Skýmir Leseprobe (SciFi Geschichte) Teil 1: Die Geschichte beginnt

Ský­mir Lese­pro­be (Sci­Fi Geschich­te) Teil 1 ist da! Ich mei­ne hier! Es ist ein Anfang gemacht! Für alle, die mehr über die Geschich­te erfah­ren wol­len, habe ich schon­mal eine Sei­te für Ský­mir oben im Menü ein­ge­rich­tet.

Aber erst­mal »Hal­lo« mit­ein­an­der!

Gleich vor­an ein herz­li­ches Dan­ke­schön an die, die sich schon für mei­nen News­let­ter ein­ge­tra­gen haben! Der ers­te soll­te die­sen kom­men­den Sonn­tag raus­ge­hen, dar­in wird noch eine klei­ne Beschrei­bung der Sto­ry ent­hal­ten sein (so à la Buch­rü­cken-Text). Mit wach­sen­dem Inhalt die­ser Sei­te soll dann noch mehr Schö­nes mit rein.

Wie dem auch sei, als ich so weit war, mit dem Schrei­ben anfan­gen zu kön­nen, stell­te sich mir eine Klei­nig­keit in den Weg. Ich habe dann spon­tan ein kur­zes Video dazu auf­ge­nom­men. Wel­ches somit mein ers­tes Video auf Deutsch ist. Krass, oder?
Also sieh es dir gern an und betrach­te es als eine Art Ein­lei­tung zu dem, was dar­auf an Text folgt.

Die Lösung zu dem Pro­blem, was ich in die­sem Vlog schil­de­re, ist zumin­dest vor­erst die Notes App. In Notes hat man sogar die rich­ti­ge Zei­chen­set­zung, fällt beson­ders bei den Anfüh­run­gen auf. War­um bin ich da nicht gleich drauf gekom­men? Notiz an mich selbst: Kei­ne direk­te Son­nen­ein­strah­lung mehr.

Wie es dann wei­ter ging, kannst du dir wahr­schein­lich den­ken. Aber ich sag’s trotz­dem: Ich troll­te mich mit mei­nem iPad in das besag­te Arbeits­zim­mer und dach­te kurz dar­an, den Lap­top von sei­nen gan­zen Kabeln zu befrei­en und ihn anstatt des iPads in die von der Son­ne erwärm­te Küche zu tra­gen, um zu schrei­ben.
Und erst dann ist mir ein­ge­fal­len, dass viel­leicht die­ses simp­le, ohne­hin schon vor­in­stal­lier­te Notes macht, was ich will.
Tat es dann sogar! Und so fing es an, dass ich jetzt Mor­gens nach dem Auf­ste­hen, bevor ich mit mei­ner regu­lä­ren Arbeit begin­ne, ein Paar Absät­ze für mein Ský­mir schrei­be.

Aber genug gela­bert! Ich dach­te, ich tei­le einen Aus­zug mit dir, der zu einer der Epi­so­den gehört. Genau­er gesagt aus dem Pro­log der vor­erst ers­ten Epi­so­de, es könn­te näm­lich sein, dass ich die Rei­hen­fol­ge spä­ter ände­re und die Geschich­te an ande­rer Stel­le begin­nen las­se.

Skýmir Leseprobe (SciFi Geschichte) Teil 1

Skýmir Leseprobe (SciFi Geschichte) Teil 1

»Die Beför­de­rung kannst du dir wohl abschmin­ken!«, lach­te Bor­gir laut und klopf­te ihr beherzt mit sei­ner gro­ßen Pran­ke auf die Schul­ter. Hil­da gab ihm einen eben­so kur­zen wie gif­ti­gen Blick zurück,doch das beein­druck­te ihren Kame­ra­den nicht beson­ders.
»Ach komm schon…«, ver­such­te er sie zu beru­hi­gen, »viel­leicht ist es ja gar nicht so schlimm wie du jetzt denkst.«
»Ach, und das sagst du mir nach­dem du dich dar­über halb­tot gelacht hast, dass nicht nur die hal­be Trup­pe, son­dern auch Hijg­jold – und das ist ja wohl das Schlimms­te dar­an – mei­net­we­gen noch Tage­lang die Schei­ße­rei hat­ten?!«
Die­ses Mal bemüh­te sich Bor­gir, sein Lachen zu unter­drü­cken, lei­der konn­te sie ihm das auch anse­hen, igno­rier­te es aber.
»Is‹ nich‹ dei­ne Schuld, dass die so ›ne emp­find­li­che Ver­dau­ung haben«, er zuck­te mit den Ach­seln.
»Nee, sie hat bloß in ihrer Schicht gepennt und sich alle unse­re guten Vor­rä­te unter der Nase weg klau­en las­sen! Den komi­schen Fraß auf Vatyr, den hält doch kei­ner aus!«, ertön­te plötz­lich spöt­tisch die Stim­me eines Drit­ten aus einer der Kojen.
»Mach‹ dich nicht wich­tig, Svar­re! Ich hab‹ schon so genug Ärger am Hals.«
Grim­mig dreh­te Svar­re den ande­ren Bei­den wie­der den Rücken zu und zog die Decke über den Kopf.
Gera­de als Hil­da sich wie­der ihrem Freund zur Fort­set­zung ihrer Unter­hal­tung zuwand­te, hall­te auch schon die Ansa­ge der KI durch die Gän­ge des Raum­schif­fes: »Ober­ge­frei­te Breysk­ja, bege­ben Sie sich bit­te zum Aus­sichts­deck 2a, die Kom­man­dan­tin wird Sie dort emp­fan­gen!«
Mit gerun­zel­ter Stirn rich­te­te Hil­da sich von ihrem Platz auf. Da sie direkt neben der Tür saß, öff­ne­te die­se sich sogleich auto­ma­tisch.
»Viel Glück!«, nick­te Bor­gir ihr zu, als sie auf den Flur hin­aus ging.
Svar­re schnaub­te als Bekun­dung sei­nes Unmuts.

So, mehr gibt es erst­mal nicht von mir zu lesen. Viel­leicht wie­der nächs­ten Frei­tag?
Bis dahin, tschüs­si!

Miri

Geschrieben von Miriam Esdohr