ziem­lich von mor­gens bis abends an die­ser Sei­te hier gebas­telt habe, bis ich end­lich zufrie­den war. Das Ziel, bis Frei­tag (heu­te) fer­tig zu sein und den nächs­ten Bei­trag auf der neu­en Adres­se zu schrei­ben, ist also geglückt. Pau­sen habe ich kaum gemacht, wenn ich ein­mal anfan­ge, kann ich nicht ein­fach wie­der auf­hö­ren, beson­ders wenn es um Web-Design und das Bau­en von Web­sites geht. Des­we­gen will ich auch nicht mehr im Web­de­sign-Bereich arbei­ten. Die Zei­ten habe ich zum Glück hin­ter mir, denn ich kann davon ein­fach nicht abschal­ten. Ich träu­me von Codes, wirk­lich wahr.
Des­we­gen bin ich län­ger wach geblie­ben und habe noch ein wenig gespielt, um den Kopf frei zu bekom­men.
Wei­ter lesen…

Mein Kurzgeschichten Soundtrack

Heu­te möch­te ich mit euch mei­nen Sound­track zu mei­ner Geschich­te tei­len. Nicht der gan­ze, aber eine Play­list der Songs, die ich momen­tan zum Schrei­ben und/​oder beim Zeich­nen höre. Sofern ich sie auf You­Tube fin­den konn­te. Zur Unter­stüt­zung der Stim­mung beim Schrei­ben. Als klei­ne Anmer­kung: Es geht ruhig los und stei­gert sich dann lang­sam zu mei­ner »Par­ty« Musik, wozu ich eben so abge­he.
Die­se Woche war ich übri­gens wirk­lich flei­ßig und freue mich, am Wochen­en­de faul zu sein. Abge­se­hen vom Schrei­ben. Das will ich trotz­dem wei­ter ver­fol­gen.
Die letz­te Kurz­ge­schich­te fiel mit sie­ben Sei­ten doch recht lang aus, im Ver­gleich zu den bis­her durch­schnitt­li­chen zwei Sei­ten. Und da ich auch noch neben­bei am Cha­rak­ter Design arbei­ten für muss­te (also, nicht mein eige­nes Pro­jekt), habe ich dann über zwei Tage hin­weg geschrie­ben, die zwei­te Hälf­te wur­de ges­tern fer­tig.

Meine Playlist

  1. Dae­mo­nia Nym­phe – Dance of the Satyrs
  2. The Moon And The Night­spi­rit – Pagan
  3. Qntal – Paläs­ti­na­lied

  4. S.J. Tucker – Witch’s Rune
  5. L.E.A.F – Nymå­nen

  6. Ela­ne – My Ivory Fai­ry

  7. Haga­laz‹ Runedance – Frigga’s Web

  8. Sata­ri­el – Claw The Clouds

  9. Thyr­fing – Mod Hel­grind
  10. Krom­lek – Man­jushri Aus Mir

Nun muss die neu­es­te Kurz­ge­schich­te doch lei­der erst­mal geheim blei­ben, aber außer­plan­mä­ßig ent­wi­ckel­te sie sich doch zu einem wich­ti­gen Teil der Ský­mir Haupt­ge­schich­te.
Ja, die besag­te Kurz­ge­schich­te Num­mer vier (mitt­ler­wei­le) gehört direkt zu Ský­mir, mit Hil­da in der Haupt­rol­le. Sie heißt auch nicht »Num­mer vier«, son­dern »Gol­den«. Einen klei­nen Hin­weis dar­auf, wor­um es geht und was ich sonst noch so gemacht habe, erfahrt ihr in mei­nem neu­en Vlog.

Außer Hil­da kom­men auch Yng­vild (Kom­man­dan­tin Hijg­jold), Bor­gir und Svar­re vor. Ich habe ein klei­nes Still­le­ben (man, das sieht komisch aus mit drei »L«, ich wer­de mich nie dran gewöh­nen) dazu gemacht.

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Was denkt ihr dar­über? Könnt ihr etwas hin­ein inter­pre­tie­ren?

Diese 6 Dinge inspirieren mich beim Zeichnen

Hel­lo again,

es ist Mon­tag und ein per­fek­ter Tag um eine Lis­te auf­zu­stel­len von Din­gen, die zum Zeich­nen oder Malen inspi­rie­ren. Mich zumin­dest.
Es gibt da die­se eine Fra­ge, die lässt sich unter­schied­lich for­mu­lie­ren, läuft aber auf’s Sel­be hin­aus und ich sehe sie immer und immer wie­der.

»Was kann ich zeich­nen?« bezie­hungs­wei­se »Was kann ich malen?« schei­nen sich vie­le ange­hen­de Künst­ler zu fra­gen. Und obwohl auch bei einem Pro­fi mal eine klei­ne Flau­te auf­kom­men kann, ist die­ses Pro­blem doch eher unter Ama­teu­ren, Anfän­gern, Ein­ge­ros­te­ten und Hob­by­künst­lern ver­brei­tet.
Aber war­um ist das so?
Ich stel­le hier mal die Behaup­tung auf, dass es an Übung man­gelt. Nicht unbe­dingt an prak­ti­scher Übung. Viel­leicht hast du selbst schon unend­lich vie­le Stu­di­en gemacht, einen Akt-Zei­chen­kurs belegt und Haus­tie­re oder dei­ne Mit­men­schen por­trai­tiert.
Dar­an ist auch über­haupt nichts aus­zu­set­zen, mach bloß wei­ter so!
Doch jetzt kommt das Aber: dei­ne Fan­ta­sie brauchst du dazu kaum oder über­haupt nicht.
Irgend­wann kommt aber der Punkt, an dem man einen Schritt wei­ter gehen muss und du merkst sel­ber, wenn es so weit ist. Wei­ter lesen…

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