End­lich! Das Gra­phic Tablet mei­ner Träu­me! Ich habe so lan­ge gewar­tet und jetzt ist es end­lich ange­kom­men!
Kei­ne Ahnung wie ich es geschafft habe, so lan­ge – mona­te­lang! – ein­zig und allein auf dem iPad mei­ne Arbeit zu erle­di­gen.

Obwohl das Cin­tiq schon Sonn­abend ange­kom­men ist, habe ich erst heu­te ange­fan­gen, es wirk­lich zu benut­zen. Ich hat­te näm­lich Besuch von einer guten Freun­din aus Nor­we­gen, also nichts All­täg­li­ches, da ging sie natür­lich vor. Ges­tern Abend habe ich es aber zumin­dest aus­ge­packt, ange­schlos­sen und kurz ein biss­chen rum­pro­biert.

Heu­te woll­te ich dann mit dem Arbei­ten wei­ter machen. Zuge­ge­ben, das hielt nicht lan­ge an. Die Out­lines habe ich noch gemacht, dann war der Drang doch zu groß rich­tig schön drauf­los zu malen (im Pho­to­shop ver­steht sich).
Man, habe ich das ver­misst! Ich habe viel Spaß mit einem Yng­vild-Por­trait, das ich ein­fach nur so ange­fan­gen habe. Und ich bin bis­her unge­wöhn­lich zufrie­den mit dem Resul­tat. Ist noch nicht fer­tig, aber zei­gen kann ich’s ja schon mal.
Dass ich zufrie­den mit dem bis­he­ri­gen Ergeb­nis bin, ist nicht nur dem Tablet zu ver­dan­ken. Viel­leicht hat mir die Pau­se und die Ein­schrän­kung im Nach­hin­ein betrach­tet auch ganz gut getan. Beson­ders die Moti­va­ti­on war dadurch jetzt sehr groß. Schon lan­ge woll­te ich eine neue Tech­nik pro­bie­ren, inspi­riert von Dis­ho­no­red Con­cept Artist Ced­ric Pey­ra­ver­nay, des­sen Arbeit ihr sehr bewun­de­re.
Wäh­rend ich dar­an saß, stieg auch die Moti­va­ti­on gewal­tig, end­lich mit der Geschich­te wei­ter zu machen.

Aber ich muss mich auch um neue Auf­trä­ge küm­mern, jetzt da ich nicht wei­ter in mei­nen Mit­teln beschränkt bin.

Die Yng­vi will ich dann noch far­big machen, eine Hil­da dazu wäre auch nicht schlecht. Ich soll­te mich auch wirk­lich an die Ent­wick­lung und Aus­ar­bei­tung der ande­ren Cha­rak­te­re machen, aber schrei­ben geht vor. Der Rest kommt auto­ma­tisch.